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Die Violinsonate Nr. 10 in G-Dur, Op. 96 ist eine Sonate für Violine und Klavier von Ludwig van Beethoven.

Inhaltsverzeichnis

Beethoven schrieb die Violinsonate Nr. 10, seine letzte Komposition für diese Werkgattung, im Jahr 1812 für den Violinisten Pierre Rode, der im gleichen Jahr nach Wien gekommen war. Beethoven richtete das Werk auf Rodes spielerische Fähigkeiten ein. Möglicherweise wurde die Sonate im Jahr 1815 vor ihrer Veröffentlichung überarbeitet.

1. Satz: Allegro moderato

Der erste Satz, der Anklänge an das Hauptthema von Beethovens 4. Klavierkonzert enthält, beginnt mit einem Thema, das zunächst einzeln in Violin- und Klavierpart und dann in beiden gemeinsam erklingt. Das zweite Thema ist von Triolen und punktierten Rhythmen, aber dennoch lyrisch geprägt. Das dritte Thema des Satzes erklingt in der Durchführung des Satzes und wird ebenfalls von Triolen begleitet. Am Ende der Durchführung kommt die Musik für einen kurzen Moment zum Stillstand. Nach der Reprise wird in einer ausführlichen Coda das Anfangsthema des Satzes in den Mittelpunkt gestellt.

In Anlehnung an Wolfgang Amadeus Mozart enthält der erste Satz der Sonate zahlreiche Motive. Mit seinem Charakter des Zusammenspiels zwischen Violine und Klavier inspirierte er möglicherweise auch das Es-Dur-Trio von Franz Schubert, der diese Violinsonate aus diesem Grund bewunderte.

2. Satz: Adagio espressivo

Das in dreiteiliger Liedform konzipierte Adagio beginnt mit einem aus zwei Phrasen bestehenden Thema, bei deren Wiederholung Klavier und Violine ihre Rollen tauschen, was von Hans Eppstein als „dialogisches Prinzip“ bezeichnet wurde. Der zweite Teil reicht von Takt 21 bis zu der zur Reprise überleitenden Kadenz der Violine. In der Coda wird der Satz von einem Es-Dur-Akkord beendet, der mit einem es-g-cis-Klang zum D-Dur-Akkord des folgenden Scherzo überleitet.

3. Satz: Scherzo. Allegro

Das Scherzo beginnt mit einem D-Dur-Akkord, das von einem Es-Dur-Akkord des vorhergehenden, überleitenden Adagio vorbereitet wurde. Ein ähnlicher Übergang findet sich beispielsweise zwischen dem dritten und vierten Satz von Beethovens im Jahr 1811 komponierten Klaviertrio B-Dur op. 97.

Den in den Synkopen überbetonten Auftakten des 32 Takte langen Satzes wird ein liedartiges G-Dur-Trio gegenübergestellt.

4. Satz: Poco Allegretto – Adagio espressivo – Tempo I – Allegro – Poco Adagio – Presto

Die ersten zwei Takte des Liedes des Jobsen aus dem Singspiel Der lustige Schuster oder der Teufel ist los Teil II von Johann Georg Standfuß und Johann Adam Hiller bilden die Keimzelle für das Finale der Sonate, einem Variationensatz in G-Dur. Vom Thema aus wird über Fis-Dur nach H-Dur zu den Variationen übergeleitet. Die zentrale fünfte Variation erhält durch ihre zahlreichen Zweiunddreißigstel-Läufe Kadenzcharakter und schlägt in ihrer Chromatik einen nachdenklichen Unterton an, bevor der Satz im vielteiligen Schluss ab Takt 221 mit dem entspannten Thema endet.

Der Satz entstand, nachdem Beethoven den Violinisten Pierre Rode zum ersten Mal gehört hatte. Nachdem dessen Fähigkeiten einen eher mäßigen Eindruck auf Beethoven gemacht hatten, entschied sich der Komponist, auf Brillanz im vierten Satz seiner Sonate zu verzichten, und schrieb stattdessen ein heiteres, leichtes Finale. Nach Meinung des Geigers Joseph Szigeti war jedoch Beethovens Bemerkung, »rauschendere Passagen« im Finale würden Rode nicht zusagen, ironisch gemeint, »denn die letzte Variation des angeblich so esoterischen Werkes ist ganz gewiss von einem mitreißenden Schwung – ein sicher gesetzter Höhepunkt dieser reifen, irdisch-heiteren Variationenfolge, deren Kernstück die Adagio-Variation bildet, ein kantabler, kontemplativer Dialog zwischen den beiden Instrumenten, wie er bis dahin in der Gattung Violinsonate noch nicht begegnet ist. Die beiden Passagen am Schluss – der gewagte Aufstieg der Violine bis zum hohen D und die anschließende Passage des Klaviers – vertragen sich jedenfalls schlecht mit dem Vorsatz, diesmal den ›stile molto concertante‹ vermeiden zu wollen.«.

Das Schema dieses Satzes in Bezug auf die Verwendung von Takt- und Tonart sowie volksmusikalischer Merkmale findet sich bereits im Finale von Beethovens Violinsonate Nr. 8 in G-Dur Op. 30 Nr. 3. Ebenso finden sich, wie Musikwissenschaftler Peter Cahn feststellte, im Finale von op. 96 Parallelen zu Beethovens im Jahr 1803 komponierten Klaviertrio Nr. 11 Opus 121a (Variationen über „Ich bin der Schneider Kakadu“ von Wenzel Müller).

Eine erste, private, Aufführung der Violinsonate fand im Dezember 1812 im Haus von Fürst Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz statt. Pierre Rode war der Violinsolist, während Erzherzog Rudolph, Beethovens Schüler und Widmungsträger der Sonate, den Klavierpart übernahm. Die erste öffentliche Aufführung folgte am 7. Januar 1813, ebenfalls mit Pierre Rode und Erzherzog Rudolph als Solisten.

Bereits nach der privaten Aufführung im Haus Lobkowitz zeigte sich Beethoven von Rodes Leistung wenig begeistert, wie er dem Erzherzog mitteilte: »so habe i[c]h um der blosen Pünktlichkeit willen mich nicht so sehr mit dem lezten Stücke beeilt, um so mehr, da ich dieses mit mehr Überlegung in Hinsicht des spiels von Rode schreiben musste, wir haben in unsern Finales gern rauschendere Passagen, doch sagt dieses R nicht zu, und – schenirte mich doch etwas – übrigens wird Dienstags alles gut gehn können«.

Die Komposition wurde – möglicherweise in überarbeiteter Form – im Juli 1816 vom Wiener Verleger Tobias Haslinger veröffentlicht. Die Allgemeine musikalische Zeitung schrieb im Jahr 1817 über das Werk:

„Die Violine ist durchaus obligat, und zwar so, dass man aus der Klavierstimme allein kaum in einzelnen Zeilen klug wird. Beyde Stimmen sind aber nicht nur trefflich verbunden, sondern auch, kommen sie zusammen, jeden von bedeutender Wirksamkeit.“

Wie der Musikkritiker Paul Bekker, der unter Beethovens Violinsonaten die Sonate op. 96 als die »poesievollste, musikalisch feinsinnigst gearbeitete« bezeichnete, hielt auch der Geiger Carl Flesch die Sonate für Beethovens gelungenste, als er schrieb:

„Wenn man unter den beethovenschen Violinsonaten op. 24, op. 30 Nr. 2 und op. 47 als diejenigen heraushebt, die sich am meisten der Gunst der Hörer erfreuen, so gilt op. 96 dem Kenner als das vollkommenste Werk der ganzen Reihe.“

Carl Flesch: Carl Flesch: Die Kunst des Violinspiels, 2 Bände, Berlin, 1928, S. 171

Belege

  • Begleitheft des CD-Box-Sets Beethoven, Schumann, Brahms – Violinsonaten. Deutsche Grammophon Production (Universal), 2003.
  • Harenberg Kulturführer Kammermusik. Brockhaus, Mannheim 2008, ISBN 978-3-411-07093-0.
  • Jürgen Heidrich: Violinsonaten. In: Beethoven-Handbuch. Bärenreiter, Kassel 2009, ISBN 978-3-476-02153-3, S. 466–475.
  • Lewis Lockwood: Beethoven: Seine Musik – Sein Leben. Bärenreiter/Metzler, Kassel/Stuttgart 2009, ISBN 978-3-476-02231-8, S. 242f.

Weiterführende Literatur

  • Sieghard Brandenburg, Bemerkungen zu Beethovens Op. 96. In: Beethoven-Jahrbuch 9 (1973/1977), S. 11–26.
  • Peter Cahn: Violinsonate G-Dur op. 96. In: A. Riethmüller, C. Dahlhaus,. A. Ringer (Hrsg.): Beethoven. Interpretationen seiner Werke. Band 2. Laaber 1994, S. 86–92.
  1. Sieghard Brandenburg: Bemerkungen zu Beethovens Op. 96, in : BJ 9 (1973/77), S. 11–26
  2. Begleitheft des CD-Box-Sets Beethoven, Schumann, Brahms – Violinsonaten. Deutsche Grammophon Production (Universal), 2003., S. 32
  3. Martin Gustav Nottebohm: Beethoveniana. Aufsätze und Mittheilungen, Leipzig 1872, S. 30
  4. Peter Cahn: Violinsonate G-Dur op. 96, in: Interpretationen 1994, Band 2, S. 91f.
  5. Beethoven an Erzherzog Rudolph, kurz vor dem 29. Dezember 1812 (Ludwig van Beethoven, Briefwechsel. Gesamtausgabe, im Auftrag des Beethoven-Hauses Bonn, hrsg. von Sieghard Brandenburg, sechs Bände und ein Registerband, München 1996–1998, 2/606, S. 302)
Normdaten (Werk): GND:300017154(OGND, AKS) | LCCN:no91029537

Violinsonate Nr 10 Beethoven Sonate von Ludwig van Beethoven Sprache Beobachten Bearbeiten Die Violinsonate Nr 10 in G Dur Op 96 ist eine Sonate fur Violine und Klavier von Ludwig van Beethoven Inhaltsverzeichnis 1 Entstehung 2 Zur Musik 2 1 1 Satz Allegro moderato 2 2 2 Satz Adagio espressivo 2 3 3 Satz Scherzo Allegro 2 4 4 Satz Poco Allegretto Adagio espressivo Tempo I Allegro Poco Adagio Presto 3 Wirkung 4 Literatur 4 1 Belege 4 2 Weiterfuhrende Literatur 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseEntstehung BearbeitenBeethoven schrieb die Violinsonate Nr 10 seine letzte Komposition fur diese Werkgattung im Jahr 1812 fur den Violinisten Pierre Rode der im gleichen Jahr nach Wien gekommen war Beethoven richtete das Werk auf Rodes spielerische Fahigkeiten ein Moglicherweise wurde die Sonate im Jahr 1815 vor ihrer Veroffentlichung uberarbeitet 1 Zur Musik Bearbeiten1 Satz Allegro moderato Bearbeiten Der erste Satz der Anklange an das Hauptthema von Beethovens 4 Klavierkonzert enthalt 2 beginnt mit einem Thema das zunachst einzeln in Violin und Klavierpart und dann in beiden gemeinsam erklingt Das zweite Thema ist von Triolen und punktierten Rhythmen aber dennoch lyrisch gepragt Das dritte Thema des Satzes erklingt in der Durchfuhrung des Satzes und wird ebenfalls von Triolen begleitet Am Ende der Durchfuhrung kommt die Musik fur einen kurzen Moment zum Stillstand Nach der Reprise wird in einer ausfuhrlichen Coda das Anfangsthema des Satzes in den Mittelpunkt gestellt In Anlehnung an Wolfgang Amadeus Mozart enthalt der erste Satz der Sonate zahlreiche Motive Mit seinem Charakter des Zusammenspiels zwischen Violine und Klavier inspirierte er moglicherweise auch das Es Dur Trio von Franz Schubert der diese Violinsonate aus diesem Grund bewunderte 2 Satz Adagio espressivo Bearbeiten Das in dreiteiliger Liedform konzipierte Adagio beginnt mit einem aus zwei Phrasen bestehenden Thema bei deren Wiederholung Klavier und Violine ihre Rollen tauschen was von Hans Eppstein als dialogisches Prinzip bezeichnet wurde Der zweite Teil reicht von Takt 21 bis zu der zur Reprise uberleitenden Kadenz der Violine In der Coda wird der Satz von einem Es Dur Akkord beendet der mit einem es g cis Klang zum D Dur Akkord des folgenden Scherzo uberleitet 3 Satz Scherzo Allegro Bearbeiten Das Scherzo beginnt mit einem D Dur Akkord das von einem Es Dur Akkord des vorhergehenden uberleitenden Adagio vorbereitet wurde Ein ahnlicher Ubergang findet sich beispielsweise zwischen dem dritten und vierten Satz von Beethovens im Jahr 1811 komponierten Klaviertrio B Dur op 97 Den in den Synkopen uberbetonten Auftakten des 32 Takte langen Satzes wird ein liedartiges G Dur Trio gegenubergestellt 4 Satz Poco Allegretto Adagio espressivo Tempo I Allegro Poco Adagio Presto Bearbeiten Die ersten zwei Takte des Liedes des Jobsen aus dem Singspiel Der lustige Schuster oder der Teufel ist los Teil II von Johann Georg Standfuss und Johann Adam Hiller bilden die Keimzelle fur das Finale der Sonate einem Variationensatz in G Dur 3 Vom Thema aus wird uber Fis Dur nach H Dur zu den Variationen ubergeleitet Die zentrale funfte Variation erhalt durch ihre zahlreichen Zweiunddreissigstel Laufe Kadenzcharakter und schlagt in ihrer Chromatik einen nachdenklichen Unterton an bevor der Satz im vielteiligen Schluss ab Takt 221 mit dem entspannten Thema endet Der Satz entstand nachdem Beethoven den Violinisten Pierre Rode zum ersten Mal gehort hatte Nachdem dessen Fahigkeiten einen eher massigen Eindruck auf Beethoven gemacht hatten entschied sich der Komponist auf Brillanz im vierten Satz seiner Sonate zu verzichten und schrieb stattdessen ein heiteres leichtes Finale Nach Meinung des Geigers Joseph Szigeti war jedoch Beethovens Bemerkung rauschendere Passagen im Finale wurden Rode nicht zusagen ironisch gemeint denn die letzte Variation des angeblich so esoterischen Werkes ist ganz gewiss von einem mitreissenden Schwung ein sicher gesetzter Hohepunkt dieser reifen irdisch heiteren Variationenfolge deren Kernstuck die Adagio Variation bildet ein kantabler kontemplativer Dialog zwischen den beiden Instrumenten wie er bis dahin in der Gattung Violinsonate noch nicht begegnet ist Die beiden Passagen am Schluss der gewagte Aufstieg der Violine bis zum hohen D und die anschliessende Passage des Klaviers vertragen sich jedenfalls schlecht mit dem Vorsatz diesmal den stile molto concertante vermeiden zu wollen Das Schema dieses Satzes in Bezug auf die Verwendung von Takt und Tonart sowie volksmusikalischer Merkmale findet sich bereits im Finale von Beethovens Violinsonate Nr 8 in G Dur Op 30 Nr 3 Ebenso finden sich wie Musikwissenschaftler Peter Cahn feststellte im Finale von op 96 Parallelen zu Beethovens im Jahr 1803 komponierten Klaviertrio Nr 11 Opus 121a Variationen uber Ich bin der Schneider Kakadu von Wenzel Muller 4 Wirkung BearbeitenEine erste private Auffuhrung der Violinsonate fand im Dezember 1812 im Haus von Furst Franz Joseph Maximilian von Lobkowitz statt Pierre Rode war der Violinsolist wahrend Erzherzog Rudolph Beethovens Schuler und Widmungstrager der Sonate den Klavierpart ubernahm Die erste offentliche Auffuhrung folgte am 7 Januar 1813 ebenfalls mit Pierre Rode und Erzherzog Rudolph als Solisten Bereits nach der privaten Auffuhrung im Haus Lobkowitz zeigte sich Beethoven von Rodes Leistung wenig begeistert wie er dem Erzherzog mitteilte so habe i c h um der blosen Punktlichkeit willen mich nicht so sehr mit dem lezten Stucke beeilt um so mehr da ich dieses mit mehr Uberlegung in Hinsicht des spiels von Rode schreiben musste wir haben in unsern Finales gern rauschendere Passagen doch sagt dieses R nicht zu und schenirte mich doch etwas ubrigens wird Dienstags alles gut gehn konnen 5 Die Komposition wurde moglicherweise in uberarbeiteter Form 1 im Juli 1816 vom Wiener Verleger Tobias Haslinger veroffentlicht Die Allgemeine musikalische Zeitung schrieb im Jahr 1817 uber das Werk Die Violine ist durchaus obligat und zwar so dass man aus der Klavierstimme allein kaum in einzelnen Zeilen klug wird Beyde Stimmen sind aber nicht nur trefflich verbunden sondern auch kommen sie zusammen jeden von bedeutender Wirksamkeit Allgemeine musikalische Zeitung 1817 Wie der Musikkritiker Paul Bekker der unter Beethovens Violinsonaten die Sonate op 96 als die poesievollste musikalisch feinsinnigst gearbeitete bezeichnete hielt auch der Geiger Carl Flesch die Sonate fur Beethovens gelungenste als er schrieb Wenn man unter den beethovenschen Violinsonaten op 24 op 30 Nr 2 und op 47 als diejenigen heraushebt die sich am meisten der Gunst der Horer erfreuen so gilt op 96 dem Kenner als das vollkommenste Werk der ganzen Reihe Carl Flesch Carl Flesch Die Kunst des Violinspiels 2 Bande Berlin 1928 S 171Literatur BearbeitenBelege Bearbeiten Begleitheft des CD Box Sets Beethoven Schumann Brahms Violinsonaten Deutsche Grammophon Production Universal 2003 Harenberg Kulturfuhrer Kammermusik Brockhaus Mannheim 2008 ISBN 978 3 411 07093 0 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2 S 91f Beethoven an Erzherzog Rudolph kurz vor dem 29 Dezember 1812 Ludwig van Beethoven Briefwechsel Gesamtausgabe im Auftrag des Beethoven Hauses Bonn hrsg von Sieghard Brandenburg sechs Bande und ein Registerband Munchen 1996 1998 2 606 S 302 Beethovens Violinsonaten Nr 1 D Dur op 12 Nr 1 Nr 2 A Dur op 12 Nr 2 Nr 3 Es Dur op 12 Nr 3 Nr 4 a Moll op 23 Nr 5 F Dur op 24 Fruhlingssonate Nr 6 A Dur op 30 Nr 1 Nr 7 c Moll op 30 Nr 2 Nr 8 G Dur op 30 Nr 3 Nr 9 A Dur op 47 Kreutzer Sonate Nr 10 G Dur op 96 Normdaten Werk GND 300017154 OGND AKS LCCN no91029537 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Violinsonate Nr 10 Beethoven amp oldid 204773643, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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