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Zimmernsupra (früher offiziell Zimmern supra geschrieben) ist eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Gotha und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Nesseaue.

Wappen Deutschlandkarte
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50.9910.867222222222305Koordinaten:50° 59′ N,10° 52′ O

Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Gotha
Verwaltungs­gemeinschaft: Nesseaue
Höhe: 305 m ü. NHN
Fläche: 7,45 km2
Einwohner: 346 (31. Dez. 2020)
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner je km2
Postleitzahl: 99100
Vorwahl: 036208
Kfz-Kennzeichen: GTH
Gemeindeschlüssel: 16 0 67 082
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Dr.-Külz-Straße 4
99869 Friemar
Website: www.vg-nesseaue.de
Bürgermeister: Enrico Hilke
Lage der Gemeinde Zimmernsupra im Landkreis Gotha

Inhaltsverzeichnis

Zimmernsupra liegt ca. 12 km nordöstlich der Kreisstadt Gotha und ca. 12 km westlich von Erfurt. Einziges Fließgewässer des Ortes ist das am nordwestlichen Dorfrand entspringende Rinnsal des Flachsröstengrabens, der sich durch die Ortslage schlängelt und sich wenige hundert Meter südlich in den von Osten kommenden Mollbach ergießt. Dieser wiederum mündet nördlich des Nachbardorfes Nottleben in die Nesse.

Der höchste Punkt der Gemarkung Zimmernsupra ist die im Nordwesten liegende Bienstädter Höhe (344,8 m ü. NN), der tiefste Punkt liegt im Südsüdwesten, wo der Mollbach das Gemeindegebiet bei 291 m ü. NN nach Nottleben verlässt. Der in der Nähe des westlichen Dorfrandes liegende Hopfenberg (314,1 m ü. NN) lässt vermuten, dass Zimmernsupra einst über eine Braugerechtigkeit verfügte.

Der Ort wird durchkreuzt von der L 1044 (ErmstedtBienstädt), sie ist gleichzeitig im Ortsverlauf die L 1043 (ErfurtTröchtelborn). Nach Osten verlässt die K 24 (gleichzeitig L 1043) den Ort, um nach 1400 m schnurgeraden Verlaufs an der Gemeindegrenze (Erfurter Tor) bei der K 12 zu enden, die von dort in Richtung Töttelstädt nach Norden führt.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Breviarium sancti Lulli entstammt dem Jahre 775. Hier wurde der Name „Cimbero“ für den Ort verwendet. Weitere (frühe) Nennungen erfolgten Jahr 1247 „Zimmern in montanis“, 1285 „Cymmern“, 1380 „Zcymmern vff dem bergen“, 1571 „Zimmernn“, 1754 „Zimmernsupra“ und 1833 zeitweilig „Oberzimmern“. Der Ortsname wurde gedeutet als „in dem / bei dem gezimmerten Haus“ – möglicherweise eine ungewöhnliche Holzkonstruktion, die in der Entstehungszeit des Ortsnamens eine regionale Bekanntheit hatte.

Die Grafen von Gleichen und das auch in Mittelthüringen reich begüterte Kloster Hersfeld waren bis Mitte des 14. Jahrhunderts die Besitzer des Dorfes. Im Ort bestanden Höfe der Dienstadeligen Trebis, Utzberg und Bodewitz. Ab 1358 gehörte der Ort zum Territorium der zur Großstadt heranwachsenden Handelsstadt Erfurt. Die Übernahme von Zimmernsupra erfolgte in mehreren Schritten und war um 1600 beendet. Zur Verwaltung der Erfurter Außenbesitzungen wurden Vogteien gebildet, wobei Zimmernsupra der Vogtei Nottleben zugeteilt war. Diese Verwaltungsstruktur bestand bis 1706. Eine Verwaltungsreform veränderte 1706 den Zuschnitt der Erfurter Verwaltungseinheiten, man richtete nun eine Ämterverwaltung ein, bei der Zimmernsupra dem etwa gleich großen Amt Alach zugeteilt wurde.

Zimmernsupra um 1880

Im 19. Jahrhundert erfolgten mehrere Wechsel der Landesherrschaft, ausgelöst durch die napoleonische Fremdherrschaft und den Untergang von Kurmainz als Staatsgebiet. Erfurt und seine Landgemeinden gingen 1802 von Kurmainz an Preußen, ab 1816 wurde Erfurt Teil der preußischen Provinz Sachsen. Der Verwaltungssitz verlagerte sich nach Magdeburg, Erfurt blieb als Regierungsbezirkshauptstadt weiter von Bedeutung. Zimmernsupra gehörte dann zeitweilig zum Landkreis Erfurt und wurde 1932 dem Landkreis Weißensee zugeteilt. Als Teil der DDR gehörte Zimmernsupra ab 1952 zum Kreis Erfurt-Land. Wenige Jahre nach dem Beitritt Thüringens zur Bundesrepublik Deutschland (Deutsche Wiedervereinigung) wurde Zimmernsupra 1994 Teil des neu gebildeten Landkreises Gotha.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerentwicklung von Zimmernsupra von 1840 bis 2018
Jahr Einwohnerzahl
1840 398
1850 426
1855 401
1864 443
1945 600
1959 529
1994 321
1995 300
1996 312
1997 356
1998 394
1999 399
Jahr Einwohnerzahl
2000 384
2001 376
2002 358
2003 375
2004 381
2005 389
2006 391
2007 390
2008 382
2009 382
2010 375
2011 367
Jahr Einwohnerzahl
2012 353
2013 349
2014 343
2015 349
2016 347
2017 340
2018 334
2019 346
2020 346

Im Juni 2016 wurde im zweiten Wahlgang Enrico Hilke zum Bürgermeister gewählt.

Denkmalgeschütztes Wohnhaus

Kirche St. Jacobus

Gasthaus „Zur Kaiserlinde“

Gasthaus Zur Kaiserlinde

Unweit der Kirche steht das Gasthaus zur Kaiserlinde mit dem entsprechenden stattlichen Baum. Das Gebäude war um 1928 im Besitz des Wirts und Fleischermeisters Ernst in der Au. Die Posthilfsstelle und die erste „Oeffentliche Fernsprechstelle“ des Ortes befanden sich ebenfalls in den Räumlichkeiten. Zum Grundstück zählte auch ein Großer (Bier-)Garten sowie Gesellschafts- und Vereinszimmer. Das Gebäude wurde im Jahre 2008 aufwändig für 933.538 Euro grundsaniert und mit einer neuen Innenausstattung versehen. Seit 2012 beherbergt das Gasthaus ein italienisches Restaurant mit saisonalem Biergarten.

Schiller-Museum

Im Jahre 2011 wurde das kleine Museum vom Archivar und Historiker Hans-Jörg Ruge als Gegenentwurf zu etablierten Schillermuseen konzipiert. Im Zentrum der Ausstellung „Schiller gestern und heute.“ steht ein Überblick über alle Lebensstationen Friedrich Schillers und nicht nur einzelne lokal und zeitlich begrenzte Ausschnitte.

Sport

Jedes Jahr wird vom lokalen Sportverein ein Sportfest organisiert; die wichtigsten Disziplinen sind: Baumstammwerfen, Fußball, Gewichtshochwurf, Gewichtsweitwurf, Steinstoßen, Tischtennis und Volleyball.

  • Jörg Kellner (* 1958), deutscher Politiker (CDU) und seit 2009 Mitglied des Thüringer Landtags, lebt in Zimmernsupra, wo er auch aufgewachsen ist.
  • Johann Gabriel Meder (1729–1800), deutscher Komponist
  • Gemeinde Zimmernsupra (Hrsg.): Zimmernsupra 775–2000. Festschrift zum Ortsjubiläum. Druckhaus Gera, Zimmernsupra 2000, ISBN 3-00-007097-4,S.176.
Commons: Zimmernsupra – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik (Hilfe dazu).
  2. https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&wJahr=2016&zeigeErg=GEM&wknr=067&gemnr=67082
  3. Bund der Steuerzahler Deutschland e. V.: 40. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Die öffentliche Verschwendung 2012, S. 25.
  4. Kein Pächter für "Kaiserlinde" in Zimmernsupra gefunden (Memento vom 19. Dezember 2015 im Internet Archive). Artikel der Thüringer Allgemeinen Zeitung vom 1. März 2012 Abgerufen am 14. November 2012.
  5. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven:@1@2Vorlage:Toter Link/gotha.thueringer-allgemeine.de Zimmernsupra beging fröhliches Osterfest rund um die "Kaiserlinde". Artikel der Thüringer Allgemeinen Zeitung vom 10. April 2012 Abgerufen am 14. November 2012.
  6. Schiller-Museum in Zimmernsupra eröffnet (Memento vom 19. Dezember 2015 im Internet Archive). Artikel der Thüringer Allgemeinen Zeitung vom 9. Dezember 2011 Abgerufen am 11. März 2013.
Normdaten (Geografikum): GND:4669147-9(OGND, AKS)

Zimmernsupra Gemeinde in Deutschland Sprache Beobachten Bearbeiten Zimmernsupra fruher offiziell Zimmern supra geschrieben ist eine Gemeinde im thuringischen Landkreis Gotha und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Nesseaue Wappen Deutschlandkarte 50 99 10 867222222222 305 Koordinaten 50 59 N 10 52 OBasisdatenBundesland ThuringenLandkreis GothaVerwaltungs gemeinschaft NesseaueHohe 305 m u NHNFlache 7 45 km2Einwohner 346 31 Dez 2020 1 Bevolkerungsdichte 46 Einwohner je km2Postleitzahl 99100Vorwahl 036208Kfz Kennzeichen GTHGemeindeschlussel 16 0 67 082Adresse der Gemeindeverwaltung Dr Kulz Strasse 4 99869 FriemarWebsite www vg nesseaue deBurgermeister Enrico HilkeLage der Gemeinde Zimmernsupra im Landkreis Gotha Inhaltsverzeichnis 1 Geografie 2 Geschichte 2 1 Einwohnerentwicklung 3 Burgermeister 4 Kultur und Sehenswurdigkeiten 4 1 Kirche St Jacobus 4 2 Gasthaus Zur Kaiserlinde 4 3 Schiller Museum 4 4 Sport 5 Personlichkeiten 6 Literatur 7 Weblinks 8 EinzelnachweiseGeografie BearbeitenZimmernsupra liegt ca 12 km nordostlich der Kreisstadt Gotha und ca 12 km westlich von Erfurt Einziges Fliessgewasser des Ortes ist das am nordwestlichen Dorfrand entspringende Rinnsal des Flachsrostengrabens der sich durch die Ortslage schlangelt und sich wenige hundert Meter sudlich in den von Osten kommenden Mollbach ergiesst Dieser wiederum mundet nordlich des Nachbardorfes Nottleben in die Nesse Der hochste Punkt der Gemarkung Zimmernsupra ist die im Nordwesten liegende Bienstadter Hohe 344 8 m u NN der tiefste Punkt liegt im Sudsudwesten wo der Mollbach das Gemeindegebiet bei 291 m u NN nach Nottleben verlasst Der in der Nahe des westlichen Dorfrandes liegende Hopfenberg 314 1 m u NN lasst vermuten dass Zimmernsupra einst uber eine Braugerechtigkeit verfugte Der Ort wird durchkreuzt von der L 1044 Ermstedt Bienstadt sie ist gleichzeitig im Ortsverlauf die L 1043 Erfurt Trochtelborn Nach Osten verlasst die K 24 gleichzeitig L 1043 den Ort um nach 1400 m schnurgeraden Verlaufs an der Gemeindegrenze Erfurter Tor bei der K 12 zu enden die von dort in Richtung Tottelstadt nach Norden fuhrt Geschichte BearbeitenDie erste urkundliche Erwahnung des Ortes im Breviarium sancti Lulli entstammt dem Jahre 775 Hier wurde der Name Cimbero fur den Ort verwendet Weitere fruhe Nennungen erfolgten Jahr 1247 Zimmern in montanis 1285 Cymmern 1380 Zcymmern vff dem bergen 1571 Zimmernn 1754 Zimmernsupra und 1833 zeitweilig Oberzimmern Der Ortsname wurde gedeutet als in dem bei dem gezimmerten Haus moglicherweise eine ungewohnliche Holzkonstruktion die in der Entstehungszeit des Ortsnamens eine regionale Bekanntheit hatte Die Grafen von Gleichen und das auch in Mittelthuringen reich beguterte Kloster Hersfeld waren bis Mitte des 14 Jahrhunderts die Besitzer des Dorfes Im Ort bestanden Hofe der Dienstadeligen Trebis Utzberg und Bodewitz Ab 1358 gehorte der Ort zum Territorium der zur Grossstadt heranwachsenden Handelsstadt Erfurt Die Ubernahme von Zimmernsupra erfolgte in mehreren Schritten und war um 1600 beendet Zur Verwaltung der Erfurter Aussenbesitzungen wurden Vogteien gebildet wobei Zimmernsupra der Vogtei Nottleben zugeteilt war Diese Verwaltungsstruktur bestand bis 1706 Eine Verwaltungsreform veranderte 1706 den Zuschnitt der Erfurter Verwaltungseinheiten man richtete nun eine Amterverwaltung ein bei der Zimmernsupra dem etwa gleich grossen Amt Alach zugeteilt wurde Zimmernsupra um 1880 Im 19 Jahrhundert erfolgten mehrere Wechsel der Landesherrschaft ausgelost durch die napoleonische Fremdherrschaft und den Untergang von Kurmainz als Staatsgebiet Erfurt und seine Landgemeinden gingen 1802 von Kurmainz an Preussen ab 1816 wurde Erfurt Teil der preussischen Provinz Sachsen Der Verwaltungssitz verlagerte sich nach Magdeburg Erfurt blieb als Regierungsbezirkshauptstadt weiter von Bedeutung Zimmernsupra gehorte dann zeitweilig zum Landkreis Erfurt und wurde 1932 dem Landkreis Weissensee zugeteilt Als Teil der DDR gehorte Zimmernsupra ab 1952 zum Kreis Erfurt Land Wenige Jahre nach dem Beitritt Thuringens zur Bundesrepublik Deutschland Deutsche Wiedervereinigung wurde Zimmernsupra 1994 Teil des neu gebildeten Landkreises Gotha Einwohnerentwicklung Bearbeiten Einwohnerentwicklung von Zimmernsupra von 1840 bis 2018 Jahr Einwohnerzahl1840 3981850 4261855 4011864 4431945 6001959 5291994 3211995 3001996 3121997 3561998 3941999 399 Jahr Einwohnerzahl2000 3842001 3762002 3582003 3752004 3812005 3892006 3912007 3902008 3822009 3822010 3752011 367 Jahr Einwohnerzahl2012 3532013 3492014 3432015 3492016 3472017 3402018 3342019 3462020 346Burgermeister BearbeitenIm Juni 2016 wurde im zweiten Wahlgang Enrico Hilke zum Burgermeister gewahlt 2 Kultur und Sehenswurdigkeiten Bearbeiten Denkmalgeschutztes Wohnhaus Kirche St Jacobus Bearbeiten Hauptartikel St Jacobus Zimmernsupra Gasthaus Zur Kaiserlinde Bearbeiten Gasthaus Zur Kaiserlinde Unweit der Kirche steht das Gasthaus zur Kaiserlinde mit dem entsprechenden stattlichen Baum Das Gebaude war um 1928 im Besitz des Wirts und Fleischermeisters Ernst in der Au Die Posthilfsstelle und die erste Oeffentliche Fernsprechstelle des Ortes befanden sich ebenfalls in den Raumlichkeiten Zum Grundstuck zahlte auch ein Grosser Bier Garten sowie Gesellschafts und Vereinszimmer Das Gebaude wurde im Jahre 2008 aufwandig fur 933 538 Euro grundsaniert und mit einer neuen Innenausstattung versehen 3 Seit 2012 beherbergt das Gasthaus ein italienisches Restaurant mit saisonalem Biergarten 4 5 Schiller Museum Bearbeiten Im Jahre 2011 wurde das kleine Museum vom Archivar und Historiker Hans Jorg Ruge als Gegenentwurf zu etablierten Schillermuseen konzipiert Im Zentrum der Ausstellung Schiller gestern und heute steht ein Uberblick uber alle Lebensstationen Friedrich Schillers und nicht nur einzelne lokal und zeitlich begrenzte Ausschnitte 6 Sport Bearbeiten Jedes Jahr wird vom lokalen Sportverein ein Sportfest organisiert die wichtigsten Disziplinen sind Baumstammwerfen Fussball Gewichtshochwurf Gewichtsweitwurf Steinstossen Tischtennis und Volleyball Personlichkeiten BearbeitenJorg Kellner 1958 deutscher Politiker CDU und seit 2009 Mitglied des Thuringer Landtags lebt in Zimmernsupra wo er auch aufgewachsen ist Johann Gabriel Meder 1729 1800 deutscher KomponistLiteratur BearbeitenGemeinde Zimmernsupra Hrsg Zimmernsupra 775 2000 Festschrift zum Ortsjubilaum Druckhaus Gera Zimmernsupra 2000 ISBN 3 00 007097 4 S 176 Weblinks Bearbeiten Commons Zimmernsupra Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Webseite des Ortes ZimmernsupraEinzelnachweise Bearbeiten Bevolkerung der Gemeinden vom Thuringer Landesamt fur Statistik Hilfe dazu https wahlen thueringen de datenbank wahl1 wahl asp wahlart BM amp wJahr 2016 amp zeigeErg GEM amp wknr 067 amp gemnr 67082 Bund der Steuerzahler Deutschland e V 40 Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler Die offentliche Verschwendung 2012 S 25 Kein Pachter fur Kaiserlinde in Zimmernsupra gefunden Memento vom 19 Dezember 2015 im Internet Archive Artikel der Thuringer Allgemeinen Zeitung vom 1 Marz 2012 Abgerufen am 14 November 2012 Seite nicht mehr abrufbar Suche in Webarchiven 1 2 Vorlage Toter Link gotha thueringer allgemeine de Zimmernsupra beging frohliches Osterfest rund um die Kaiserlinde Artikel der Thuringer Allgemeinen Zeitung vom 10 April 2012 Abgerufen am 14 November 2012 Schiller Museum in Zimmernsupra eroffnet Memento vom 19 Dezember 2015 im Internet Archive Artikel der Thuringer Allgemeinen Zeitung vom 9 Dezember 2011 Abgerufen am 11 Marz 2013 Stadte und Gemeinden im Landkreis Gotha Bad Tabarz Bienstadt Dachwig Dollstadt Drei Gleichen Emleben Eschenbergen Friedrichroda Friemar Georgenthal Gierstadt Gotha Grossfahner Herrenhof Horsel Luisenthal Molschleben Nesse Apfelstadt Nessetal Nottleben Ohrdruf Pferdingsleben Schwabhausen Sonneborn Tambach Dietharz Tonna Trochtelborn Tuttleben Waltershausen Zimmernsupra Normdaten Geografikum GND 4669147 9 OGND AKS Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Zimmernsupra amp oldid 213399013, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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