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Der Begriff Zentralismus bezeichnet ein Strukturprinzip zur Kennzeichnung einer gesellschaftlichen Raumordnung, die zentral organisiert ist. In diesem allgemeinen Verständnis wird Zentralismus in einem Gegensatz oder als ein komplementäres Prinzip zum Regionalismus aufgefasst. In der Politik bedeutet Zentralismus das Streben, alle Kompetenzen im Staat bei einer zentralen obersten Instanz zu konzentrieren. Wird dieses Streben gesellschaftliche Wirklichkeit, so wird der Begriff ebenso zur Kennzeichnung von charakteristischen Strukturen eines politischen Systems, insbesondere bei Regimen, verwendet. Eine Ausdrucksform findet der Zentralismus in einem zentralistisch organisierten Einheitsstaat (Zentralstaat), der durch eine ausschließliche Konzentration der politischen Souveränität auf der nationalen Ebene gekennzeichnet ist. In der Religion wird der Begriff zur Beschreibung zentralistischer Strukturen der Organisation von Kirchensystemen verwendet; in der Wirtschaft zur Kennzeichnung von Planwirtschaften sowie zentralistischen Konzernstrukturen.

Karte der Staaten mit unitärer Verfassung

Inhaltsverzeichnis

Ein Musterbild für Zentralismus zeichnete sich im Abendland in der Ausbildung des Kirchensystems in der römisch-katholischen Kirche ab. Als ein früher Papst, der auf den römischen Zentralismus drängte, gilt Damasus I. (366–384). Zu einer Herausbildung des römischen Zentralismus kam es indessen im Frühmittelalter, als die Kirche in Auseinandersetzung mit dem theokratischen Selbstverständnis des germanischen Königtums geriet. Auf der Grundlage der Verbundenheit der Kirchen mit der politischen Ordnung sowie der befürchteten Legitimitätsproblematik angesichts der „Umarmungsversuche von Könige und Kaiser in den einzelnen Ländern“, wurde im Kirchensystem der staatliche Zentralismus reproduziert.

Im Zeitalter des Absolutismus setzte sich gegen das mittelalterliche Modell des Personenverbandsstaats der Flächenstaat durch. In der älteren Forschung, in der der Blick „oft an den Machtzentralen und ihren Handlungsträgern hängen geblieben war“, wurde der Zentralismus pauschal als ein charakteristisches Merkmal des Absolutismus herausgestellt. Neuere, differenziertere Forschungsansätze betonen hingegen – neben der zentralistischen Machtausübung der Monarchien – auch die politische Macht der Stände sowie den Regionalismus der Eliten. So werden im „ständischen“ Forschungsansatz die zahllosen Konflikte zwischen Stände und Fürsten herausgestellt, „die keinesfalls immer eindeutig zugunsten der Fürsten ausgegangen“ sind, sowie die ständische Mitwirkung in einzelnen Territorien des Reichs und flächenmäßig kleineren Staaten (Schweden, Dänemark). In der „regionalistischen“ Forschung hat sich gezeigt, dass selbst die zahllosen landesherrlichen Amtsträger über ein dichtes Beziehungsnetzwerk zu den regionalen Eliten verfügten. Auf diese Weise konnte der Absolutismus in den Provinzen – zumindest in den großen Staaten (Spanien, Frankreich, Österreich-Böhmen-Ungarn, Brandenburg-Preußen) – nicht „nach unten“ durchgreifen.

Eine ideengeschichtlich bedeutsame theoretische Grundlegung erhielt das zentralistische Politikmodell des monarchisch-absolutistischen Staates in der politischen Philosophie von Thomas Hobbes. Für Hobbes, der seine Schrift Leviathan auf dem Hintergrund seines Eindrucks des englischen Bürgerkriegs verfasste, konnte dem Ständewesen als politische Organisationsform des Landes und als institutionalisierte Gegenmacht gegen die monarchische Herrschaft kein Gewicht mehr beigemessen werden. Die Gemeinschaft sollte die politische Macht – aufgrund der von Hobbes ins Blickfeld genommenen schlechten Eigenschaften des Menschen – stattdessen durch Übereinkunft einem Mann oder einer Versammlung anvertraut werden, so dass sich in diesem Zentrum die reale Einheit aller repräsentiere. Weiterentwickelt wurde dieser Ansatz später von dem Rechtsphilosophen John Austin, der sich auf die Idee der unauflösbaren und unbegrenzbaren souveränen Macht festlegte. Die mit diesen Ansätzen zum Ausdruck gebrachte These, dass die Staatsgewalt durch Zentralisation gefestigt werde – und der Mensch Schutz und Sicherheit zum Preis der Freiheit erhalte –, spielt im theoretischen und öffentlichen Diskurs bis in die Gegenwart eine bedeutsame Rolle.

In Europa gilt Frankreich als das Beispiel für Zentralismus schlechthin, wobei sich die Anfänge bis Ludwig XIII., Richelieu und Ludwig XIV. zurückverfolgen lassen. Letzterer entzog den regionalen Feudalherren ihre politischen Rechte, sodass sie zu Höflingen des Königs degradiert wurden. Nach der Französischen Revolution und der Konstituierung des modernen Nationalstaats, knüpfte Napoléon Bonaparte an die zentralistische Denkweise an. Auf der Grundlage der jakobinisch-zentralistischen Tradition gewann in Frankreich die Idee eines starken Staates, in dem politische und gesellschaftliche Veränderungen „von oben“ herab durchgesetzt werden können, eine nachhaltige Bedeutung. Ein Abbild fand der politische Zentralismus Frankreichs in der Verkehrsinfrastruktur. Im ganzen Land sind die Straßen sternförmig auf die Hauptstadt Paris ausgerichtet. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden demgegenüber Dezentralisierungsideen politisch umgesetzt, die insbesondere in der Einrichtung verschiedenartiger Gebietskörperschaften ihren Ausdruck fanden.

Im Vergleich zu Frankreich konnte das Kaisertum in Deutschland nie eine ähnlich zentrale Machtstellung erringen. Bestimmend wurde in Deutschland das föderative Prinzip. Seit der Frankfurter Nationalversammlung von 1848 wird mit Blick auf den zentralistischen Einheitsstaat ebenso der ursprünglich in der Theologie geprägte Begriff Unitarismus verwendet, der als ein Gegenbegriff zu föderalistischen Denkweisen geprägt wurde. Seitdem nimmt der Begriff Zentralismus in der Föderalismusdiskussion einen besonderen Stellenwert ein. Zwar konnte der im 19. Jahrhundert von der nationalen Bewegung ausgebildete nationalstaatliche Unitarismus die Ideen und Theorien des Föderalismus nicht verdrängen, allerdings werden zentralistische Denkweisen in dieser Diskussion noch in der Gegenwart kritisch beurteilt und als ein besonderes Merkmal des Totalitarismus herausgestellt.

Im öffentlichen Diskurs in der Bundesrepublik Deutschland hat der Begriff Zentralismus als Schlagwort in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts insgesamt an Bedeutung verloren. In der Deutschen Demokratischen Republik wurde der Begriff zwar nicht als Schlagwort verwendet, blieb aber über den Begriff Demokratischer Zentralismus in der Sprache präsent. Um die Wende zum 21. Jahrhundert blieb die zeitweilige Brisanz des Begriffs Zentralismus in den deutschsprachigen Wörterbüchern allgemein ausgeklammert.

In der Systemtheorie werden zentralistische Ansätze in Frage gestellt, wenn sie pauschal zur Beschreibung von modernen Gesellschaften verwendet werden. Auf der Grundlage des theoretischen Konzepts der funktionalen Differenzierung konstatierte der Soziologe Niklas Luhmann, dass „Theorien der Hierarchie oder der Delegation oder der Dezentralisierung, die immer noch von einer Spitze oder einem Zentrum ausgehen, die heutigen Sachverhalte nicht adäquat erfassen können“. Luhmann gestand zwar zu, dass ein politisches System die staatlichen Organisationen und das Wirtschaftssystem mehr oder minder zentralistisch organisieren kann, gab allerdings zu bedenken, dass sich weder Kanalisierungen von Kommunikationsflüssen noch allgemeine Zentralisierungen der Entscheidungen feststellen lassen. Luhmann zufolge liefere ein theoretischer Denkansatz, der sich auf das Muster von Zentralisation und Dezentralisation reduziert, keine Erklärung für die Interdependenzen der Systeme. Das Unterscheidungskriterium bei der wissenschaftlichen Analyse sei vielmehr, inwiefern sich Systeme „nach Maßgabe ihres Kommunikationsmediums Zentralisation und Dezentralisation zu kombinieren und beides zu steigern versuchen“.

  • Vincent Hoffmann-Martinot: Zentralisierung und Dezentralisierung in Frankreich, in Adolf Kimmel, Henrik Uterwedde, Hgg.: Länderbericht Frankreich. Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. VS Verlag, 2. Aufl. Wiesbaden 2005 ISBN 3-531-14631-9 S. 323–342
Wiktionary: Zentralismus – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
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  23. Niklas Luhmann: Ökologische Kommunikation. Kann die moderne Gesellschaft sich auf ökologische Gefährdungen einstellen? 3. Aufl., Opladen 1990, S. 203, ISBN 3-531-11775-0.
  24. auch bei BpB, Bonn ISBN 978-3-89331-574-1. Stark veränd. Neuaufl.: nur BpB, 2012 ISBN 978-3-8389-0264-7; dieser Essay unveränd.
Normdaten (Sachbegriff): GND:4136805-8(OGND, AKS)

Zentralismus Strukturprinzip zur Kennzeichnung einer gesellschaftlichen Raumordnung die zentral organisiert ist Sprache Beobachten Bearbeiten Der Begriff Zentralismus bezeichnet ein Strukturprinzip zur Kennzeichnung einer gesellschaftlichen Raumordnung die zentral organisiert ist 1 In diesem allgemeinen Verstandnis wird Zentralismus in einem Gegensatz oder als ein komplementares Prinzip zum Regionalismus aufgefasst 2 In der Politik bedeutet Zentralismus das Streben alle Kompetenzen im Staat bei einer zentralen obersten Instanz zu konzentrieren 3 Wird dieses Streben gesellschaftliche Wirklichkeit so wird der Begriff ebenso zur Kennzeichnung von charakteristischen Strukturen eines politischen Systems insbesondere bei Regimen verwendet 4 Eine Ausdrucksform findet der Zentralismus in einem zentralistisch organisierten Einheitsstaat Zentralstaat der durch eine ausschliessliche Konzentration der politischen Souveranitat auf der nationalen Ebene gekennzeichnet ist 5 In der Religion wird der Begriff zur Beschreibung zentralistischer Strukturen der Organisation von Kirchensystemen verwendet 6 in der Wirtschaft zur Kennzeichnung von Planwirtschaften sowie zentralistischen Konzernstrukturen 7 Karte der Staaten mit unitarer Verfassung Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Kritik 3 Literatur 4 Siehe auch 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenEin Musterbild fur Zentralismus zeichnete sich im Abendland in der Ausbildung des Kirchensystems in der romisch katholischen Kirche ab Als ein fruher Papst der auf den romischen Zentralismus drangte gilt Damasus I 366 384 8 Zu einer Herausbildung des romischen Zentralismus kam es indessen im Fruhmittelalter als die Kirche in Auseinandersetzung mit dem theokratischen Selbstverstandnis des germanischen Konigtums geriet 9 Auf der Grundlage der Verbundenheit der Kirchen mit der politischen Ordnung sowie der befurchteten Legitimitatsproblematik angesichts der Umarmungsversuche von Konige und Kaiser in den einzelnen Landern wurde im Kirchensystem der staatliche Zentralismus reproduziert 9 Im Zeitalter des Absolutismus setzte sich gegen das mittelalterliche Modell des Personenverbandsstaats der Flachenstaat durch 10 In der alteren Forschung in der der Blick oft an den Machtzentralen und ihren Handlungstragern hangen geblieben war wurde der Zentralismus pauschal als ein charakteristisches Merkmal des Absolutismus herausgestellt 11 Neuere differenziertere Forschungsansatze betonen hingegen neben der zentralistischen Machtausubung der Monarchien auch die politische Macht der Stande sowie den Regionalismus der Eliten So werden im standischen Forschungsansatz die zahllosen Konflikte zwischen Stande und Fursten herausgestellt die keinesfalls immer eindeutig zugunsten der Fursten ausgegangen sind sowie die standische Mitwirkung in einzelnen Territorien des Reichs und flachenmassig kleineren Staaten Schweden Danemark 12 In der regionalistischen Forschung hat sich gezeigt dass selbst die zahllosen landesherrlichen Amtstrager uber ein dichtes Beziehungsnetzwerk zu den regionalen Eliten verfugten Auf diese Weise konnte der Absolutismus in den Provinzen zumindest in den grossen Staaten Spanien Frankreich Osterreich Bohmen Ungarn Brandenburg Preussen nicht nach unten durchgreifen 11 Eine ideengeschichtlich bedeutsame theoretische Grundlegung erhielt das zentralistische Politikmodell des monarchisch absolutistischen Staates in der politischen Philosophie von Thomas Hobbes 13 Fur Hobbes der seine Schrift Leviathan auf dem Hintergrund seines Eindrucks des englischen Burgerkriegs verfasste konnte dem Standewesen als politische Organisationsform des Landes und als institutionalisierte Gegenmacht gegen die monarchische Herrschaft kein Gewicht mehr beigemessen werden Die Gemeinschaft sollte die politische Macht aufgrund der von Hobbes ins Blickfeld genommenen schlechten Eigenschaften des Menschen stattdessen durch Ubereinkunft einem Mann oder einer Versammlung anvertraut werden so dass sich in diesem Zentrum die reale Einheit aller reprasentiere 13 Weiterentwickelt wurde dieser Ansatz spater von dem Rechtsphilosophen John Austin der sich auf die Idee der unauflosbaren und unbegrenzbaren souveranen Macht festlegte 14 Die mit diesen Ansatzen zum Ausdruck gebrachte These dass die Staatsgewalt durch Zentralisation gefestigt werde und der Mensch Schutz und Sicherheit zum Preis der Freiheit erhalte 15 spielt im theoretischen und offentlichen Diskurs bis in die Gegenwart eine bedeutsame Rolle 16 In Europa gilt Frankreich als das Beispiel fur Zentralismus schlechthin 17 wobei sich die Anfange bis Ludwig XIII Richelieu und Ludwig XIV zuruckverfolgen lassen Letzterer entzog den regionalen Feudalherren ihre politischen Rechte sodass sie zu Hoflingen des Konigs degradiert wurden Nach der Franzosischen Revolution und der Konstituierung des modernen Nationalstaats knupfte Napoleon Bonaparte an die zentralistische Denkweise an 17 Auf der Grundlage der jakobinisch zentralistischen Tradition gewann in Frankreich die Idee eines starken Staates in dem politische und gesellschaftliche Veranderungen von oben herab durchgesetzt werden konnen eine nachhaltige Bedeutung 18 Ein Abbild fand der politische Zentralismus Frankreichs in der Verkehrsinfrastruktur Im ganzen Land sind die Strassen sternformig auf die Hauptstadt Paris ausgerichtet 19 In der zweiten Halfte des 20 Jahrhunderts wurden demgegenuber Dezentralisierungsideen politisch umgesetzt die insbesondere in der Einrichtung verschiedenartiger Gebietskorperschaften ihren Ausdruck fanden 17 Im Vergleich zu Frankreich konnte das Kaisertum in Deutschland nie eine ahnlich zentrale Machtstellung erringen 17 Bestimmend wurde in Deutschland das foderative Prinzip Seit der Frankfurter Nationalversammlung von 1848 wird mit Blick auf den zentralistischen Einheitsstaat ebenso der ursprunglich in der Theologie gepragte Begriff Unitarismus verwendet der als ein Gegenbegriff zu foderalistischen Denkweisen gepragt wurde 20 Seitdem nimmt der Begriff Zentralismus in der Foderalismusdiskussion einen besonderen Stellenwert ein Zwar konnte der im 19 Jahrhundert von der nationalen Bewegung ausgebildete nationalstaatliche Unitarismus die Ideen und Theorien des Foderalismus nicht verdrangen 20 allerdings werden zentralistische Denkweisen in dieser Diskussion noch in der Gegenwart kritisch beurteilt und als ein besonderes Merkmal des Totalitarismus herausgestellt 21 Im offentlichen Diskurs in der Bundesrepublik Deutschland hat der Begriff Zentralismus als Schlagwort in der zweiten Halfte des 20 Jahrhunderts insgesamt an Bedeutung verloren In der Deutschen Demokratischen Republik wurde der Begriff zwar nicht als Schlagwort verwendet blieb aber uber den Begriff Demokratischer Zentralismus in der Sprache prasent Um die Wende zum 21 Jahrhundert blieb die zeitweilige Brisanz des Begriffs Zentralismus in den deutschsprachigen Worterbuchern allgemein ausgeklammert 22 Kritik BearbeitenIn der Systemtheorie werden zentralistische Ansatze in Frage gestellt wenn sie pauschal zur Beschreibung von modernen Gesellschaften verwendet werden Auf der Grundlage des theoretischen Konzepts der funktionalen Differenzierung konstatierte der Soziologe Niklas Luhmann dass Theorien der Hierarchie oder der Delegation oder der Dezentralisierung die immer noch von einer Spitze oder einem Zentrum ausgehen die heutigen Sachverhalte nicht adaquat erfassen konnen 23 Luhmann gestand zwar zu dass ein politisches System die staatlichen Organisationen und das Wirtschaftssystem mehr oder minder zentralistisch organisieren kann gab allerdings zu bedenken dass sich weder Kanalisierungen von Kommunikationsflussen noch allgemeine Zentralisierungen der Entscheidungen feststellen lassen Luhmann zufolge liefere ein theoretischer Denkansatz der sich auf das Muster von Zentralisation und Dezentralisation reduziert keine Erklarung fur die Interdependenzen der Systeme Das Unterscheidungskriterium bei der wissenschaftlichen Analyse sei vielmehr inwiefern sich Systeme nach Massgabe ihres Kommunikationsmediums Zentralisation und Dezentralisation zu kombinieren und beides zu steigern versuchen 23 Literatur BearbeitenVincent Hoffmann Martinot Zentralisierung und Dezentralisierung in Frankreich in Adolf Kimmel Henrik Uterwedde Hgg Landerbericht Frankreich Geschichte Politik Wirtschaft Gesellschaft VS Verlag 2 Aufl Wiesbaden 2005 ISBN 3 531 14631 9 24 S 323 342Siehe auch BearbeitenZentrismus ZentrumWeblinks Bearbeiten Wiktionary Zentralismus Bedeutungserklarungen Wortherkunft Synonyme Ubersetzungen Artikel zum Thema Zentralismus Archiv der Wochenzeitung Die ZeitEinzelnachweise Bearbeiten Gunther Ammon Michael Hartmaier Zentralismus und Foderalismus die zwei pragenden Strukturprinzipien der europaischen Raumordnung In Gunther Ammon Matthias Fischer u a Hrsg Foderalismus und Zentralismus Europas Zukunft zwischen dem deutschen und dem franzosischen Modell Baden Baden 1996 S 11 26 ISBN 3 7890 4446 6 Christof Dipper Deutschland und Italien 1860 1960 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der Konsolidierung und der Revision des Bismarckschen Reichsaufbaus 1919 1930 Bd 1 Zwischen Demokratie und Diktatur 2 durchges u erg Aufl Berlin New York 1987 S 15 ISBN 3 11 011558 1 Dieter Nohlen Florian Grotz Kleines Lexikon der Politik 4 aktualisierte und erw Aufl Munchen 2007 S 152 Rainer Olaf Schultze Foderalismus In Dieter Nohlen Hrsg Worterbuch Staat und Politik Bundeszentrale fur politische Bildung Bonn 1991 S 146 Dieter Felbick Schlagworter der Nachkriegszeit 1945 1949 Berlin New York 2003 S 569 ISBN 3 11 017643 2 Zugl Bonn Univ Diss 2001 a b Niklas Luhmann Okologische Kommunikation Kann die moderne Gesellschaft sich auf okologische Gefahrdungen einstellen 3 Aufl Opladen 1990 S 203 ISBN 3 531 11775 0 auch bei BpB Bonn ISBN 978 3 89331 574 1 Stark verand Neuaufl nur BpB 2012 ISBN 978 3 8389 0264 7 dieser Essay unverand Normdaten Sachbegriff GND 4136805 8 OGND AKS Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Zentralismus amp oldid 216264338, wikipedia, wiki, deutsches, 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