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Vimines ist eine französische Gemeinde mit 2114 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) im Département Savoie in der Region Auvergne-Rhône-Alpes. Sie gehört zum Kanton Le Pont-de-Beauvoisin im Arrondissement Chambéry.

Inhaltsverzeichnis

Lage

Vimines liegt auf550 m, etwa 5 km südwestlich der Präfektur Chambéry, 41 km nordnordöstlich der Stadt Grenoble und 44 km südsüdwestlich der Stadt Annecy (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einem Bergrücken am Übergang vom Juragebirge in das voralpine Kalkmassiv der Chartreuse. Nachbargemeinden von Vimines sind Saint-Sulpice im Norden, Cognin und Saint-Cassin im Osten, Saint-Thibaud-de-Couz im Süden sowie Attignat-Oncin, Lépin-le-Lac und Aiguebelette-le-Lac im Westen.

Topographie

Die Fläche des 14,11 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Ostflanke der Chaîne de l’Épine, dem südlichsten Antiklinalausläufer des französischen Jura. Aus dem Fuß der Chaîne de l’Épine ragt hier ein breiter, etwa 200 m hoher Sockel in die Talfurche von Chambéry hinein, auf dem sich das Siedlungsgebiet der Gemeinde befindet. Dieser Sockel wurde von dem tief eingeschnittenen Gebirgsbach Forézan im Norden und der Hyère im Süden zu einem Bergrücken mit flacher Hochebene geformt. Die beiden Wasserläufe entwässern das Gemeindegebiet und bilden die natürlichen Gemeindegrenzen. Das Tal der Hyère wird bereits zum Chartreuse-Gebirge gerechnet, so dass die gesamte Gemeinde Teil des Regionalen Naturparks Chartreuse ist (frz.: Parc naturel régional de la Chartreuse).

Im Südwesten unweit des Mont Grèle erreicht das Gemeindegebiet auf der Chaîne de l’Épine mit1378 m seine höchste Erhebung. Im Nordwesten ist die Chaîne de l’Épine nur etwa ein Kilometer breit und weniger hoch und besitzt einen bis auf903 m abgesenkten Einschnitt, die von Wanderwegen genutzte Passhöhe Col Saint-Michel. Die westliche Gemeindegrenze verläuft wenige Hundert Meter jenseits der Gipfelkette auf der Westseite der Chaîne de l’Épine. Ihre steilen Flanken sowie das Tal des Forézan sind vollständig bewaldet und sind für einen Waldanteil von rund 45 % der Gemeindefläche verantwortlich. Wiesen an den übrigen Hanglagen und sonstige landwirtschaftliche Flächen machen 18 bzw. 36 % aus.

Gemeindegliederung

Zu Vimines gehören neben dem eigentlichen Ortskern auch mehrere Weilersiedlungen und Gehöfte, darunter:

  • L’Hodié und Le Lard (beide520 m) unterhalb des Col Saint-Michel,
  • Sous le Mollard (530 m) westlich an den Dorfkern anschließend,
  • Grand Village (520 m) und Les Quidoz (550 m) im Südteil der Gemeinde.
  • Der Hang oberhalb der Hyère im Nordostteil der Gemeinde wird von einer Streusiedlung größtenteils aus Einfamilienhäusern eingenommen.

Der Ort Vimines wurde um 1075 im Hochmittelalter erstmals als Pfarrei urkundlich erwähnt (Curatus de Vimenes, Ecclesia de Vimenis). Spätere Varianten sind Vimène (1573) und Viminne (1738). Verschiedene Herkunftsmöglichkeiten des ursprünglich im Plural gesetzten Namens sind denkbar, darunter diejenige vom lateinischen Wort vimen für Weide bzw. Weidengebüsch. Im Mittelalter bestand in Vimines eine kleine Herrschaft mit festem Haus, die zu den Besitztümern der Herren von Montfort im benachbarten Saint-Sulpice gehörten. Bis zum 18. Jahrhundert war Vimines dem Bischof von Grenoble abgabepflichtig.

Die 1873 erbaute Dorfkirche ersetzte einen mittelalterlichen Vorgängerbau.

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011
Einwohner 681 640 862 1171 1351 1496 1634 1808
Quellen: Cassini und INSEE

Mit 2114 Einwohnern (Stand 1. Januar 2019) gehört Vimines zu den kleineren Gemeinden des Département Savoie. Nachdem die Einwohnerzahl in der zweiten Hälfte des 19. und ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gleichmäßig zurückgegangen war (1861 wurden noch 1209 Einwohner gezählt), setzte in den 1970er Jahren eine massive Bevölkerungszunahme ein, die auf das Wachstum im Großraum Chambéry zurückgeht. Über die Erhebung von Vimines verstreut entstanden zahlreiche neue Einfamilienhäuser. Die Ortsbewohner von Vimines heißen auf Französisch Vimenais(es).

Vimines ist bis heute ein durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf, deren Höfe in den Bereichen Viehzucht und Feldwirtschaft aktiv sind. Daneben gibt es heute verschiedene Betriebe des lokalen Kleingewerbes. Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt, wobei die Umwandlung von Feldern in Baugrund auf Kosten der landwirtschaftlichen Flächen geschieht. Viele Erwerbstätige sind Wegpendler, die in den größeren Ortschaften der Umgebung, vor allem im Raum Aix-les-Bains und Chambéry, ihrer Arbeit nachgehen.

Die Ortschaft liegt nicht direkt an einer größeren Durchgangsstraße, profitiert aber von der Verkehrsinfrastruktur im nahegelegenen Chambéry, wo sich der nächste Regionalbahnhof und Anschlüsse an das Autobahnnetz befinden. Durch das Tal der Hyère am Südostrand der Gemeinde führt die Bahnstrecke Saint-André-le-Gaz–Chambéry und die Departementsstraße D1006 (ehemalige N6), die Chambéry mit dem savoyischen Alpenvorland (Avant-Pays savoyard) und den Städten im unteren Isère-Tal verbindet. Von ihr sowie vom Nachbardorfern Saint-Sulpice führen Zugangsstraßen zu den einzelnen Teilen der Siedlung. Als Flughäfen in der Region kommen Chambéry-Savoie (Entfernung 15 km), Lyon-St-Exupéry (90 km) oder Genf (94 km) in Frage.

In Vimines befindet sich eine staatliche école primaire (Grundschule mit eingegliederter Vorschule).

Commons: Vimines – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Daten 2006 von CORINE Land Cover, abrufbar z. B. unter www.statistiques.developpement-durable.gouv.fr (Memento desOriginals vom 24. März 2016 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.statistiques.developpement-durable.gouv.fr.
  2. J. J. Vernier: Dictionnaire topographique du département de la Savoie. Imprimerie Savoisienne, 1896,S.746 (französisch, online auf BNF [abgerufen am 19. Januar 2014]).
  3. A. Gros: Dictionnaire étymologique des noms de lieu de la Savoie. Belley, Imprimerie Aimé Chaduc, 1937,S.504 (französisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Französisches Statistikinstitut (www.insee.fr)
  5. Vimines – notice communale. In: cassini.ehess.fr. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch, ab 1968 Einwohnerzahlen von INSEE).
  6. Dossier complet zu Vimines. In: INSEE. Abgerufen am 26. Juni 2015 (französisch).

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Vimines franzosische Gemeinde Sprache Beobachten Bearbeiten Vimines ist eine franzosische Gemeinde mit 2114 Einwohnern Stand 1 Januar 2019 im Departement Savoie in der Region Auvergne Rhone Alpes Sie gehort zum Kanton Le Pont de Beauvoisin im Arrondissement Chambery ViminesStaat FrankreichRegion Auvergne Rhone AlpesDepartement Nr Savoie 73 Arrondissement ChamberyKanton Le Pont de BeauvoisinGemeindeverband Chambery Metropole Cœur des BaugesKoordinaten 45 33 N 5 52 O 45 545555555556 5 865 Koordinaten 45 33 N 5 52 OHohe 320 1378 mFlache 14 11 km Einwohner 2 114 1 Januar 2019 Bevolkerungsdichte 150 Einw km Postleitzahl 73160INSEE Code 73326Website www vimines comGesamtansicht auf Vimines vom Nachbarort Montagnole aus Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 1 1 Lage 1 2 Topographie 1 3 Gemeindegliederung 2 Geschichte 3 Sehenswurdigkeiten 4 Bevolkerung 5 Wirtschaft und Infrastruktur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseGeographie BearbeitenLage Bearbeiten Vimines liegt auf 550 m etwa 5 km sudwestlich der Prafektur Chambery 41 km nordnordostlich der Stadt Grenoble und 44 km sudsudwestlich der Stadt Annecy Luftlinie Das Dorf erstreckt sich auf einem Bergrucken am Ubergang vom Juragebirge in das voralpine Kalkmassiv der Chartreuse Nachbargemeinden von Vimines sind Saint Sulpice im Norden Cognin und Saint Cassin im Osten Saint Thibaud de Couz im Suden sowie Attignat Oncin Lepin le Lac und Aiguebelette le Lac im Westen Topographie Bearbeiten Die Flache des 14 11 km grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt der Ostflanke der Chaine de l Epine dem sudlichsten Antiklinalauslaufer des franzosischen Jura Aus dem Fuss der Chaine de l Epine ragt hier ein breiter etwa 200 m hoher Sockel in die Talfurche von Chambery hinein auf dem sich das Siedlungsgebiet der Gemeinde befindet Dieser Sockel wurde von dem tief eingeschnittenen Gebirgsbach Forezan im Norden und der Hyere im Suden zu einem Bergrucken mit flacher Hochebene geformt Die beiden Wasserlaufe entwassern das Gemeindegebiet und bilden die naturlichen Gemeindegrenzen Das Tal der Hyere wird bereits zum Chartreuse Gebirge gerechnet so dass die gesamte Gemeinde Teil des Regionalen Naturparks Chartreuse ist frz Parc naturel regional de la Chartreuse Im Sudwesten unweit des Mont Grele erreicht das Gemeindegebiet auf der Chaine de l Epine mit 1378 m seine hochste Erhebung Im Nordwesten ist die Chaine de l Epine nur etwa ein Kilometer breit und weniger hoch und besitzt einen bis auf 903 m abgesenkten Einschnitt die von Wanderwegen genutzte Passhohe Col Saint Michel Die westliche Gemeindegrenze verlauft wenige Hundert Meter jenseits der Gipfelkette auf der Westseite der Chaine de l Epine Ihre steilen Flanken sowie das Tal des Forezan sind vollstandig bewaldet und sind fur einen Waldanteil von rund 45 der Gemeindeflache verantwortlich Wiesen an den ubrigen Hanglagen und sonstige landwirtschaftliche Flachen machen 18 bzw 36 aus 1 Gemeindegliederung Bearbeiten Zu Vimines gehoren neben dem eigentlichen Ortskern auch mehrere Weilersiedlungen und Gehofte darunter L Hodie und Le Lard beide 520 m unterhalb des Col Saint Michel Sous le Mollard 530 m westlich an den Dorfkern anschliessend Grand Village 520 m und Les Quidoz 550 m im Sudteil der Gemeinde Der Hang oberhalb der Hyere im Nordostteil der Gemeinde wird von einer Streusiedlung grosstenteils aus Einfamilienhausern eingenommen Geschichte BearbeitenDer Ort Vimines wurde um 1075 im Hochmittelalter erstmals als Pfarrei urkundlich erwahnt Curatus de Vimenes Ecclesia de Vimenis Spatere Varianten sind Vimene 1573 und Viminne 1738 2 3 Verschiedene Herkunftsmoglichkeiten des ursprunglich im Plural gesetzten Namens sind denkbar darunter diejenige vom lateinischen Wort vimen fur Weide bzw Weidengebusch 3 Im Mittelalter bestand in Vimines eine kleine Herrschaft mit festem Haus die zu den Besitztumern der Herren von Montfort im benachbarten Saint Sulpice gehorten Bis zum 18 Jahrhundert war Vimines dem Bischof von Grenoble abgabepflichtig 2 Sehenswurdigkeiten BearbeitenDie 1873 erbaute Dorfkirche ersetzte einen mittelalterlichen Vorgangerbau Bevolkerung BearbeitenJahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2011Einwohner 681 640 862 1171 1351 1496 1634 1808Quellen Cassini und INSEE Mit 2114 Einwohnern Stand 1 Januar 2019 4 gehort Vimines zu den kleineren Gemeinden des Departement Savoie Nachdem die Einwohnerzahl in der zweiten Halfte des 19 und ersten Halfte des 20 Jahrhunderts gleichmassig zuruckgegangen war 1861 wurden noch 1209 Einwohner gezahlt setzte in den 1970er Jahren eine massive Bevolkerungszunahme ein die auf das Wachstum im Grossraum Chambery zuruckgeht 5 Uber die Erhebung von Vimines verstreut entstanden zahlreiche neue Einfamilienhauser Die Ortsbewohner von Vimines heissen auf Franzosisch Vimenais es Wirtschaft und Infrastruktur BearbeitenVimines ist bis heute ein durch die Landwirtschaft gepragtes Dorf deren Hofe in den Bereichen Viehzucht und Feldwirtschaft aktiv sind Daneben gibt es heute verschiedene Betriebe des lokalen Kleingewerbes Mittlerweile hat sich das Dorf auch zu einer Wohngemeinde entwickelt wobei die Umwandlung von Feldern in Baugrund auf Kosten der landwirtschaftlichen Flachen geschieht Viele Erwerbstatige sind Wegpendler die in den grosseren Ortschaften der Umgebung vor allem im Raum Aix les Bains und Chambery ihrer Arbeit nachgehen 6 Die Ortschaft liegt nicht direkt an einer grosseren Durchgangsstrasse profitiert aber von der Verkehrsinfrastruktur im nahegelegenen Chambery wo sich der nachste Regionalbahnhof und Anschlusse an das Autobahnnetz befinden Durch das Tal der Hyere am Sudostrand der Gemeinde fuhrt die Bahnstrecke Saint Andre le Gaz Chambery und die Departementsstrasse D1006 ehemalige N6 die Chambery mit dem savoyischen Alpenvorland Avant Pays savoyard und den Stadten im unteren Isere Tal verbindet Von ihr sowie vom Nachbardorfern Saint Sulpice fuhren Zugangsstrassen zu den einzelnen Teilen der Siedlung Als Flughafen in der Region kommen Chambery Savoie Entfernung 15 km Lyon St Exupery 90 km oder Genf 94 km in Frage In Vimines befindet sich eine staatliche ecole primaire Grundschule mit eingegliederter Vorschule Weblinks Bearbeiten Commons Vimines Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Offizielle Website der Gemeinde Vimines franzosisch Einzelnachweise Bearbeiten Daten 2006 von CORINE Land Cover abrufbar z B unter www statistiques developpement durable gouv fr Memento des Originals vom 24 Marz 2016 im Internet Archive Info Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht gepruft Bitte prufe Original und Archivlink gemass Anleitung und entferne dann diesen Hinweis 1 2 Vorlage Webachiv IABot www statistiques developpement durable gouv fr a b J J Vernier Dictionnaire topographique du departement de la Savoie Imprimerie Savoisienne 1896 S 746 franzosisch online auf BNF abgerufen am 19 Januar 2014 a b A Gros Dictionnaire etymologique des noms de lieu de la Savoie Belley Imprimerie Aime Chaduc 1937 S 504 franzosisch eingeschrankte Vorschau in der Google Buchsuche Franzosisches Statistikinstitut www insee fr Vimines notice communale In cassini ehess fr Abgerufen am 26 Juni 2015 franzosisch ab 1968 Einwohnerzahlen von INSEE Dossier complet zu Vimines In INSEE Abgerufen am 26 Juni 2015 franzosisch Gemeinden im Arrondissement Chambery Aiguebelette le Lac Aillon le Jeune Aillon le Vieux Aix les Bains Apremont Arbin Arith Arvillard Attignat Oncin Avressieux Ayn Barberaz Barby Bassens Bellecombe en Bauges Belmont Tramonet Betton Bettonet Billieme Bourdeau Bourget en Huile Bourgneuf Brison Saint Innocent Challes les Eaux Chambery Chamousset Chamoux sur Gelon Champ Laurent Champagneux Chanaz Chignin Chindrieux Chateauneuf Cognin Coise Saint Jean Pied Gauthier Conjux Corbel Cruet Curienne Domessin Doucy en Bauges Drumettaz Clarafond Dullin Detrier Ecole Entrelacs Entremont le Vieux Freterive Gerbaix Gresy sur Aix Hauteville Jacob Bellecombette Jarsy Jongieux La Balme La Bauche La Biolle La Bridoire La Chapelle Blanche La Chapelle Saint 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