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Votivgaben oder Votive (von mittellateinisch vovere, ‚geloben‘) sind Gegenstände, die aufgrund eines Gelübdes bzw. Verlöbnisses als symbolische Opfer einer überirdischen Macht öffentlich dargebracht werden. Dies geschieht insbesondere für die erfolgte oder gewünschte Rettung aus einer Notlage und häufig an einer kultischen Stätte.

Umgang mit Votivbildern in der Gnadenkapelle Altötting

In der katholischen Kirche waren besonders im Barock Votivbilder (Votivtafeln) verbreitet, die die wundersame Errettung aus einer Notsituation darstellten und mit dem schriftlichen Hinweis ex voto (lat. ‚wegen eines Gelübdes‘, von votum, ‚Gelübde‘) versehen waren.

Statuetten und anatomische Figuren, etwa eine veräußerte Krankheit, eine betroffene Körperstelle oder eine medizinische Behandlungsmethode darstellend, die an einem heiligen Ort abgestellt werden, werden auch im Deutschen als Exvoto (oder Ex-voto) bezeichnet und wurden auch häufig aus Wachs gegossen.

Das zu einer Votivgabe führende Gelübde bezeichnet man als Votation, die das Gelübde ablegende Person als Votanten. Als Votivschatz bezeichnet man sowohl die Gesamtheit der an einem kultischen Ort gesammelten Votivgaben als auch einen archäologischen Fund, der hauptsächlich aus Votivgaben besteht.

Inhaltsverzeichnis

Schon die Kulturen der Vorgeschichte und des Altertums kannten den Brauch, heilige Stätten mit Votivopfern zu bedenken. Ursprünglich stellten sie Weihgeschenke an Gottheiten dar, die sowohl Bitt- als auch Dankopfer sein konnten. Zu solchen gehören unter anderem archaische Kouroi oder Korai. Auch der berühmte Wagenlenker von Delphi ist ein Weihgeschenk.

In Europa sind Beispiele für Votivgaben in der Archäologie seit der Steinzeit belegt. Meist wurden Votivgaben vor einer Niederlegung absichtlich unbrauchbar gemacht, um eine profane Nutzung auszuschließen (z. B. Waffen). Andere Dinge wie polierte Steinäxte etc. wurden in natürlichen oder von Menschenhand geschaffenen Grotten niedergelegt (z. B. im Tumulus Mané-er-Hroëk bei Locmariaquer).

Die häufigsten Votivgaben in römischer Zeit waren jedoch nicht Waffen, sondern Frauenschmuck und andere Gegenstände der weiblichen Privatsphäre, was sicherlich etwas mit dem Matronenkult zu tun hat. Votivsteine sind Weihealtäre, die vorwiegend einer oder mehreren Matronen geweiht sind. Sie verdanken ihre Entstehung vor allem den Problemen und Wünschen im antiken und frühmittelalterlichen häuslichen Bereich. Auf solchen Altären sind viele Votivinschriften erhalten geblieben. Sie gelten nicht nur den Matronen, sondern auch anderen Gottheiten. Form, Schrift und Ursprung der Votivinschrift ist römisch.

Votivgabe für Asklepios, 400 v. Chr.

Die Griechen brachten ihrem wundertätigen Gott Asklepios Votivgaben in Epidauros, Knidos, Pergamon und anderen Kultorten dar. Zeugnisse des religiösen Lebens der Römer sind die dem phrygischen Gott Sabazius geweihten Votivhände und die Abbildungen menschlicher Körperteile aus Ton und Bronze im Isistempel von Pompeji und auch die in Deutschland (Germania Romana) häufig gefundenen Votivbleche.

Der Votivkult erlosch nicht etwa mit der Christianisierung Europas, sondern wurde ins christliche Brauchtum eingefügt. Besonders an Wallfahrtsorten begegnet man häufig den Nachbildungen von Objekten in Miniaturform (z. B. Votivtafeln, Votivbildern, Votivkerzen, Votivkronen), die einem Heiligen gewidmet, einer Bitte oder einem Dank plastischen Ausdruck vermitteln.

Auch in anderen Religionen existiert oder existierte ein Votivkult.

Votivbild von 1618 zur wundersamen Rettung von Seehundjägern in der Kirche von Fårö (Gotland)

Im Christentum gibt es Votivbrauchtum seit den Anfängen. Das Motiv der Votivgabe verknüpfte man gern mit bestimmten wiederkehrenden Bildtypen, zum Beispiel der Maria im Ährenkleid für die Bitte um Befreiung aus Gefangenschaft. Zur reichsten Entfaltung kam es in der Barockzeit, als auch die Wundergläubigkeit ihren Höhepunkt erreichte. In der Kirche des Ortes Gräbern in Kärnten wurden eiserne Votivgaben auch in Form von nachgebildeten Extremitäten und eines Rinderpaares gefunden. Um die Kirchen des St. Leonhard (des Bandlösers) wurden aufgrund von Gelübden auch Ketten als Votivgabe angebracht, so um St. Leonhard im Lavanttal in Kärnten. Dieser Brauch führte im alpinen Raum zu den Kettenkirchen. Auch Bauwerke können als Votivgabe gestiftet werden; eine bekannte Votivkirche ist die Wiener Votivkirche, für eine Pestsäule die Wiener Pestsäule.

Auch Tiere konnten als Votivgabe gebracht werden, in der Gegend um Salzburg waren das insbesondere schwarze Hühner. Bei Unserer Lieben Frau auf der Gmain etwa wurden die „geopferten“ Hühner während der Messe von den Votanten dreimal um den Hochaltar getragen und danach hinter diesem in eine hölzerne Voliere gesperrt.

Gemälde und andere flächige Kunstwerke werden als Votivbilder bezeichnet, für dreidimensional gestaltete Gegenstände ist die Bezeichnung Gebildvotiv üblich (etwa für Fatschenkinder genannte Votive des Jesuskindes oder in Form eines Organs). Auch Votivschiffe sind Beispiele für Gebildvotive; dargebracht von Seeleuten als Dankbarkeit für die unversehrte Heimkehr nach einer stürmischen Seefahrt; gelegentlich aber auch als Bitte für ein glückliches Ende einer bevorstehenden langen Fahrt.

In der Gegenwart werden häufig schlichte Tafeln mit einer einfachen Inschrift angebracht, die lediglich knapp auf ein erhörtes Gebet verweist, ohne die genaueren Umstände zu beschreiben oder den Namen der Stifter zu nennen (z. B. „Maria hat geholfen“ gefolgt von Datumsangabe).

Eine besondere Form des christlichen Votivs ist das Passionsspiel, dessen Inszenierung in vielen Fällen auf ein Gelübde zurückgeht.

Tama (griechisch: τάμα, pl. τάματα Tamata) sind Votivgaben, die in den östlichen orthodoxen Kirchen, insbesondere in der griechisch-orthodoxen Kirche, dargebracht werden. Tamata sind normalerweise kleine Platten, die aus Metall oder Edelmetall bestehen können, normalerweise mit einem geprägten Bild, das das Thema des Gebets symbolisiert.

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Commons: Ex voto – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Commons: Antike griechische Ex voto – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Votivgabe – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  1. salzburgmuseum.at
  2. Duden: (das) Exvoto.
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  6. Gebärmutter-Votiv

Votivgabe Gegenstande die aufgrund eines Gelubdes bzw Verlobnisses als symbolische Opfer einer uberirdischen Macht offentlich dargebracht werden Sprache Beobachten Bearbeiten Weitergeleitet von Votiv Votivgaben oder Votive von mittellateinisch vovere geloben sind Gegenstande die aufgrund eines Gelubdes bzw Verlobnisses 1 als symbolische Opfer einer uberirdischen Macht offentlich dargebracht werden Dies geschieht insbesondere fur die erfolgte oder gewunschte Rettung aus einer Notlage und haufig an einer kultischen Statte Umgang mit Votivbildern in der Gnadenkapelle Altotting In der katholischen Kirche waren besonders im Barock Votivbilder Votivtafeln verbreitet die die wundersame Errettung aus einer Notsituation darstellten und mit dem schriftlichen Hinweis ex voto lat wegen eines Gelubdes von votum Gelubde versehen waren Statuetten und anatomische Figuren etwa eine verausserte Krankheit eine betroffene Korperstelle oder eine medizinische Behandlungsmethode darstellend die an einem heiligen Ort abgestellt werden werden auch im Deutschen als Exvoto 2 oder Ex voto bezeichnet und wurden auch haufig aus Wachs gegossen 3 Das zu einer Votivgabe fuhrende Gelubde bezeichnet man als Votation die das Gelubde ablegende Person als Votanten Als Votivschatz bezeichnet man sowohl die Gesamtheit der an einem kultischen Ort gesammelten Votivgaben als auch einen archaologischen Fund der hauptsachlich aus Votivgaben besteht Inhaltsverzeichnis 1 Vorgeschichte und Antike 2 Christliche Votivgaben 3 Verschiedene Formen von Votivbildern und gaben 4 Siehe auch 5 Literatur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseVorgeschichte und Antike BearbeitenSchon die Kulturen der Vorgeschichte und des Altertums kannten den Brauch heilige Statten mit Votivopfern zu bedenken Ursprunglich stellten sie Weihgeschenke an Gottheiten dar die sowohl Bitt als auch Dankopfer sein konnten Zu solchen gehoren unter anderem archaische Kouroi oder Korai Auch der beruhmte Wagenlenker von Delphi ist ein Weihgeschenk In Europa sind Beispiele fur Votivgaben in der Archaologie seit der Steinzeit belegt Meist wurden Votivgaben vor einer Niederlegung absichtlich unbrauchbar gemacht um eine profane Nutzung auszuschliessen z B Waffen Andere Dinge wie polierte Steinaxte etc wurden in naturlichen oder von Menschenhand geschaffenen Grotten niedergelegt z B im Tumulus Mane er Hroek bei Locmariaquer Die haufigsten Votivgaben in romischer Zeit waren jedoch nicht Waffen sondern Frauenschmuck und andere Gegenstande der weiblichen Privatsphare was sicherlich etwas mit dem Matronenkult zu tun hat Votivsteine sind Weihealtare die vorwiegend einer oder mehreren Matronen geweiht sind Sie verdanken ihre Entstehung vor allem den Problemen und Wunschen im antiken und fruhmittelalterlichen hauslichen Bereich Auf solchen Altaren sind viele Votivinschriften erhalten geblieben Sie gelten nicht nur den Matronen sondern auch anderen Gottheiten Form Schrift und Ursprung der Votivinschrift ist romisch Votivgabe fur Asklepios 400 v Chr Die Griechen brachten ihrem wundertatigen Gott Asklepios Votivgaben in Epidauros Knidos Pergamon und anderen Kultorten dar Zeugnisse des religiosen Lebens der Romer sind die dem phrygischen Gott Sabazius geweihten Votivhande und die Abbildungen menschlicher Korperteile aus Ton und Bronze im Isistempel von Pompeji und auch die in Deutschland Germania Romana haufig gefundenen Votivbleche Der Votivkult erlosch nicht etwa mit der Christianisierung Europas sondern wurde ins christliche Brauchtum eingefugt Besonders an Wallfahrtsorten begegnet man haufig den Nachbildungen von Objekten in Miniaturform z B Votivtafeln Votivbildern Votivkerzen Votivkronen die einem Heiligen gewidmet einer Bitte oder einem Dank plastischen Ausdruck vermitteln Auch in anderen Religionen existiert oder existierte ein Votivkult Christliche Votivgaben Bearbeiten Votivbild von 1618 zur wundersamen Rettung von Seehundjagern in der Kirche von Faro Gotland Im Christentum gibt es Votivbrauchtum seit den Anfangen Das Motiv der Votivgabe verknupfte man gern mit bestimmten wiederkehrenden Bildtypen zum Beispiel der Maria im Ahrenkleid fur die Bitte um Befreiung aus Gefangenschaft Zur reichsten Entfaltung kam es in der Barockzeit als auch die Wunderglaubigkeit ihren Hohepunkt erreichte In der Kirche des Ortes Grabern in Karnten wurden eiserne Votivgaben auch in Form von nachgebildeten Extremitaten und eines Rinderpaares gefunden Um die Kirchen des St Leonhard des Bandlosers wurden aufgrund von Gelubden auch Ketten als Votivgabe angebracht so um St Leonhard im Lavanttal in Karnten Dieser Brauch fuhrte im alpinen Raum zu den Kettenkirchen Auch Bauwerke konnen als Votivgabe gestiftet werden eine bekannte Votivkirche ist die Wiener Votivkirche fur eine Pestsaule die Wiener Pestsaule Auch Tiere konnten als Votivgabe gebracht werden in der Gegend um Salzburg waren das insbesondere schwarze Huhner Bei Unserer Lieben Frau auf der Gmain etwa wurden die geopferten Huhner wahrend der Messe von den Votanten dreimal um den Hochaltar getragen und danach hinter diesem in eine holzerne Voliere gesperrt 4 Gemalde und andere flachige Kunstwerke werden als Votivbilder bezeichnet fur dreidimensional gestaltete Gegenstande ist die Bezeichnung Gebildvotiv ublich etwa fur Fatschenkinder genannte Votive des Jesuskindes oder in Form eines Organs Auch Votivschiffe sind Beispiele fur Gebildvotive dargebracht von Seeleuten als Dankbarkeit fur die unversehrte Heimkehr nach einer sturmischen Seefahrt gelegentlich aber auch als Bitte fur ein gluckliches Ende einer bevorstehenden langen Fahrt In der Gegenwart werden haufig schlichte Tafeln mit einer einfachen Inschrift angebracht die lediglich knapp auf ein erhortes Gebet verweist ohne die genaueren Umstande zu beschreiben oder den Namen der Stifter zu nennen z B Maria hat geholfen gefolgt von Datumsangabe Eine besondere Form des christlichen Votivs ist das Passionsspiel dessen Inszenierung in vielen Fallen auf ein Gelubde zuruckgeht 5 Tama griechisch tama pl tamata Tamata sind Votivgaben die in den ostlichen orthodoxen Kirchen insbesondere in der griechisch orthodoxen Kirche dargebracht werden Tamata sind normalerweise kleine Platten die aus Metall oder Edelmetall bestehen konnen normalerweise mit einem gepragten Bild das das Thema des Gebets symbolisiert Verschiedene Formen von Votivbildern und gaben Bearbeiten Deutstetten Schwarze Madonna von Einsiedeln 1781 Deutstetten 1808 St Martin Flintsbach am Inn Votivgabe aus dem Museum Europaischer Kulturen etwa 10 cm Eiformiges Holzstuck mit Stacheln das gegen Krankheiten der Gebarmutter und Kinderlosigkeit helfen sollte 19 Jahrhundert Vinschgau Sudtirol 6 Votivtafeln des 20 Jahrhunderts in Wolketsweiler links die Darstellung einer Flucht uber die innerdeutsche Grenze Votivschiff von 1617 in der Petrikirche Landkirchen Insel Fehmarn Madonna Votivtafeln und kerzen in der Kirche Notre Dame de la Garde Marseille Coesfelder Kreuz mit silbernen Votivgaben u a in Form eines Beines und einer Hand Votivkirche in Wien Votivblech griechisch romisches Auge aus Gold Votivtafel aus der Heilig Kreuz Kirche Mindelaltheim vermutlich aus der Zeit des Ersten Weltkrieges Votivtafeln in der Wallfahrtskirche in Moresnet Chapelle Eisenvotive St Leonhard am Wonneberg vor 1496 stilisierter Stier Enns Tal 19 Jh Votivbild aus dem Kloster Disentis von 1809 Text in SursilvanSiehe auch BearbeitenVotivaxt Votivhacke Votivstein Westgotische WeihekronenLiteratur BearbeitenRichard Andree Votive und Weihegaben des katholischen Volks in Suddeutschland Ein Beitrag zur Volkskunde F Vieweg und Sohn Braunschweig 1904 Digitalisat Almut Amereller Votiv Bilder Volkskunst als Dokument menschlicher Hilfsbedurftigkeit Dargestellt am Beispiel der Votiv Bilder des Klosters Andechs Moos Munchen 1965 Frank Baer Votivtafel Geschichten Votivtafeln erzahlen von Raubern und von Kriegen von Feuersbrunsten und Kindsnoten von Verkehrsunfallen und von wunderbarer Hilfe Rosenheimer Verlagshaus Rosenheim 1976 ISBN 3 475 52171 7 Robert Bauer Die bayerische Wallfahrt Altotting Schnell amp Steiner Munchen 1970 Ernst Baumann Die Bestandsaufnahme der Votivbilder und Votivgaben der Schweiz In Schweizerisches Archiv fur Volkskunde Band 47 1951 ISSN 0036 794X S 17 27 Digitalisat Klaus Beitl Votivbilder Zeugnisse einer alten Volkskunst Residenz Verlag Salzburg 1973 ISBN 3 7017 0043 5 Rene Creux Die Bilderwelt des Volkes Brauchtum und Glaube Ex voto Brauchtum und Glaube Huber Frauenfeld 19803 7193 0662 3 Hermann Drexel Inge Praxmarer Als ich in shwerer angst gestanden Votivbilder aus Tirol Tyrolia Innsbruck 1998 ISBN 3 7022 2168 9 Gustav Gugitz Osterreichs Gnadenstatten in Kult und Brauch Ein topographisches Handbuch zur religiosen Volkskunde 5 Bande Wien 1955 1958 Edgar Harvolk Votivtafeln Bildzeugnisse von Hilfsbedurftigkeit und Gottvertrauen Callwey Munchen 1979 ISBN 3 7667 0455 9 Winfried Hecht Himmlische Hilf Votivbilder vom oberen Neckar und der oberen Donau Rottweiler Geschichts und Altertumsverein e V Jahresgabe 112 Fink Lindenberg Allgau 2012 ISBN 978 3 89870 719 0 Wolfgang Jaeger Augenvotive Votivgaben Votivbilder Amulette Thorbecke Kunstbucherei 6 Thorbecke Sigmaringen 1979 ISBN 3 7995 3614 0 Detta Kalin Heinz Nauer Zauberwahn amp Wunderglauben Amulette Ex Voto und Mirakel in Einsiedeln Museum Fram Kulturerbe Einsiedeln Einsiedeln 2011 ISBN 978 3 9523687 1 8 Katalog zur Ausstellung vom 30 April 2011 bis zum 6 Januar 2012 Nikolaus Chr Kogler Votivbilder aus dem ostlichen Nordtirol Schlern Schriften 242 Wagner Innsbruck 1966 Karl Krendl und verlobten sich hierher Wallfahrten im ehemaligen Stift Garsten und seinen Pfarren Wagner Linz 2011 ISBN 978 3 902330 59 8 Lenz Kriss Rettenbeck Das Votivbild Rinn Munchen 1958 Lenz Kriss Rettenbeck Ex voto Zeichen Bild und Abbild im christlichen Votivbrauchtum Atlantis Zurich u a 1972 ISBN 3 7611 0387 5 Hans von Matt Votivkunst in Nidwalden Standeskanzlei II Nidwalden Stans 1976 Juliane Roh Ich hab wunderbare Hilf erlangt Votivbilder Bruckmann Munchen 1957 Wolfgang Spickermann Mulieres ex voto Untersuchungen zur Gotterverehrung von Frauen im romischen Gallien Germanien und Ratien 1 3 Jahrhundert n Chr Bochumer historische Studien Alte Geschichte 12 Brockmeyer Bochum 1994 ISBN 3 8196 0288 7 Zugleich Osnabruck Universitat Dissertation 1991 Karl Wieninger O Mensch bedenk die Ewigkeit Bildstocke Marterln Votivbilder Grabinschriften und Haustafeln in Sudtirol Athesia Bozen 1976 Ittai Weinryb Hrsg Ex Voto Votive Giving Across Cultures Bard Graduate Center New York NY 2016 ISBN 978 1 941792 05 6 Eberhard Wolff Votive In Werner E Gerabek Bernhard D Haage Gundolf Keil Wolfgang Wegner Hrsg Enzyklopadie Medizingeschichte de Gruyter Berlin u a 2005 ISBN 3 11 015714 4 S 1461 Weblinks Bearbeiten Commons Ex voto Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Commons Antike griechische Ex voto Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Wiktionary Votivgabe Bedeutungserklarungen Wortherkunft Synonyme UbersetzungenEinzelnachweise Bearbeiten 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