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Der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) ist der Tarif- und Verkehrsverbund des Öffentlichen Personennahverkehrs des Kantons Zürich und einiger angrenzender Gebiete. Im ZVV wurden 2020 rund 466 Millionen Fahrgäste befördert. Täglich überquerten knapp 331'000 Passagiere die Zürcher Stadtgrenze mit dem öffentlichen Verkehr. Der Kostendeckungsgrad betrug 62 Prozent.

Zürcher Verkehrsverbund

Rechtsform Anstalt des öffentlichen Rechts
Gründung 1990
Sitz Zürich, Schweiz
Leitung Dominik Brühwiler (Direktor)
Mitarbeiterzahl 42 (2022)
Branche Transportwesen
Website www.zvv.ch

Inhaltsverzeichnis

Der ZVV ist eine unselbständige Anstalt des öffentlichen Rechts und bildet eine Holding über rund 40 unabhängige Unternehmen(Schweizerische Bundesbahnen, PostAuto AG, regionale Verkehrsbetriebe sowie diverse kleinere Busbetriebe, Bergbahnen und Schifffahrtslinien) im Kanton Zürich, die sich im Verkehrsverbund zusammengeschlossen haben, um ihren Kunden ein flächendeckendes Angebot an Transportdienstleistungen zu bieten.

Zugleich ist der ZVV die oberste verkehrspolitische Instanz im Kanton Zürich; er ist funktional der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion angegliedert.

Der breiten Öffentlichkeit ist der ZVV in erster Linie als Tarifverbund geläufig, der sämtliche Verkehrsmittel (ob Bus, Bahn, Tram, Schiff oder Seilbahn) unter einem einheitlichen Tarifsystem vereint. Innerhalb einer Tarif-Zone können sämtliche Verkehrsmittel genutzt werden. Seit Dezember 2012 sind alle Fahrausweisarten auch über das ZVV-Gebiet hinaus in andere Tarifverbünde als Z-Pass erhältlich.

Marktverantwortliche Verkehrsunternehmen (MVU)

Eine doppelstöckige Zürcher S-Bahn, die von den SBB betrieben wird

Seit etwa 1995 ist der ZVV in geographische Marktgebiete unterteilt, in welchen jeweils ein einzelnes marktverantwortliches Verkehrsunternehmen (MVU) sämtliche Aufgaben wahrnimmt. Zum Auftragskatalog gehören unter anderem das Erbringen von Fahrleistungen (durch Ausschreibung/Vergabe an Dritte oder selbst), die Angebotsplanung und das Marketing.

ZVV-Logo auf einem Tram der VBZ in Zürich

Unter den acht MVU nehmen die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) und PostAuto eine Sonderstellung ein, da ihre Zuständigkeiten sich nicht nur auf bestimmte Gebiete innerhalb der ZVV-Regionen beschränken. Der Zürichsee fällt alleine in die Verantwortung der Zürichsee-Schifffahrtsgesellschaft (ZSG), die übrigen sechs Unternehmen teilen sich den Kanton in der Regel nach ihrer historisch gewachsenen Zuständigkeit auf und folgen daher nicht zwingend den politischen Grenzen der Bezirke oder den natürlichen Grenzen der Regionen.

S-Bahn Zürich
Stadt Zürich
Agglomeration West (Limmattal, Kilchberg, Rüschlikon)
Agglomeration Ost (oberes Glattal, Zollikon, Zumikon, Küsnacht)
Stadt Winterthur
Seuzach, Wiesendangen, Brütten, Pfungen, Neftenbach und Dättlikon
Mittleres Glattal, Flughafen, Bassersdorf
Furttal, Dielsdorf
Effretikon, Volketswil
Region Zimmerberg/linkes Zürichseeufer, Bezirk Höfe
Region Pfannenstiel/rechtes Zürichseeufer, Uster, Bezirk Hinwil, Rapperswil-Jona
Region Weinland, Teile Bezirk Winterthur, Teile Bezirk Pfäffikon
Region Unterland, Wehntal
Bezirk Affoltern
Zürichsee und Obersee, Limmat

Partnerunternehmen

Der Begriff Partnerunternehmen stammt aus der Gründungszeit des ZVV, als noch sämtliche beteiligten Unternehmen gleichwertige Partner waren. Die komplexer werdenden Planungsaufgaben haben schliesslich zur Schaffung der MVU geführt. Die Partnerunternehmen agieren daher als Transportbeauftragte der MVU. Aufgrund von Fusionen oder Umstrukturierungen kann die Anzahl Unternehmen von Zeit zu Zeit fluktuieren – 2020 waren neben den acht MVU 28 weitere Unternehmen beteiligt:

Bahnen

Busse

Bergbahnen

Schiffe

  • Schifffahrts-Genossenschaft Greifensee

Gegründet wurde der Zürcher Verkehrsverbund im Jahre 1990, seine Grundlage bildete allerdings bereits die kantonale Abstimmung über die Schaffung einer S-Bahn Zürich am 29. November 1981. Der geistige Vater beider Projekte war der damalige Zürcher Regierungsrat Hans Künzi. Künzi überzeugte die Kantonalzürcher Stimmbürger, 520 Millionen Franken für die Neubaustrecke Hirschengrabentunnel–Zürichbergtunnel bereitzustellen, welche praktisch schlüsselfertig an die SBB abgetreten wurde. Um die Investition zu schützen und zu kontrollieren, schuf Künzi eine kantonale Organisation, die alle beteiligten Parteien an einen gemeinsamen Tisch zwang – damit war der erste Verkehrsverbund der Schweiz geboren.

In den achteinhalb Jahren zwischen Abstimmung und Betriebsaufnahme wurden die Feinheiten beider Projekte weiter ausgearbeitet. Der Verkehrsverbund wuchs erst damit zum Verbund; er vereinte alle im Kanton tätigen Transportunternehmen unter einem Dach und festigte die neue Hierarchie, in welcher das sogenannte Stammnetz der S-Bahn als Hauptverkehrsträger dient und die Buslinien die regionale und lokale Feinverteilung übernehmen. Darüber hinaus wurden innerhalb des ZVV die Strukturen geschaffen, um die Anliegen der Gemeinden und Regionen berücksichtigen zu können und Angebote koordiniert auszuarbeiten und anzupassen.

Für den Kunden ging die Schaffung des Verkehrsverbunds einher mit der Einführung eines Tarifverbunds, der die Nutzung sämtlicher Verkehrsträger mit demselben Billett ermöglichte. Zusammen mit der Eröffnung der S-Bahn Zürich brachte dies eine erhebliche Verbesserung des Angebots des Öffentlichen Personennahverkehrs mit sich.

Taktverkehr

Innerhalb des ZVV wurde – wo es nicht bereits seit Mai 1982 der Fall war – grundsätzlich auf allen Linien der Taktfahrplan eingeführt. Bei sämtlichen S-Bahn-Linien, die den Zürcher Hauptbahnhof passieren, dem sogenannten Stammnetz, ist der Halbstundentakt die Regel. In dünner besiedelten Gebieten ist vor allem bei Bus der Stundentakt die Regel, während in Nähe von Städten die Buslinien tagsüber im Viertelstundentakt verkehren. In den grossen Städten Zürich und Winterthur verkehren Trams, Trolleybusse und Autobusse tagsüber in deutlich kürzeren Zeitabständen.

Hauptartikel: S-Bahn Zürich

Die S-Bahn Zürich wurde am 27. Mai 1990 als erstes S-Bahn-System der Schweiz eröffnet. Das Netz wird von den SBB in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich betrieben und ist der Hauptverkehrsträger im Zürcher Verkehrsverbund.

Für die S-Bahn wurden der Zürichbergtunnel zwischen Zürich Stadelhofen und dem Glatttal, der eine schnelle Verbindung ins Zürcher Oberland ermöglicht, und der Hirschengrabentunnel zwischen Zürich Hauptbahnhof und Zürich Stadelhofen, der die südöstlichen Gebiete des Kantons besser mit dem Hauptbahnhof verbindet, gebaut. Die Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn wurde unterirdisch von Zürich Selnau bis zum Hauptbahnhof verlängert. Die Bahnhöfe Stadelhofen und der Hauptbahnhof wurden stark erweitert.

Das Verbundgebiet umfasst 1839 Quadratkilometer mit 1.63 Millionen Einwohnern. Es wird durch ein Netz mit 4851 Kilometern Länge von 428 Linien mit 2715 Haltestellen erschlossen. Im Einsatz stehen 1300 Fahrzeuge.

  • Beatrice Henes: Die besondere Stellung des Zürcher Verkehrsverbundes in der Schweizer Verbundlandschaft. In: VDV/VDV-Förderkreis (Hrsg.): Verkehrsverbünde – Durch Kooperation und Integration zu mehr Attraktivität und Effizienz im ÖPNV. Blaue Buchreihe des VDV, Band 16, DVV, Hamburg 2009. ISBN 978-3-7771-0403-4, S. 292–299.
  1. Generation ZVV – Geschäftsbericht 2020. Zürcher Verkehrsverbund. Auf ZVV.ch (PDF; 2,2 MB), abgerufen am 10. Februar 2022.
  2. Zürcher Verkehrsverbund. Abgerufen am 10. Februar 2022.
  3. Verkehrsunternehmen im Kanton Zürich. Abgerufen am 10. Februar 2022.
  4. Homepage Z-Pass (Memento vom 8. Dezember 2013 im Internet Archive)
  5. Verkehrsunternehmen im Kanton Zürich. Abgerufen am 10. Februar 2022.
  6. Denkmal für Hans Künzi - «Vater der Zürcher S-Bahn» von Carsten Höller | SBB. Abgerufen am 10. Februar 2022.
  7. Wie die S-Bahn die Schweiz veränderte - Treffpunkt - SRF. Abgerufen am 10. Februar 2022.
Normdaten (Körperschaft): GND:2139081-2(OGND, AKS) | VIAF:133327989

Zurcher Verkehrsverbund Tarif und Verkehrsverbund des Offentlichen Personennahverkehrs des Kantons Zurich und einiger angrenzender Gebiete Sprache Beobachten Bearbeiten Der Zurcher Verkehrsverbund ZVV ist der Tarif und Verkehrsverbund des Offentlichen Personennahverkehrs des Kantons Zurich und einiger angrenzender Gebiete Im ZVV wurden 2020 rund 466 Millionen Fahrgaste befordert Taglich uberquerten knapp 331 000 Passagiere die Zurcher Stadtgrenze mit dem offentlichen Verkehr Der Kostendeckungsgrad betrug 62 Prozent 1 Zurcher VerkehrsverbundRechtsform Anstalt des offentlichen RechtsGrundung 1990Sitz Zurich SchweizLeitung Dominik Bruhwiler Direktor Mitarbeiterzahl 42 2022 Branche TransportwesenWebsite www zvv ch Inhaltsverzeichnis 1 Rechtsstruktur 2 Organisation 2 1 Marktverantwortliche Verkehrsunternehmen MVU 2 2 Partnerunternehmen 2 2 1 Bahnen 2 2 2 Busse 2 2 3 Bergbahnen 2 2 4 Schiffe 3 Geschichte und Operationsprinzip 3 1 Taktverkehr 4 S Bahn Zurich 5 Kennzahlen 6 Siehe auch 7 Literatur 8 Weblinks 9 EinzelnachweiseRechtsstruktur BearbeitenDer ZVV ist eine unselbstandige Anstalt des offentlichen Rechts und bildet eine Holding uber rund 40 unabhangige Unternehmen 2 Schweizerische Bundesbahnen PostAuto AG regionale Verkehrsbetriebe sowie diverse kleinere Busbetriebe Bergbahnen und Schifffahrtslinien im Kanton Zurich die sich im Verkehrsverbund zusammengeschlossen haben um ihren Kunden ein flachendeckendes Angebot an Transportdienstleistungen zu bieten 3 Zugleich ist der ZVV die oberste verkehrspolitische Instanz im Kanton Zurich er ist funktional der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion angegliedert Der breiten Offentlichkeit ist der ZVV in erster Linie als Tarifverbund gelaufig der samtliche Verkehrsmittel ob Bus Bahn Tram Schiff oder Seilbahn unter einem einheitlichen Tarifsystem vereint Innerhalb einer Tarif Zone konnen samtliche Verkehrsmittel genutzt werden Seit Dezember 2012 sind alle Fahrausweisarten auch uber das ZVV Gebiet hinaus in andere Tarifverbunde als Z Pass erhaltlich 4 Organisation BearbeitenMarktverantwortliche Verkehrsunternehmen MVU Bearbeiten Eine doppelstockige Zurcher S Bahn die von den SBB betrieben wird Seit etwa 1995 ist der ZVV in geographische Marktgebiete unterteilt in welchen jeweils ein einzelnes marktverantwortliches Verkehrsunternehmen MVU samtliche Aufgaben wahrnimmt Zum Auftragskatalog gehoren unter anderem das Erbringen von Fahrleistungen durch Ausschreibung Vergabe an Dritte oder selbst die Angebotsplanung und das Marketing ZVV Logo auf einem Tram der VBZ in Zurich Unter den acht MVU nehmen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB und PostAuto eine Sonderstellung ein da ihre Zustandigkeiten sich nicht nur auf bestimmte Gebiete innerhalb der ZVV Regionen beschranken Der Zurichsee fallt alleine in die Verantwortung der Zurichsee Schifffahrtsgesellschaft ZSG die ubrigen sechs Unternehmen teilen sich den Kanton in der Regel nach ihrer historisch gewachsenen Zustandigkeit auf und folgen daher nicht zwingend den politischen Grenzen der Bezirke oder den naturlichen Grenzen der Regionen 5 Schweizerische Bundesbahnen SBB Zurcher S BahnS Bahn ZurichVerkehrsbetriebe Zurich VBZ Stadt Zurich Agglomeration West Limmattal Kilchberg Ruschlikon Agglomeration Ost oberes Glattal Zollikon Zumikon Kusnacht Stadtbus WinterthurStadt Winterthur Seuzach Wiesendangen Brutten Pfungen Neftenbach und DattlikonVBG Verkehrsbetriebe Glattal AGMittleres Glattal Flughafen Bassersdorf Furttal Dielsdorf Effretikon VolketswilSihltal Zurich Uetliberg Bahn SZU AGRegion Zimmerberg linkes Zurichseeufer Bezirk HofeVerkehrsbetriebe Zurichsee und Oberland VZO Region Pfannenstiel rechtes Zurichseeufer Uster Bezirk Hinwil Rapperswil JonaPostAuto AG Gebiet NordRegion Weinland Teile Bezirk Winterthur Teile Bezirk Pfaffikon Region Unterland Wehntal Bezirk AffolternZurichsee Schifffahrtsgesellschaft ZSG Zurichsee und Obersee LimmatPartnerunternehmen Bearbeiten Der Begriff Partnerunternehmen stammt aus der Grundungszeit des ZVV als noch samtliche beteiligten Unternehmen gleichwertige Partner waren Die komplexer werdenden Planungsaufgaben haben schliesslich zur Schaffung der MVU gefuhrt Die Partnerunternehmen agieren daher als Transportbeauftragte der MVU Aufgrund von Fusionen oder Umstrukturierungen kann die Anzahl Unternehmen von Zeit zu Zeit fluktuieren 2020 waren neben den acht MVU 28 weitere Unternehmen beteiligt Bahnen Bearbeiten Aargau Verkehr Bremgarten Dietikon Bahn BD Forchbahn FB Schweizerische Sudostbahn SOB ThurboBusse Bearbeiten Autobusbetrieb H Baumgartner Autobusbetrieb Zurich Zollikon Kusnacht AZZK Aargau Verkehr Limmatbus Eurobus Welti Furrer Maag Busbetrieb AHW Busbetriebe Busbetriebe Bamert O Schneider Busbetriebe Ryffel und 15 weitere TransportbeauftragteBergbahnen Bearbeiten Dolderbahn Db Luftseilbahn Adliswil Felsenegg LAF PolybahnSchiffe Bearbeiten Schifffahrts Genossenschaft GreifenseeGeschichte und Operationsprinzip BearbeitenGegrundet wurde der Zurcher Verkehrsverbund im Jahre 1990 seine Grundlage bildete allerdings bereits die kantonale Abstimmung uber die Schaffung einer S Bahn Zurich am 29 November 1981 Der geistige Vater beider Projekte war der damalige Zurcher Regierungsrat Hans Kunzi 6 Kunzi uberzeugte die Kantonalzurcher Stimmburger 520 Millionen Franken fur die Neubaustrecke Hirschengrabentunnel Zurichbergtunnel bereitzustellen welche praktisch schlusselfertig an die SBB abgetreten wurde Um die Investition zu schutzen und zu kontrollieren schuf Kunzi eine kantonale Organisation die alle beteiligten Parteien an einen gemeinsamen Tisch zwang damit war der erste Verkehrsverbund der Schweiz geboren In den achteinhalb Jahren zwischen Abstimmung und Betriebsaufnahme wurden die Feinheiten beider Projekte weiter ausgearbeitet Der Verkehrsverbund wuchs erst damit zum Verbund er vereinte alle im Kanton tatigen Transportunternehmen unter einem Dach und festigte die neue Hierarchie in welcher das sogenannte Stammnetz der S Bahn als Hauptverkehrstrager dient und die Buslinien die regionale und lokale Feinverteilung ubernehmen Daruber hinaus wurden innerhalb des ZVV die Strukturen geschaffen um die Anliegen der Gemeinden und Regionen berucksichtigen zu konnen und Angebote koordiniert auszuarbeiten und anzupassen Fur den Kunden ging die Schaffung des Verkehrsverbunds einher mit der Einfuhrung eines Tarifverbunds der die Nutzung samtlicher Verkehrstrager mit demselben Billett ermoglichte Zusammen mit der Eroffnung der S Bahn Zurich brachte dies eine erhebliche Verbesserung des Angebots des Offentlichen Personennahverkehrs mit sich Taktverkehr Bearbeiten Innerhalb des ZVV wurde wo es nicht bereits seit Mai 1982 der Fall war grundsatzlich auf allen Linien der Taktfahrplan eingefuhrt Bei samtlichen S Bahn Linien die den Zurcher Hauptbahnhof passieren dem sogenannten Stammnetz ist der Halbstundentakt die Regel In dunner besiedelten Gebieten ist vor allem bei Bus der Stundentakt die Regel wahrend in Nahe von Stadten die Buslinien tagsuber im Viertelstundentakt verkehren In den grossen Stadten Zurich und Winterthur verkehren Trams Trolleybusse und Autobusse tagsuber in deutlich kurzeren Zeitabstanden S Bahn Zurich Bearbeiten Hauptartikel S Bahn Zurich Die S Bahn Zurich wurde am 27 Mai 1990 als erstes S Bahn System der Schweiz eroffnet 7 Das Netz wird von den SBB in enger Zusammenarbeit mit dem Kanton Zurich betrieben und ist der Hauptverkehrstrager im Zurcher Verkehrsverbund Fur die S Bahn wurden der Zurichbergtunnel zwischen Zurich Stadelhofen und dem Glatttal der eine schnelle Verbindung ins Zurcher Oberland ermoglicht und der Hirschengrabentunnel zwischen Zurich Hauptbahnhof und Zurich Stadelhofen der die sudostlichen Gebiete des Kantons besser mit dem Hauptbahnhof verbindet gebaut Die Sihltal Zurich Uetliberg Bahn wurde unterirdisch von Zurich Selnau bis zum Hauptbahnhof verlangert Die Bahnhofe Stadelhofen und der Hauptbahnhof wurden stark erweitert Kennzahlen BearbeitenDas Verbundgebiet umfasst 1839 Quadratkilometer mit 1 63 Millionen Einwohnern Es wird durch ein Netz mit 4851 Kilometern Lange von 428 Linien mit 2715 Haltestellen erschlossen Im Einsatz stehen 1300 Fahrzeuge 1 Siehe auch BearbeitenS Bahn Zurich Liste der Schweizer Tarif und Verkehrsverbunde TixiLiteratur BearbeitenBeatrice Henes Die besondere Stellung des Zurcher Verkehrsverbundes in der Schweizer Verbundlandschaft In VDV VDV Forderkreis Hrsg Verkehrsverbunde Durch Kooperation und Integration zu mehr Attraktivitat und Effizienz im OPNV Blaue Buchreihe des VDV Band 16 DVV Hamburg 2009 ISBN 978 3 7771 0403 4 S 292 299 Weblinks BearbeitenPortal des ZVV mit Online FahrplanEinzelnachweise Bearbeiten a b Generation ZVV Geschaftsbericht 2020 Zurcher Verkehrsverbund Auf ZVV ch PDF 2 2 MB abgerufen am 10 Februar 2022 Zurcher Verkehrsverbund Abgerufen am 10 Februar 2022 Verkehrsunternehmen im Kanton Zurich Abgerufen am 10 Februar 2022 Homepage Z Pass Memento vom 8 Dezember 2013 im Internet Archive Verkehrsunternehmen im Kanton Zurich Abgerufen am 10 Februar 2022 Denkmal fur Hans Kunzi Vater der Zurcher S Bahn von Carsten Holler SBB Abgerufen am 10 Februar 2022 Wie die S Bahn die Schweiz veranderte Treffpunkt SRF Abgerufen am 10 Februar 2022 Verkehr in Zurich Zurcher Verkehrsverbund ZVV Verkehrsbetriebe Zurich VBZ Tram Trolleybus S Bahn Hauptbahnhof Flughafen Normdaten Korperschaft GND 2139081 2 OGND AKS VIAF 133327989 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Zurcher Verkehrsverbund amp oldid 220090756, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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