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Die ersten Jahre

Bereits ab 1938 fungierte mit der WKG VW Stadt des KdF-Wagens innerhalb des Volkswagenwerkes eine Betriebssportgemeinschaft, welche bis 1944 in der Gauliga Osthannover höherklassig aktiv war. Im Jahr 1945 wurde die Wettkampfgemeinschaft vorzeitig vom Spielbetrieb zurückgezogen und aufgelöst.

Nur wenige Monate nach der Gründung am 12. September 1945 erlebte der Verein seinen ersten herben Rückschlag. Beinahe die komplette Mannschaft verließ den Verein und gründete den 1. FC Wolfsburg. Der damalige Trainer Josef Meyer stellte eine neue Mannschaft zusammen.

Schon im ersten Jahr ihrer Existenz gelang der Mannschaft der Gewinn der 1. Kreisklasse-Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga. In den Spielzeiten 1951, 1952 und 1954 folgten weitere Titel in der Amateuroberliga Niedersachsen-Ost. Im zuletzt genannten Jahr gelang schließlich der Aufstieg in die Oberliga Nord, eine der damals höchsten deutschen Spielklassen. Im letzten Aufstiegsspiel setzte sich der VfL mit 2:1 gegen den Heider SV durch.

In der Oberliga Nord

Saisondaten 1954–1990
Saison Liga Platz Tore Punkte
1954/55 Oberliga Nord 14 34:53 24-36
1955/56 Oberliga Nord 14 55:62 25-35
1956/57 Oberliga Nord 14 51:71 26-34
1957/58 Oberliga Nord 11 57:57 26-34
1958/59 Oberliga Nord 16 31:56 16-44
1959/60 Amateuroberliga Niedersachsen 3 64:27 41:23
1960/61 Amateuroberliga Niedersachsen 5 60:54 36:28
1961/62 Amateuroberliga Niedersachsen 3 76:42 39:21
1962/63 Amateuroberliga Niedersachsen 1 76:32 49:11
1963/64 Regionalliga Nord 9 50:61 34:34
1964/65 Regionalliga Nord 6 53:56 32-32
1965/66 Regionalliga Nord 8 55:55 32-32
1966/67 Regionalliga Nord 4 57:33 40-24
1967/68 Regionalliga Nord 3 61:34 43-21
1968/69 Regionalliga Nord 6 59:44 38-26
1969/70 Regionalliga Nord 2 78:35 46-18
1970/71 Regionalliga Nord 9 56:48 36-32
1971/72 Regionalliga Nord 3 63:38 45-23
1972/73 Regionalliga Nord 3 71:35 46-22
1973/74 Regionalliga Nord 4 77:51 46-26
1974/75 2. Bundesliga 19 61:89 26-50
1975/76 Oberliga Nord 2 72:36 46-22
1976/77 2. Bundesliga 20 46:119 16-60
1977/78 Oberliga Nord 2 74:46 46-22
1978/79 Oberliga Nord 5 61:46 35-33
1979/80 Oberliga Nord 3 79:45 47-21
1980/81 Oberliga Nord 6 76:52 45-23
1981/82 Oberliga Nord 4 48:45 40-28
1982/83 Oberliga Nord 5 70:51 38-30
1983/84 Oberliga Nord 14 59:69 31-37
1984/85 Oberliga Nord 9 38:43 34-34
1985/86 Oberliga Nord 6 44:52 36-32
1986/87 Oberliga Nord 6 75:40 39-25
1987/88 Oberliga Nord 2 100:37 54-14
1988/89 Oberliga Nord 3 65:36 43-25
1989/90 Oberliga Nord 4 60:48 42-26
Auswärtsspiel bei Holstein Kiel (0:0), 7. Februar 1965

Auch wenn der VfL Wolfsburg gleich im ersten Oberliga-Jahr mit einem 1:0-Sieg über den Hamburger SV – jene Mannschaft, die Jahr für Jahr die Oberliga Nord dominierte und fast immer Meister wurde – für Furore sorgte, spielte der Klub ansonsten in dieser Spielklasse keine große Rolle. In den ersten drei Jahren der Zugehörigkeit entging man stets nur knapp dem Abstieg, ob unter Trainer Ludwig Lachner, Ernst Sontow oder Josef Kretschmann. Erst die Saison 1957/58 unter Trainer Walter Risse brachte mit Platz 11 Besserung. 1959 musste der VfL unter Imre Farkaszinski schließlich wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten. Der Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord gelang 1963. Im selben Jahr erreichte die Mannschaft auch das Endspiel um die deutsche Amateurmeisterschaft, das sie aber gegen die Amateure des VfB Stuttgart mit 0:1 verlor. In dieser Zeit trugen mehrere größere Vereine wie zum Beispiel der FC Bayern München und der FC Santos mit dem VfL Testspiele aus.

Erst 1970 stand der Club wieder kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga; trotz Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord wurde der Aufstieg in die Bundesliga jedoch verpasst. Im selben Jahr war der VfL Wolfsburg am ersten Elfmeterschießen in der Geschichte des DFB-Pokals beteiligt. In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals 1970/71 gegen den FC Schalke 04 musste nach einem 2:2 n. V. im Hinspiel und einem 1:1 n. V. im Wiederholungsspiel erstmals von der neuen Regel Gebrauch gemacht werden. Die Wölfe konnten nur einen Strafstoß verwandeln und unterlagen mit 2:4 nach Elfmeterschießen.

Für die 1974 gegründete 2. Bundesliga hatte sich der VfL zwar qualifiziert, er stieg jedoch in der Premierensaison wieder ab und verschwand nach anschließendem Wiederauf- und -abstieg für gut fünfzehn Jahre aus dem Profifußball, trotz vereinzelter Teilnahmen an den Aufstiegsrunden zur 2. Bundesliga infolge guter Platzierungen.

Zweitliga- und Bundesligaaufstieg (1990–2007)

Saisondaten 1990–2007
Saison Liga Platz Tore Punkte
1990/91 Oberliga Nord 1 81:36 53-15
1991/92 Oberliga Nord 1 82:36 45-19
1992/93 2. Bundesliga 14 65:69 45-47
1993/94 2. Bundesliga 5 47:45 40-36
1994/95 2. Bundesliga 4 51:40 43-25
1995/96 2. Bundesliga 12 41:46 44
1996/97 2. Bundesliga 2 52:29 58
1997/98 Bundesliga 14 38:54 39
1998/99 Bundesliga 6 54:49 55
1999/2000 Bundesliga 7 51:58 49
2000/01 Bundesliga 9 60:45 47
2001/02 Bundesliga 10 57:49 46
2002/03 Bundesliga 8 39:42 46
2003/04 Bundesliga 10 56:61 42
2004/05 Bundesliga 9 49:51 48
2005/06 Bundesliga 15 33:55 34
2006/07 Bundesliga 15 37:45 37
Eintrittskarte des VfL aus der Saison 2000/01

In der Saison 1990/91 wurde man zwar erstmals Meister in der Regionalliga Nord, scheiterte aber wieder einmal in der Aufstiegsrunde. Nach erneuter Meisterschaft 1992 gelang anschließend auch der Sieg in der Aufstiegsrunde und damit der Sprung in die Zweite Liga. Anschließend konnte sich der VfL zunächst in der Zweiten Liga etablieren. Unter der Führung von Manager Peter Pander wurde der Club dann bereits 1995 zum Aufstiegsaspiranten. Trotz Tabellenführung bis zum 22. Spieltag scheiterte man allerdings noch aufgrund des schlechteren Torverhältnisses an Fortuna Düsseldorf und verlor obendrein das DFB-Pokalfinale gegen Borussia Mönchengladbach mit 0:3. Am 11. Juni 1997 stieg der VfL schließlich in die Bundesliga auf. In einem Quasi-Endspiel gegen den 1. FSV Mainz 05, der mit einem Sieg ebenfalls noch hätte aufsteigen können, siegte Wolfsburg mit 5:4. Roy Präger und Detlev Dammeier erzielten jeweils zwei Tore.

Seitdem hat sich der VfL Wolfsburg zu einer festen Größe in der Bundesliga entwickelt. Bereits 1999 gelang der Mannschaft der Einzug in den UEFA-Pokal, danach qualifizierte man sich fünfmal für den UI-Cup. Im Herbst 2004 wurde das Team erstmals Tabellenführer der Bundesliga. 2006, 2007 und 2011 konnte man die Saison allerdings jeweils nur als 15. abschließen und dem Abstieg nur knapp entgehen.

Die Ära Magath mit der Meisterschaft 2009 (2007–2009)

Saisondaten 2007–2009
Saison Liga Platz Tore Punkte
2007/08 Bundesliga 5 58:46 54
2008/09 Bundesliga 1 80:41 69

Am 30. Mai 2007 wurde bekannt, dass Felix Magath ab dem 15. Juni in Personalunion neuer Trainer, Manager und Geschäftsführer bei den Wölfen wird. Sein Aufgabengebiet umfasste zudem die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches. Ihm wurde damit freie Hand gelassen, was er auch mit Beginn der Saison 2007/08 konsequent nutzte. Das Personalkarussell drehte sich gewaltig und den namhaften Abgängen (unter anderem Kevin Hofland, Diego Klimowicz, Mike Hanke) standen viele Neuzugänge gegenüber. Neben erfahrenen Spielern wie Ricardo Costa, Josué und Grafite wurden junge Spieler wie Marcel Schäfer, Jan Šimůnek, Sascha Riether, Christian Gentner und Ashkan Dejagah verpflichtet, die sich schnell ins Mannschaftsgefüge eingliederten und Stammspieler wurden. Der langjährige Torhüter Simon Jentzsch wurde im Winter durch den jungen Diego Benaglio abgelöst. Zur Überraschung aller wurde am Ende der Spielzeit ein UEFA-Pokal-Platz erreicht. Den dafür nötigen Tabellenplatz 5 sicherte sich die Mannschaft am letzten Spieltag durch einen 4:2-Erfolg bei Borussia Dortmund. Zudem erreichte man 2007 und 2008 das Halbfinale im DFB-Pokal; dort scheiterte man gegen den VfB Stuttgart (0:1) und beim FC Bayern München (0:2).

Um den Kader weiter aufzuwerten, versuchte Magath im Sommer 2008, wie schon im Vorjahr, sich die Dienste erfahrener und zu entwickelnder Spieler zu sichern. Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo verpflichtete er zwei italienische Weltmeister von 2006, die der Abwehr größere Stabilität geben sollten. Außerdem kamen der türkische Juniorenauswahlspieler Mahir Sağlık und das deutsche Stürmertalent Alexander Esswein in die VW-Stadt.

In der ersten Runde des UEFA-Pokals stand die Mannschaft Rapid Bukarest gegenüber. Das Hinspiel wurde durch ein Tor von Grafite mit 1:0 gewonnen, das Rückspiel in Bukarest endete 1:1. Nun sah sich der VfL in der Gruppe E dem AC Mailand, dem SC Heerenveen, Sporting Braga und dem FC Portsmouth aus England gegenüber; er schaffte es, durch ein 2:2 gegen die Mailänder die Gruppe als Erster abzuschließen. Im Sechzehntelfinale schied man gegen Paris Saint-Germain aus.

Der größte sportliche Erfolg war der Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Saison 2008/09. Maßgeblichen Anteil hatten neben Trainer Magath die beiden Stürmer Grafite und Edin Džeko, die zusammen 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Tore erzielten, sowie Zvjezdan Misimović, der mit 22 Vorlagen der beste Vorbereiter der Bundesligageschichte wurde. Mit den 54 Toren (dies entspricht einer Quote von 68 %) wurde die bisherige Bestmarke des Duos Gerd Müller und Uli Hoeneß aus der Saison 1971/72 übertroffen. Mit 28 Treffern wurde Grafite außerdem Torschützenkönig. Der VfL Wolfsburg war der zwölfte Meister der Bundesligageschichte und der erste neue Titelträger seit 1970, der auf der Meisterschale verewigt wurde. Außerdem war der VfL der erste niedersächsische Meister seit Eintracht Braunschweig im Jahr 1967.

Mittelmaß, Pokalsieg 2015 und Abstiegskampf (2009–2018)

Saisondaten 2009–2018
Saison Liga Platz Tore Punkte BL-Kader
2009/10 Bundesliga 8 64:58 50
2010/11 Bundesliga 15 43:48 38
2011/12 Bundesliga 8 47:60 44
2012/13 Bundesliga 11 47:52 43
2013/14 Bundesliga 5 63:50 60
2014/15 Bundesliga 2 72:38 69 BL-Kader
2015/16 Bundesliga 8 47:49 45 BL-Kader
2016/17 Bundesliga 16 34:52 37 BL-Kader
2017/18 Bundesliga 16 36:48 33 BL-Kader

Ende Juni 2009 löste Magath überraschend seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und wechselte zum FC Schalke 04. Sein Nachfolger zur Saison 2009/10 wurde Armin Veh, der zunächst nicht nur als Trainer, sondern auch – wie zuvor Magath – als Sportdirektor und Geschäftsführer in Personalunion tätig war. Im Januar 2010 wurde Dieter Hoeneß als Manager eingestellt, der Veh in diesem Aufgabenbereich entlasten sollte. Ende Januar 2010, nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und zuletzt einer 2:3-Niederlage gegen den 1. FC Köln, wurde Armin Veh beurlaubt. Er wurde durch Lorenz-Günther Köstner ersetzt, der bis auf Weiteres die Aufgaben des Cheftrainers der ersten Mannschaft des VfL Wolfsburg übernahm.

Zur Saison 2010/11 wurde nach langwieriger Trainersuche der ehemalige Nationaltrainer Englands, Steve McClaren, verpflichtet. Damit engagierte der VfL Wolfsburg als erster Bundesligist einen englischen Trainer. Dieser hatte im Vorjahr mit dem FC Twente die Meisterschaft in den Niederlanden gewonnen. Als Assistenz-Trainer wurde der ehemalige Fußballprofi und Weltmeister von 1990, Pierre Littbarski, eingestellt. Am 7. Februar 2011 wurde McClaren jedoch wegen Erfolglosigkeit schon wieder entlassen und Littbarski übernahm den Posten des Cheftrainers.

Am 18. März 2011 wurde schließlich die Rückkehr von Felix Magath als Trainer und Geschäftsführer Sport bekanntgegeben, der die „Wölfe“ mitten im Abstiegskampf übernahm und durch einen 3:1-Sieg in Hoffenheim am letzten Spieltag der Saison 2010/11 die Klasse halten konnte.

Am 25. Oktober 2012 wurde Magath vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden – nach acht Spieltagen der Saison 2012/13 stand die Mannschaft auf dem letzten Platz; sie hatte bis dahin lediglich zwei Tore erzielt. Erneut betreute zunächst der bisherige Amateure-Trainer Lorenz-Günther Köstner den VfL. Das erste Spiel unter seiner Regie war ein 4:1-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf. Am 22. Dezember 2012 wurde der bisherige Cheftrainer des 1. FC Nürnberg, Dieter Hecking, von dem aus Bremen gekommenen Geschäftsführer Klaus Allofs für die erste Mannschaft als Cheftrainer verpflichtet. Er erhielt einen Vertrag bis 2016.

2014 qualifizierte man sich nach fünf Jahren wieder für die Europa League. Im Januar 2015 verpflichtete der VfL Wolfsburg André Schürrle vom FC Chelsea, der als bis dahin teuerster Einkauf des VfL gilt. In der Europa League erreichte der VfL das Viertelfinale, in dem sie gegen den SSC Neapel ausschieden. Die Bundesliga-Saison wurde als Vizemeister abgeschlossen, wodurch der VfL an der UEFA Champions League 2015/16 teilnahm.

Spieler des VfL beim Empfang am 31. Mai 2015 in Wolfsburg

Am 30. Mai 2015 gewann der VfL Wolfsburg mit einem 3:1-Sieg gegen Borussia Dortmund das 72. DFB-Pokalfinale. Es war der erste DFB-Pokalsieg des VfL. Am 1. August 2015 gewann man gegen den FC Bayern München den DFL-Supercup.

Im August 2015 wechselte der deutsche Fußballer des Jahres Kevin De Bruyne für eine Bundesliga-Rekordsumme von etwa 75 Millionen Euro zu Manchester City. In der Champions League erreichte der VfL den Gruppensieg vor PSV Eindhoven, Manchester United und ZSKA Moskau und setzte sich anschließend im Achtelfinale gegen KAA Gent durch. Am 6. April 2016 siegte der VfL Wolfsburg im Hinspiel des Viertelfinales 2:0 über Real Madrid. Das Rückspiel wurde jedoch 0:3 verloren, sodass man ausschied. Die Bundesligasaison schloss Wolfsburg auf dem achten Tabellenplatz ab und verpasste damit die erneute Qualifikation für den Europapokal.

Am letzten Spieltag der Saison 2016/17 rutschte der VfL vom 15. auf den 16. Tabellenplatz ab, nachdem er das letzte Bundesligaspiel gegen den damaligen 16., den Hamburger SV, verloren hatte. Der VfL musste in die Relegation, in der er sich im Heimspiel und im Auswärtsspiel jeweils mit 1:0 gegen den Lokalrivalen Eintracht Braunschweig durchsetzte und den Klassenerhalt schaffte. Am 18. September 2017 trennte man sich vom Cheftrainer Andries Jonker und stellte als neuen Trainer Martin Schmidt vor. Am 19. Februar 2018 trat Martin Schmidt mit sofortiger Wirkung zurück und Bruno Labbadia übernahm das Traineramt. Ende April 2018 wurde der Sportdirektor Olaf Rebbe entlassen. Durch einen 4:1-Sieg gegen den 1. FC Köln sicherte sich Wolfsburg am letzten Spieltag der Saison die Teilnahme an der Relegation, in der mit zwei Siegen (3:1, 1:0) gegen Holstein Kiel wie im Vorjahr der Klassenerhalt gelang.

Gegenwart (seit 2018)

Saisondaten seit 2018
2018/19 Bundesliga 6 62:50 55 BL-Kader
2019/20 Bundesliga 7 48:46 49 BL-Kader
2020/21 Bundesliga 4 61:37 61 BL-Kader

Zur Saison 2018/19 wurde Jörg Schmadtke als neuer Geschäftsführer Sport verpflichtet. Unter ihm wurde Marcel Schäfer neuer Sportdirektor. Im Sommer 2018 verließ mit Daniel Didavi ein Stammspieler den Verein, als dieser sich dem VfB Stuttgart anschloss. Von den Schwaben wurde derweil Daniel Ginczek verpflichtet. Auch der Niederländer Wout Weghorst von AZ, der mit 17 Toren treffsicherster Schütze wurde und Jerome Roussillon vom HSC Montpellier stießen zum VfL. Die Saison begann mit einem 1:0-Sieg in der ersten Runde des DFB-Pokals beim SV Elversberg. In die Bundesliga startete der VfL Wolfsburg mit einem 2:1-Sieg gegen Vizemeister Schalke, ehe er in der Folgezeit in zehn Spielen nur zwei Siege holte und dadurch auf den 11. Platz abrutschte. Zum Ende der Hinrunde belegte der VfL den 5. Tabellenplatz. Durch sechs Niederlagen und drei Unentschieden bei acht Siegen belegten die Wolfsburger zum Ende der Saison den 6. Tabellenplatz und qualifizierten sich somit unter Trainer Labbadia nach der letztjährigen Rettung durch die Relegation noch für die Gruppenphase der UEFA Europa League.

Trotz des Erfolgs trennten sich die Wege des VfL und des Trainers, da Labbadia seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wollte. Als Nachfolger für die Saison 2019/20 wurde Oliver Glasner verpflichtet, der im Vorjahr mit dem Linzer ASK die österreichische Vizemeisterschaft errang. Glasner unterschrieb einen Vertrag bis 2022. Auch unter ihm spielten die Wolfsburger in der ganzen Spielzeit um die internationalen Plätze; am Ende erreichte der VfL den siebten Platz, was ihm die Teilnahme an der 2. Qualifikationsrunde der Europa League ermöglicht. Beim 5:3-Erfolg über Werder Bremen am 28. November 2020 gelang den Wölfen der 300. Bundesliga-Sieg der Vereinsgeschichte.

Auch in der Folgesaison 2020/21 spielten die Wolfsburger eine gute Rolle. Nahezu die gesamte Rückrunde war die Vize-Meisterschaft in Reichweite. Durch Niederlagen gegen Frankfurt, München und Dortmund zum Ende der Saison hin reichte es schließlich zum vierten Platz und somit zur Qualifikation für die UEFA Champions League 2021/22.

Die VfL Wolfsburg-Fußball GmbH wurde am 16. Januar 2001 gegründet und ist seitdem unter der Registernummer HRB 100486 beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen. Die Lizenzspielerabteilung des VfL Wolfsburg e. V. wurde am 23. Mai 2001 in die Gesellschaft ausgegliedert. Die Anteile wurden zunächst zu 90 Prozent von der Volkswagen AG und zu 10 Prozent vom e. V. gehalten. Möglich wurde dies durch eine Ausnahmeregelung der 50+1-Regel, die es einem Wirtschaftsunternehmen erlaubt, die Mehrheit zu übernehmen, wenn es seit mehr als 20 Jahren den Fußballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefördert hat. Ansonsten ist höchstens eine Beteiligung von 50 Prozent abzgl. einer Stimme möglich, da der Verein die Stimmenmehrheit an seiner ausgegliederten Fußballabteilung behalten muss. Neben dem VfL Wolfsburg wird diese Ausnahmeregelung auf Bayer 04 Leverkusen und die TSG 1899 Hoffenheim angewandt. Am 20. Dezember 2007 wurde die Volkswagen AG alleinige Gesellschafterin.

Die Volkswagen AG hält ihre Anteile über die Volkswagen Group Services GmbH und verzichtet nach § 264 HGB auf die Veröffentlichung der Jahresabschlüsse der VfL Wolfsburg-Fußball GmbH.

Die GmbH wird von der Geschäftsführung geführt. Aktuelle Geschäftsführer sind Michael Meeske, Jörg Schmadtke und Tim Schumacher.

Oberstes Beschlussorgan ist die Gesellschafterversammlung. Sie wählt den neunköpfigen Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender Frank Witter, Finanzvorstand der Volkswagen AG, ist.

Hauptsponsor ist seit 1952 die Volkswagen AG. Für die Saison 2008/09 zahlte das Unternehmen 62,5 Millionen Euro und für die Saison 2009/10 67,5 Millionen Euro. In der Hinrunde der Saison 2008/09 trat der VfL ohne das VW-Logo auf der Brust auf; er unterstützte die Bild-Aktion Ein Herz für Kinder, deren Logo unentgeltlich auf dem Trikot getragen wurde. Seit der Saison 2013/14 ist die Brauerei Veltins offizieller Premiumpartner. Die Zusammenarbeit wurde zunächst auf drei Jahre ausgelegt.

Im Oktober 2014 musste die Volkswagen AG ein Bußgeld in Höhe von zwei Millionen Euro begleichen, weil ein Dienstleistungsvertrag mit T-Systems für die Pflege von Computersystemen erst verlängert wurde, nachdem T-Systems die Verlängerung eines Sponsoringvertrags mit dem VfL Wolfsburg angekündigt hatte. Eine Million musste wegen des strafbaren Koppelgeschäfts zwischen der Volkswagen AG und dem VfL Wolfsburg gezahlt werden und eine Million, weil Vorstandsmitglied Garcia Sanz pflichtwidrig keine Vorkehrungen gegen solche Straftaten getroffen hatte.

Das alte VfL-Stadion
Arena in der Abendsonne
Die Mannschaft feiert die erstmalige Tabellenführung am 18. September 2004

Volkswagen Arena

Siehe auch: Volkswagen Arena
  • Fassungsvermögen: 30.000 Zuschauer (bei internationalen Spielen: 26.000 Zuschauer)
  • Veranstaltungsort von Konzerten, z. B. von Herbert Grönemeyer, Elton John oder Anastacia
  • Einweihung Dezember 2002

AOK Stadion

Siehe auch: AOK Stadion
  • Fassungsvermögen: 5.200 Zuschauer (1.700 Sitz- und 3.500 Stehplätze)
  • Eröffnung am 23. Januar 2015
  • Die neue Spielstätte ersetzt das VfL-Stadion am Elsterweg für die Frauenmannschaft. Zum neuen Komplex gehören neben dem Stadion das VfL-Center und die VfL-FußballWelt.

VfL-Stadion am Elsterweg

  • Fassungsvermögen: 21.600 Zuschauer; nach Rückbau von Tribünen 17.600 Zuschauer, davon 12.500 Sitzplätze
  • Die Haupttribüne, die 1961 für 750.000 DM aus Betonelementen erbaut wurde, steht unter Denkmalschutz
  • Einweihung am 10. Oktober 1947, Verabschiedung aus dem Stadion am 23. November 2002


Titel

  • Deutscher Meister (1): 2009
  • DFB-Pokalsieger (1): 2015
  • DFL-Supercup (1): 2015
  • Norddeutscher Amateurmeister (1): 1963
  • Niedersächsischer Meister (1): 1963
  • Meister der Amateuroberliga Niedersachsen (Staffel Ost) (4): 1951, 1952, 1954, 1963
  • Niedersächsischer Amateurmeister (1): 1950

Weitere Erfolge

Europapokalbilanz

Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1999/2000 UEFA-Pokal 1. Runde Ungarn Debreceni VSC 3:2 2:0 (H) 1:2 (A)
2. Runde Niederlande Roda JC Kerkrade 1:0 0:0 (A) 1:0 (H)
3. Runde Spanien Atlético Madrid 3:5 2:3 (H) 1:2 (A)
2008/09 UEFA-Pokal 1. Runde Rumänien Rapid Bukarest 2:1 1:0 (H) 1:1 (A)
Gruppenphase Niederlande SC Heerenveen 5:1 5:1 (H)
Portugal Sporting Braga 3:2 3:2 (A)
England FC Portsmouth 3:2 3:2 (H)
Italien AC Mailand 3:3 3:3 (A)
Sechzehntelfinale Frankreich Paris Saint-Germain 1:5 0:2 (A) 1:3 (H)
2009/10 UEFA Champions League Gruppenphase Russland ZSKA Moskau 4:3 3:1 (H) 1:2 (A)
England Manchester United 2:5 1:2 (A) 1:3 (H)
Turkei Beşiktaş Istanbul 3:0 0:0 (H) 3:0 (A)
2009/10 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Spanien FC Villarreal 6:3 2:2 (A) 4:1 (H)
Achtelfinale Russland Rubin Kasan 3:2 1:1 (A) 2:1 n. V. (H)
Viertelfinale England FC Fulham 1:3 1:2 (A) 0:1 (H)
2014/15 UEFA Europa League Gruppenphase England FC Everton 1:6 1:4 (A) 0:2 (H)
Frankreich OSC Lille 4:1 1:1 (H) 3:0 (A)
Russland FK Krasnodar 9:3 4:2 (A) 5:1 (H)
Sechzehntelfinale Portugal Sporting Lissabon 2:0 2:0 (H) 0:0 (A)
Achtelfinale Italien Inter Mailand 5:2 3:1 (H) 2:1 (A)
Viertelfinale Italien SSC Neapel 3:6 1:4 (H) 2:2 (A)
2015/16 UEFA Champions League Gruppenphase Russland ZSKA Moskau 3:0 1:0 (H) 2:0 (A)
England Manchester United 4:4 1:2 (A) 3:2 (H)
Niederlande PSV Eindhoven 2:2 2:0 (H) 0:2 (A)
Achtelfinale Belgien KAA Gent 4:2 3:2 (A) 1:0 (H)
Viertelfinale Spanien Real Madrid 2:3 2:0 (H) 0:3 (A)
2019/20 UEFA Europa League Gruppenphase Ukraine FK Oleksandrija 4:1 3:1 (H) 1:0 (A)
Frankreich AS Saint-Étienne 2:1 1:1 (A) 1:0 (H)
Belgien KAA Gent 3:5 2:2 (A) 1:3 (H)
Sechzehntelfinale Schweden Malmö FF 5:1 2:1 (H) 3:0 (A)
Achtelfinale Ukraine Schachtar Donezk 1:5 1:2 (H) 0:3 (A)
2020/21 UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Albanien FK Kukësi 4:0 4:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Ukraine Desna Tschernihiw 2:0 2:0 (H)
Play-offs Griechenland AEK Athen 1:2 1:2 (A)
2021/22 UEFA Champions League Gruppenphase Frankreich OSC Lille 1:3 0:0 (A) 1:3 (H)
Spanien Sevilla FC 1:3 1:1 (H) 0:2 (A)
Osterreich FC Red Bull Salzburg 3:4 1:3 (A) 2:1 (H)
Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 67 Spiele, 30 Siege, 13 Unentschieden, 24 Niederlagen, 108:92 Tore (Tordifferenz +16)

Stand: Saisonende 2018/19, nur Bundesliga

Die höchsten Siege

Heimspiele Auswärtsspiele

Die höchsten Niederlagen

Heimspiele Auswärtsspiele

Rekordspieler

  • Stand: 17. Dezember 2021
Einsätze (Bundesliga) Tore (Bundesliga)

(fett = spielt aktuell beim VfL Wolfsburg)

Kader 2021/22

Stand: 1. Februar 2022

Kapitän der Mannschaft ist Koen Casteels. Seine Stellverterer sind Maximilan Arnold und Josuha Guilavogui.

Nr. Nat. Name Geburtstag beim VfL seit Vertrag bis
Tor
01 Belgien Koen Casteels(C) 25. Juni 1992 2015 2024
12 Osterreich Pavao Pervan 13. November 1987 2018
30 Deutschland Niklas Klinger 13. Oktober 1995 2003 2023
35 Deutschland Philipp SchulzeU19 29. Januar 2003 2017 2023
Abwehr
02 Brasilien William 3. April 1995 2017 2022
03 Belgien Sebastiaan Bornauw 22. März 1999 2021 2026
04 Frankreich Maxence Lacroix 6. April 2000 2020 2024
05 Niederlande Micky van de Ven 19. April 2001 2021 2025
06 Brasilien Paulo Otávio 23. November 1994 2019 2023
15 Frankreich Jérôme Roussillon 6. Januar 1993 2018 2023
18 Irland Anselmo García McNultyU19 19. Februar 2003 2019 2024
19 Schweiz Kevin Mbabu 19. April 1995 2019 2023
25 Vereinigte Staaten John Anthony Brooks 28. Januar 1993 2017 2022
Mittelfeld
08 Belgien Aster Vranckx 4. Oktober 2002 2021 2025
11 Schweiz Renato Steffen 3. November 1991 2018 2023
20 Deutschland Ridle Baku 4. April 1998 2020 2025
22 England Felix Nmecha 10. Oktober 2000 2021 2024
24 Osterreich Xaver Schlager 28. September 1997 2019 2023
27 Deutschland Maximilian Arnold 27. Mai 1994 2009 2026
31 Deutschland Yannick Gerhardt 13. März 1994 2016 2025
40 Vereinigte Staaten Kevin Paredes 7. Mai 2003 2022 2026
48 Deutschland Gil-Linnart WaltherU19 14. März 2003 2018 2022
Sturm
07 Deutschland Luca Waldschmidt 19. Mai 1996 2021 2025
09 Deutschland Max Kruse 19. März 1988 2022 2023
10 Deutschland Lukas Nmecha 14. Dezember 1998 2021 2025
17 Deutschland Maximilian Philipp 1. März 1994 2020 2025
21 Polen Bartosz Białek 11. November 2001 2020 2024
23 Danemark Jonas Wind 7. Februar 1999 2022 2026
28 Belgien Dodi Lukébakio 24. September 1997 2021 2022

Transfers der Saison 2021/22

Abgänge
Zeitpunkt Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause 2021 Jeffrey Bruma Kasımpaşa Istanbul
Lino Kasten SKN St. Pölten (Leihe)
Bryang Kayo FC Viktoria 1889 Berlin (Leihe)
Ole Pohlmann Borussia Dortmund II
Elvis Rexhbeçaj VfL Bochum (Leihe)
Tim Siersleben 1. FC Heidenheim (Leihe)
nach Saisonbeginn Marcel Beifus FC St. Pauli
Josip Brekalo FC Turin (Leihe)
Kobe Hernández-Foster Vertragsauflösung
João Victor al-Jazira Club
Omar Marmoush VfB Stuttgart (Leihe)
Dominik Marx TSV Immenrode (als Amateur)
Marin Pongračić Borussia Dortmund (Leihe)
Januar 2022 Daniel Ginczek Fortuna Düsseldorf
Josuha Guilavogui Girondins Bordeaux (Leihe)
Bryang Kayo 1. FC Nürnberg II (Leihe)
Jannis Lang FC Erzgebirge Aue
Admir Mehmedi Antalyaspor
Marvin Stefaniak Würzburger Kickers
Wout Weghorst FC Burnley

Transfers der Saison 2022/23

Zugänge
Zeitpunkt Spieler Abgebender Verein
Sommerpause 2022 Jakub Kamiński Lech Posen
Abgänge
Zeitpunkt Spieler Aufnehmender Verein
Sommerpause 2022

Trainerstab

Funktion Nat. Name Geburtstag Funktion seit
Cheftrainer Deutschland Florian Kohfeldt 5. Oktober 1982 2021
Co-Trainer Deutschland Michael Frontzeck 26. März 1964 2021
Co-Trainer Niederlande Vincent Heilmann 24. Februar 1997 2021
Torwarttrainer Deutschland Pascal Formann 16. November 1982 2017
Athletiktrainer Deutschland Christoph Tebel 13. Juni 1988 2018
Athletiktrainer Jimmy Lohberg 2021

(Interimstrainer sind gelistet, sofern sie ein Pflichtspiel absolviert haben)

  • Ludwig Lachner (1. Juli 1963 bis 30. Juni 1966)
  • Imre Farkaszinski (1. Juli 1966 bis 16. Januar 1975)12
  • Fritz Schollmeyer (17. Januar 1975 bis 23. April 1975)
  • Günther Brockmeyer (24. April 1975 bis 28. April 1975)
  • Paul Kietzmann (29. April 1975 bis 28. November 1975)
  • Radoslav Momirski (2. Dezember 1976 bis 4. März 1978)
  • Imre Farkaszinski (5. März 1978 bis 2. Dezember 1978)3
  • Henk van Meteren (4. Dezember 1978 bis 29. April 1979)
  • Wilfried Kemmer (30. April 1979 bis 20. Oktober 1983)
  • Imre Farkaszinski (22. Oktober 1983 bis 30. Juni 1984)4
  • Wolf-Rüdiger Krause (1. Juli 1984 bis 30. Juni 1988), legendäres Pokalspiel gegen Bremen: 4:5 nach Verlängerung, 1987/88
  • Horst Hrubesch (1. Juli 1988 bis 30. Juni 1989)
  • Ernst Menzel (1. Juli 1989 bis 30. Juni 1991)
  • Uwe Erkenbrecher (1. Juli 1991 bis 8. Februar 1993)
  • Dieter Winter (interim; 9. Februar 1993 bis 15. Februar 1993)
  • Eckhard Krautzun (16. Februar 1993 bis 5. April 1995)
  • Gerd Roggensack (6. April 1995 bis 22. Oktober 1995), DFB-Pokalendspiel 1995
  • Willi Reimann (23. Oktober 1995 bis 15. März 1998), Bundesliga-Aufstieg 1997
  • Uwe Erkenbrecher (interim; 18. März 1998 bis 22. März 1998)2
  • Wolfgang Wolf (23. März 1998 bis 4. März 2003), Klassenerhalt 1997/98, UEFA-Cup-Teilnahme 1999/2000
  • Jürgen Röber (4. März 2003 bis 4. April 2004)
  • Eric Gerets (4. April 2004 bis 28. Mai 2005), erstmals Bundesliga-Tabellenführer 2004/05
  • Holger Fach (1. Juli 2005 bis 19. Dezember 2005)
  • Klaus Augenthaler (29. Dezember 2005 bis 19. Mai 2007), Klassenerhalt 2005/06 und 2006/07
  • Felix Magath (15. Juni 2007 bis 30. Juni 2009), UEFA-Cup-Teilnahme 2008/09, Deutscher Meister 2008/09
  • Armin Veh (1. Juli 2009 bis 25. Januar 2010), UEFA Champions League 2009/10
  • Lorenz-Günther Köstner (interim; 25. Januar 2010 bis 30. Juni 2010)
  • Steve McClaren (1. Juli 2010 bis 7. Februar 2011)
  • Pierre Littbarski (interim; 7. Februar 2011 bis 18. März 2011)
  • Felix Magath (18. März 2011 bis 25. Oktober 2012)2, Klassenerhalt 2010/11
  • Lorenz-Günther Köstner (interim; 25. Oktober 2012 bis 31. Dezember 2012)2
  • Dieter Hecking (1. Januar 2013 bis 17. Oktober 2016); UEFA Europa League 2014/15, UEFA Champions League 2015/16, DFB-Pokalsieg 2015, DFL-Supercup 2015
  • Valérien Ismaël (18. Oktober 2016 bis 26. Februar 2017)
  • Andries Jonker (27. Februar 2017 bis 18. September 2017)
  • Martin Schmidt (18. September 2017 bis 19. Februar 2018)
  • Bruno Labbadia (20. Februar 2018 bis 25. Mai 2019)
  • Oliver Glasner (30. Juni 2019 bis 30. Juni 2021)
  • Mark van Bommel (1. Juli 2021 bis 24. Oktober 2021)
  • Florian Kohfeldt (seit 28. Oktober 2021)
1 Farkaszinski war schon in der Saison 1958/59 Trainer des VfL Wolfsburg
2 2. Amtszeit
3 3. Amtszeit
4 4. Amtszeit

In den Medien gelten Spiele der Wolfsburger gegen Hannover 96 und gegen Eintracht Braunschweig als Derbys. Die Fanszenen der Vereine aus Braunschweig und Hannover widersprechen dieser Sichtweise und sehen die Spiele gegeneinander als die wahren Niedersachsenderbys an.

Krzysztof Nowak
  • Der VfL Wolfsburg fördert die Krzysztof Nowak-Stiftung, die 2002 von dem Spieler Krzysztof Nowak, „der Nummer 10 der Herzen“, gegründet wurde. Nowak litt ab Ende 2000 an der unheilbaren Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und verstarb 2005 im Alter von 29 Jahren.
  • Am 10. Januar 2015 starb der erst 20-jährige Spieler Junior Malanda bei einem Autounfall auf der A 2 auf dem Weg zum Flug ins Wintertrainingslager in Südafrika.
  • Die offizielle Hymne des VfL ist Grün-Weiß VfL.
  • Nach Toren des VfL wird ein Ausschnitt aus dem Song Rama Lama Ding Dong von Rocky Sharpe And The Replays angespielt.
  • Einmarschmusik ist das Lied Sirius von The Alan Parsons Project.
  • Seit dem erstmaligen Aufstieg 1997 gehört der VfL Wolfsburg ununterbrochen der Bundesliga an und damit neben dem FC Bayern München, Bayer 04 Leverkusen, der TSG 1899 Hoffenheim, dem FC Augsburg, RB Leipzig sowie dem 1. FC Union Berlin zu den sieben Mannschaften, die noch nie einen Abstieg aus der 1. Bundesliga hinnehmen mussten.
  • Der VfL war 22-mal Spitzenreiter der Bundesliga (Stand: 21. Dezember 2020).
  • Ewige Tabelle der Bundesliga: Platz 17 mit 1.113 Punkten
  • Der VfL Wolfsburg hat über 130 Fanclubs.
  • Das Maskottchen der „Wölfe“ heißt Wölfi.
  • Am 23. Februar 2000 bestritt Zoltan Sebescen als erster Wolfsburger ein Spiel für die deutsche Nationalmannschaft.
  • Julian Draxler (~37 Millionen Euro), André Schürrle (~30 Millionen Euro), Kevin De Bruyne (~20 Millionen Euro), Luiz Gustavo (~17 Millionen Euro) und Diego (~15,5 Millionen Euro) gehören zu den teuersten Neuzugängen des VfL Wolfsburg.
  • Die teuersten Abgänge waren Kevin De Bruyne und Edin Džeko, die für ungefähr 75 Millionen bzw. 37 Millionen Euro zu Manchester City wechselten. Julian Draxler wechselte für ca. 45 Millionen Euro zu Paris Saint-Germain, André Schürrle für etwa 32 Millionen Euro zum BVB.
  • 2015 wurde Kevin De Bruyne zum deutschen Fußballer des Jahres gewählt.
  • 2015 war Dieter Hecking Deutschlands Fußballtrainer des Jahres.
  • 2015 gewann sowohl die Männer- als auch die Frauenmannschaft den DFB-Pokal im jeweiligen Wettbewerb.
  • Seit Januar 2017 existiert eine Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Fußballklub Chattanooga FC. Dieser spielt in der drittklassigen National Independent Soccer Association. Zur Saison 2021 wird das Wappen des VfL zudem anstelle eines Sponsorenlogos auf den Auswärtstrikots des Chattanooga FC zu sehen sein. Darüber hinaus fördert der VfL Wolfsburg die Reaktivierung einer Frauenmannschaft zur Saison 2022 und setzt sich für die Nachwuchsförderung, die Spielerentwicklung und Trainerausbildung ein.

Geschichte

Die Amateure des VfL Wolfsburg spielten, bis zur Abmeldung der Mannschaft, seit der Saison 2011/12 in der viertklassigen Regionalliga Nord. Bis Ende 2014 war deren Spielstätte das VfL-Stadion am Elsterweg; anschließend war die Mannschaft im neu errichteten AOK Stadion beheimatet.

Die Amateure wurden in der Saison 2013/14 Meister in der Regionalliga Nord und spielten gegen die SG Sonnenhof Großaspach in der Relegation um den Aufstieg in die 3. Liga. Während das Hinspiel in Großaspach torlos endete, unterlag der VfL im Rückspiel mit 0:1 und verpasste damit den Aufstieg. 2016 verpasste der VfL als Meister der Regionalliga Nord erneut den Aufstieg in die 3. Liga, als man sich in der Relegation dem SSV Jahn Regensburg geschlagen geben musste. Auch im Jahr 2019 wurden die Amateure wieder Meister der Regionalliga Nord und scheiterten in den Aufstiegsspielen am FC Bayern München II.

Nach der Saison 2020/21 wurde die zweite Mannschaft im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des Nachwuchsbereichs vom Spielbetrieb abgemeldet. Gleichzeitig wurde mit dem SKN St. Pölten ein Kooperationsvertrag über vier Spielzeiten abgeschlossen, der es Talenten ermöglicht, auf Leihbasis zum Verein aus Niederösterreich zu wechseln.

Erfolge

Sowohl die A- als auch die B-Jugend- wie auch die weiteren Juniorenmannschaften spielen in den jeweiligen Bundes- (A-Junioren-Bundesliga, B-Junioren-Bundesliga) und Regionalligen sehr erfolgreich. So erreichte die A-Jugend-Mannschaft in der Saison 2007/08 das Finale um die deutsche Meisterschaft, das mit 0:2 gegen den SC Freiburg verloren wurde. Am Ende der Saison 2010/11 konnte man sich im Finale gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 4:2 durchsetzen und wurde deutscher Meister. Im April 2013 schaffte die U19 einen Titelhattrick mit der dritten Meisterschaft in der Bundesliga Nord/Nordost in Folge.

Erfolge der Juniorenmannschaften

„NachwuchsLeistungsZentrum“

Jungen Fußballtalenten wird mit dem 2008 neu erbauten „NachwuchsLeistungZentrum“ (NLZ) des VfL Wolfsburg, das zu den modernsten Sportstätten in Deutschland gehört, die Chance geboten, für den Leistungsbereich von der U8 bis zur U23 ausgebildet zu werden. Die Mannschaften des Internats werden von ehemaligen Bundesligaspielern wie z. B. Matthias Stammann (U15) trainiert. Leiter der Nachwuchsabteilung ist Fabian Wohlgemuth.

VfL-Fußballschule

Die VfL-Fußballschule veranstaltet seit Anfang 2010 neben den Trainingscamps in den Oster-, Sommer- und Herbstferien viele weitere Events (Erlebnisspieltage, Fördertraining, Fußballschulen-Cup u. v. m.), um Kindern fußballerische Grundlagen und wichtige Werte wie Teamgeist und Fairness zu vermitteln. Leiter der Schule ist Roy Präger, der unter anderem von Frank Greiner unterstützt wird.

Ex-Nationalspielerin Martina Müller

Am 1. Juli 2003 übernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfußballabteilung des WSV Wendschott. In der Saison 2010/11 umfasst die Abteilung drei Frauen- und zwei Mädchenmannschaften. Die erste Frauenmannschaft spielt seit dem letzten Aufstieg im Jahre 2006 in der Bundesliga und gewann 2013 die deutsche Fußballmeisterschaft, den DFB-Pokal sowie die UEFA Women’s Champions League. Eine Saison später (2013/14) verteidigte der VfL als erste deutsche Mannschaft seinen Champions League-Titel.

Die Abteilung geht auf die im Jahre 1973 gegründete Frauenfußballabteilung des VfR Eintracht Wolfsburg zurück. Unter diesem Namen wurde 1984 das Finale im DFB-Pokal erreicht. 1990 gehörte der VfR Eintracht zu den Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Als der VfR Eintracht 1996 vor dem Konkurs stand, wechselte die Abteilung zum WSV Wendschott, ehe 2003 der Wechsel zum VfL folgte.

Der VfL bzw. dessen Vorgängervereine stellten mehrere deutsche Nationalspielerinnen wie die heutige Managerin der Nationalmannschaft, Doris Fitschen, die Weltmeisterinnen Stefanie Gottschlich und Martina Müller sowie die Europameisterinnen Britta Carlson und Petra Damm.

Der VfL Wolfsburg hat als erster Fußball-Bundesligist seit Mai 2015 eine E-Sportabteilung; mit dem Spiel FIFA nimmt der Klub an diversen kompetitiven Turnieren und Ligen teil.

Für den VfL Wolfsburg ist dies nicht der erste Kontakt mit der Gaming-Szene. Bereits im November 2013 wurde gemeinsam mit EA SPORTS ein Turnier der Virtuellen Bundesliga (VBL) in der Volkswagen Arena veranstaltet.

Die aktuelle Aufstellung des FIFA-Teams besteht aus:

Nat. Name Position seit
Deutschland Benedikt „Salz0r“ Saltzer E-Sportler 2015
Deutschland Benedikt „BeneCR7x“ Bauer E-Sportler 2018
Deutschland Dylan „DullenMIKE“ Neuhausen E-Sportler 2019
Deutschland Riad „itsRiaad“ Fazlija E-Academy 2018
Commons: VfL Wolfsburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Heinz P. Kreuzer: Fußball: Wolfsburg will, was Leverkusen hat. In: FAZ.NET. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 30. März 2021]).
  2. kicker.de: 50+1-Regel bleibt, „Lex Leverkusen“ nicht . Abgerufen am 9. Oktober 2019.
  3. ARD-Sportschau am 25. Oktober 2012 (Memento vom 27. November 2012 im Internet Archive)
  4. Lorenz-Günther Köstner verwandelt Wolfsburg. In: sz.de. 27. Oktober 2012, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  5. Bescherung − Hecking übernimmt VfL. In: kicket. 22. Dezember 2012, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  6. Champions League: 2:0 – Wolfsburg schockiert Real Madrid. In: Spiegel Online. 7. April 2016, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  7. Andreas Evelt: Braunschweigs Niederlage in der Relegation: Nicht genug Klasse. In: Spiegel Online. 30. Mai 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  8. Andries Jonker ist nicht mehr Cheftrainer des VfL Wolfsburg. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 18. September 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  9. Martin Schmidt wird Cheftrainer. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 18. September 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  10. VfL Wolfsburg trennt sich von Sportchef Rebbe (Memento vom 13. Juni 2018 im Internet Archive)
  11. Früherer Amtsantritt. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 1. Juni 2018, abgerufen am 1. Juni 2018.
  12. Vorzeitige Rückkehr. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 13. Juni 2018, abgerufen am 13. Juni 2018.
  13. Rekorde, Jubiläen, Kurioses: Der 9. Spieltag in Zahlen. Abgerufen am 29. November 2020.
  14. Jan Christian Müller: Die Black Box greift an. In: fr-online.de. 15. Januar 2015, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  15. Geschäftsführung. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  16. Aufsichtsrat. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  17. Claudio Catuogno, Klaus Ott: Das fragwürdige VW-System. In: sz.de. 30. Juli 2011, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  18. Veltins punktet jetzt auch beim VfL Wolfsburg. In: derwesten.de. 6. Februar 2013, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  19. Klaus Ott: Volkswagen muss Millionen-Bußgeld zahlen. In: sz.de. 6. Oktober 2014, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  20. VfL-Stadion am Elsterweg (Memento vom 22. August 2010 im Internet Archive)
  21. Rekordspieler, transfermarkt.de
  22. Kader, vfl-wolfsburg.de
  23. Casteels neuer VfL-Kapitän, vfl-wolfsburg.de, abgerufen am 19. August 2021
  24. Wölfe starten am 30. Juni. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 28. Mai 2019, abgerufen am 28. Mai 2019.
  25. Hartmut Bick: Hannover 96 feiert glücklichen Derby-Sieg gegen Wolfsburg. 9. November 2018, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  26. Frank Hellmann: Derby: Wolfsburg und Braunschweig in der Relegation. In: Badische Zeitung. Badischer Verlag GmbH & Co. KG, 24. Mai 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  27. In tiefer Abneigung verbunden. 4. April 2014, abgerufen am 14. Dezember 2018.
  28. Text vorlesen Hilfe für Menschen mit ALS (Memento vom 10. November 2013 im Internet Archive)
  29. Hymne des VfL Wolfsburg (Memento vom 21. April 2015 im Internet Archive)
  30. Ewige Tabelle der Bundesliga. In: fussballdaten.de. Abgerufen am 21. Dezember 2020.
  31. Die offiziellen Fanclubs des VfL Wolfsburg. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, abgerufen am 19. November 2019.
  32. VfL Wolfsburg kooperiert mit Chattanooga FC. In: regionalwolfsburg.de. Medien für die Region GmbH, 10. Januar 2017, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  33. Partnerschaft mit Chattanooga FC wird ausgeweitet, vfl-wolfsburg.de, abgerufen am 15. April 2021
  34. AOK Stadion. VfL Wolfsburg, abgerufen am 15. Juni 2014.
  35. Strategische Neuausrichtung der VfL-Nachwuchsarbeit, vfl-wolfsburg.de, 10. Mai 2021, abgerufen am 10. September 2021.
  36. U19 schafft Titelhattrick (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  37. Frank Greiner ist zurück beim VfL. In: Wolfsburger Allgemeine Zeitung. 14. April 2014, abgerufen am 9. Oktober 2019.
  38. VfL Wolfsburg engagiert sich im E-Sport. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 2016, abgerufen am 16. Dezember 2017.
  39. VfL Wolfsburg engagiert sich im E-Sport. In: vfl-wolfsburg.de. VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, 2016, abgerufen am 16. Dezember 2017.
Normdaten (Körperschaft): GND:4488304-3(OGND, AKS) | VIAF:235661571 | | Anmerkung: Weiterer Datensatz unter GND 2081843-9.

VfL Wolfsburg Fussballunternehmen aus Wolfsburg Niedersachsen Sprache Beobachten Bearbeiten Dieser Artikel behandelt das Fussballunternehmen Zur Mannschaft der Frauen siehe VfL Wolfsburg Frauenfussball Zum Sportverein siehe VfL Wolfsburg Verein Die VfL Wolfsburg Fussball GmbH ist ein Fussballunternehmen aus Wolfsburg das 2001 durch Ausgliederung der Lizenzspielerabteilung des 1945 gegrundeten Verein fur Leibesubungen Wolfsburg e V entstand Die Volkswagen AG welche den Verein zuvor mehr als 20 Jahre lang gefordert hatte beantragte 2001 erfolgreich eine Ausnahmeregelung entgegen der 50 1 Regel analog zur Ausnahme fur Bayer 04 Leverkusen 1 Volkswagen ubernahm zunachst 90 Prozent und Ende 2007 schliesslich samtliche Anteile an der Gesellschaft sogenannte Lex Bayer 04 Leverkusen und Wolfsburg 2 VfL WolfsburgVorlage Infobox Fussballunternehmen Wartung Kein BildFussballunternehmenVorlage Infobox Fussballunternehmen Wartung Kein BildName VfL Wolfsburg Fussball GmbHSitz Wolfsburg NiedersachsenGrundung 12 September 1945 VfL Wolfsburg e V 16 Januar 2001 VfL Wolfsburg Fussball GmbH Farben Grun WeissGesellschafterin Volkswagen Group Services GmbH 100 Volkswagen AGGeschaftsfuhrung Michael Meeske Jorg Schmadtke Tim SchumacherWebsite vfl wolfsburg deErste MannschaftCheftrainer Florian KohfeldtSpielstatte Volkswagen ArenaPlatze 30 000Liga Bundesliga2020 21 4 PlatzHeim Auswarts Ausweich Die erste Mannschaft des VfL Wolfsburg spielt seit 1997 in der Bundesliga Sie wurde 2009 Deutscher Meister und gewann 2015 den DFB Pokal und den DFL Supercup Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1 1 Die ersten Jahre 1 2 In der Oberliga Nord 1 3 Zweitliga und Bundesligaaufstieg 1990 2007 1 4 Die Ara Magath mit der Meisterschaft 2009 2007 2009 1 5 Mittelmass Pokalsieg 2015 und Abstiegskampf 2009 2018 1 6 Gegenwart seit 2018 2 VfL Wolfsburg Fussball GmbH 3 Sponsoren 4 Stadien 4 1 Volkswagen Arena 4 2 AOK Stadion 4 3 VfL Stadion am Elsterweg 5 Erfolge 5 1 Titel 5 2 Weitere Erfolge 5 3 Europapokalbilanz 6 Rekorde 6 1 Die hochsten Siege 6 2 Die hochsten Niederlagen 6 3 Rekordspieler 7 Die erste Mannschaft 7 1 Kader 2021 22 7 2 Transfers der Saison 2021 22 7 3 Transfers der Saison 2022 23 7 4 Trainerstab 8 Alle Trainer seit 1963 9 Derbys 10 Sonstiges 11 Die zweite Mannschaft U23 11 1 Geschichte 11 2 Erfolge 12 Jugendfussball 12 1 Erfolge der Juniorenmannschaften 12 2 NachwuchsLeistungsZentrum 12 3 VfL Fussballschule 13 Frauenfussball 14 VfL Wolfsburg eSport 15 Weblinks 16 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenDie ersten Jahre Bearbeiten Bereits ab 1938 fungierte mit der WKG VW Stadt des KdF Wagens innerhalb des Volkswagenwerkes eine Betriebssportgemeinschaft welche bis 1944 in der Gauliga Osthannover hoherklassig aktiv war Im Jahr 1945 wurde die Wettkampfgemeinschaft vorzeitig vom Spielbetrieb zuruckgezogen und aufgelost Nur wenige Monate nach der Grundung am 12 September 1945 erlebte der Verein seinen ersten herben Ruckschlag Beinahe die komplette Mannschaft verliess den Verein und grundete den 1 FC Wolfsburg Der damalige Trainer Josef Meyer stellte eine neue Mannschaft zusammen Schon im ersten Jahr ihrer Existenz gelang der Mannschaft der Gewinn der 1 Kreisklasse Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga In den Spielzeiten 1951 1952 und 1954 folgten weitere Titel in der Amateuroberliga Niedersachsen Ost Im zuletzt genannten Jahr gelang schliesslich der Aufstieg in die Oberliga Nord eine der damals hochsten deutschen Spielklassen Im letzten Aufstiegsspiel setzte sich der VfL mit 2 1 gegen den Heider SV durch In der Oberliga Nord Bearbeiten Saisondaten 1954 1990 Saison Liga Platz Tore Punkte1954 55 Oberliga Nord 14 34 53 24 361955 56 Oberliga Nord 14 55 62 25 351956 57 Oberliga Nord 14 51 71 26 341957 58 Oberliga Nord 11 57 57 26 341958 59 Oberliga Nord 16 31 56 16 441959 60 Amateuroberliga Niedersachsen 3 64 27 41 231960 61 Amateuroberliga Niedersachsen 5 60 54 36 281961 62 Amateuroberliga Niedersachsen 3 76 42 39 211962 63 Amateuroberliga Niedersachsen 1 76 32 49 111963 64 Regionalliga Nord 9 50 61 34 341964 65 Regionalliga Nord 6 53 56 32 321965 66 Regionalliga Nord 8 55 55 32 321966 67 Regionalliga Nord 4 57 33 40 241967 68 Regionalliga Nord 3 61 34 43 211968 69 Regionalliga Nord 6 59 44 38 261969 70 Regionalliga Nord 2 78 35 46 181970 71 Regionalliga Nord 9 56 48 36 321971 72 Regionalliga Nord 3 63 38 45 231972 73 Regionalliga Nord 3 71 35 46 221973 74 Regionalliga Nord 4 77 51 46 261974 75 2 Bundesliga 19 61 89 26 501975 76 Oberliga Nord 2 72 36 46 221976 77 2 Bundesliga 20 46 119 16 601977 78 Oberliga Nord 2 74 46 46 221978 79 Oberliga Nord 5 61 46 35 331979 80 Oberliga Nord 3 79 45 47 211980 81 Oberliga Nord 6 76 52 45 231981 82 Oberliga Nord 4 48 45 40 281982 83 Oberliga Nord 5 70 51 38 301983 84 Oberliga Nord 14 59 69 31 371984 85 Oberliga Nord 9 38 43 34 341985 86 Oberliga Nord 6 44 52 36 321986 87 Oberliga Nord 6 75 40 39 251987 88 Oberliga Nord 2 100 37 54 141988 89 Oberliga Nord 3 65 36 43 251989 90 Oberliga Nord 4 60 48 42 26 Auswartsspiel bei Holstein Kiel 0 0 7 Februar 1965 Auch wenn der VfL Wolfsburg gleich im ersten Oberliga Jahr mit einem 1 0 Sieg uber den Hamburger SV jene Mannschaft die Jahr fur Jahr die Oberliga Nord dominierte und fast immer Meister wurde fur Furore sorgte spielte der Klub ansonsten in dieser Spielklasse keine grosse Rolle In den ersten drei Jahren der Zugehorigkeit entging man stets nur knapp dem Abstieg ob unter Trainer Ludwig Lachner Ernst Sontow oder Josef Kretschmann Erst die Saison 1957 58 unter Trainer Walter Risse brachte mit Platz 11 Besserung 1959 musste der VfL unter Imre Farkaszinski schliesslich wieder den Gang in die Zweitklassigkeit antreten Der Wiederaufstieg in die Regionalliga Nord gelang 1963 Im selben Jahr erreichte die Mannschaft auch das Endspiel um die deutsche Amateurmeisterschaft das sie aber gegen die Amateure des VfB Stuttgart mit 0 1 verlor In dieser Zeit trugen mehrere grossere Vereine wie zum Beispiel der FC Bayern Munchen und der FC Santos mit dem VfL Testspiele aus Erst 1970 stand der Club wieder kurz vor dem Aufstieg in die erste Liga trotz Vizemeisterschaft in der Regionalliga Nord wurde der Aufstieg in die Bundesliga jedoch verpasst Im selben Jahr war der VfL Wolfsburg am ersten Elfmeterschiessen in der Geschichte des DFB Pokals beteiligt In der ersten Hauptrunde des DFB Pokals 1970 71 gegen den FC Schalke 04 musste nach einem 2 2 n V im Hinspiel und einem 1 1 n V im Wiederholungsspiel erstmals von der neuen Regel Gebrauch gemacht werden Die Wolfe konnten nur einen Strafstoss verwandeln und unterlagen mit 2 4 nach Elfmeterschiessen Fur die 1974 gegrundete 2 Bundesliga hatte sich der VfL zwar qualifiziert er stieg jedoch in der Premierensaison wieder ab und verschwand nach anschliessendem Wiederauf und abstieg fur gut funfzehn Jahre aus dem Profifussball trotz vereinzelter Teilnahmen an den Aufstiegsrunden zur 2 Bundesliga infolge guter Platzierungen Zweitliga und Bundesligaaufstieg 1990 2007 Bearbeiten Saisondaten 1990 2007 Saison Liga Platz Tore Punkte1990 91 Oberliga Nord 1 81 36 53 151991 92 Oberliga Nord 1 82 36 45 191992 93 2 Bundesliga 14 65 69 45 471993 94 2 Bundesliga 5 47 45 40 361994 95 2 Bundesliga 4 51 40 43 251995 96 2 Bundesliga 12 41 46 441996 97 2 Bundesliga 2 52 29 581997 98 Bundesliga 14 38 54 391998 99 Bundesliga 6 54 49 551999 2000 Bundesliga 7 51 58 492000 01 Bundesliga 9 60 45 472001 02 Bundesliga 10 57 49 462002 03 Bundesliga 8 39 42 462003 04 Bundesliga 10 56 61 422004 05 Bundesliga 9 49 51 482005 06 Bundesliga 15 33 55 342006 07 Bundesliga 15 37 45 37 Eintrittskarte des VfL aus der Saison 2000 01 In der Saison 1990 91 wurde man zwar erstmals Meister in der Regionalliga Nord scheiterte aber wieder einmal in der Aufstiegsrunde Nach erneuter Meisterschaft 1992 gelang anschliessend auch der Sieg in der Aufstiegsrunde und damit der Sprung in die Zweite Liga Anschliessend konnte sich der VfL zunachst in der Zweiten Liga etablieren Unter der Fuhrung von Manager Peter Pander wurde der Club dann bereits 1995 zum Aufstiegsaspiranten Trotz Tabellenfuhrung bis zum 22 Spieltag scheiterte man allerdings noch aufgrund des schlechteren Torverhaltnisses an Fortuna Dusseldorf und verlor obendrein das DFB Pokalfinale gegen Borussia Monchengladbach mit 0 3 Am 11 Juni 1997 stieg der VfL schliesslich in die Bundesliga auf In einem Quasi Endspiel gegen den 1 FSV Mainz 05 der mit einem Sieg ebenfalls noch hatte aufsteigen konnen siegte Wolfsburg mit 5 4 Roy Prager und Detlev Dammeier erzielten jeweils zwei Tore Seitdem hat sich der VfL Wolfsburg zu einer festen Grosse in der Bundesliga entwickelt Bereits 1999 gelang der Mannschaft der Einzug in den UEFA Pokal danach qualifizierte man sich funfmal fur den UI Cup Im Herbst 2004 wurde das Team erstmals Tabellenfuhrer der Bundesliga 2006 2007 und 2011 konnte man die Saison allerdings jeweils nur als 15 abschliessen und dem Abstieg nur knapp entgehen Die Ara Magath mit der Meisterschaft 2009 2007 2009 Bearbeiten Saisondaten 2007 2009 Saison Liga Platz Tore Punkte2007 08 Bundesliga 5 58 46 542008 09 Bundesliga 1 80 41 69 Am 30 Mai 2007 wurde bekannt dass Felix Magath ab dem 15 Juni in Personalunion neuer Trainer Manager und Geschaftsfuhrer bei den Wolfen wird Sein Aufgabengebiet umfasste zudem die Betreuung des Nachwuchsbereiches sowie des restlichen sportlichen Bereiches Ihm wurde damit freie Hand gelassen was er auch mit Beginn der Saison 2007 08 konsequent nutzte Das Personalkarussell drehte sich gewaltig und den namhaften Abgangen unter anderem Kevin Hofland Diego Klimowicz Mike Hanke standen viele Neuzugange gegenuber Neben erfahrenen Spielern wie Ricardo Costa Josue und Grafite wurden junge Spieler wie Marcel Schafer Jan Simunek Sascha Riether Christian Gentner und Ashkan Dejagah verpflichtet die sich schnell ins Mannschaftsgefuge eingliederten und Stammspieler wurden Der langjahrige Torhuter Simon Jentzsch wurde im Winter durch den jungen Diego Benaglio abgelost Zur Uberraschung aller wurde am Ende der Spielzeit ein UEFA Pokal Platz erreicht Den dafur notigen Tabellenplatz 5 sicherte sich die Mannschaft am letzten Spieltag durch einen 4 2 Erfolg bei Borussia Dortmund Zudem erreichte man 2007 und 2008 das Halbfinale im DFB Pokal dort scheiterte man gegen den VfB Stuttgart 0 1 und beim FC Bayern Munchen 0 2 Um den Kader weiter aufzuwerten versuchte Magath im Sommer 2008 wie schon im Vorjahr sich die Dienste erfahrener und zu entwickelnder Spieler zu sichern Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo verpflichtete er zwei italienische Weltmeister von 2006 die der Abwehr grossere Stabilitat geben sollten Ausserdem kamen der turkische Juniorenauswahlspieler Mahir Saglik und das deutsche Sturmertalent Alexander Esswein in die VW Stadt In der ersten Runde des UEFA Pokals stand die Mannschaft Rapid Bukarest gegenuber Das Hinspiel wurde durch ein Tor von Grafite mit 1 0 gewonnen das Ruckspiel in Bukarest endete 1 1 Nun sah sich der VfL in der Gruppe E dem AC Mailand dem SC Heerenveen Sporting Braga und dem FC Portsmouth aus England gegenuber er schaffte es durch ein 2 2 gegen die Mailander die Gruppe als Erster abzuschliessen Im Sechzehntelfinale schied man gegen Paris Saint Germain aus Der grosste sportliche Erfolg war der Gewinn der deutschen Meisterschaft in der Saison 2008 09 Massgeblichen Anteil hatten neben Trainer Magath die beiden Sturmer Grafite und Edin Dzeko die zusammen 54 der insgesamt 80 Wolfsburger Tore erzielten sowie Zvjezdan Misimovic der mit 22 Vorlagen der beste Vorbereiter der Bundesligageschichte wurde Mit den 54 Toren dies entspricht einer Quote von 68 wurde die bisherige Bestmarke des Duos Gerd Muller und Uli Hoeness aus der Saison 1971 72 ubertroffen Mit 28 Treffern wurde Grafite ausserdem Torschutzenkonig Der VfL Wolfsburg war der zwolfte Meister der Bundesligageschichte und der erste neue Titeltrager seit 1970 der auf der Meisterschale verewigt wurde Ausserdem war der VfL der erste niedersachsische Meister seit Eintracht Braunschweig im Jahr 1967 Mittelmass Pokalsieg 2015 und Abstiegskampf 2009 2018 Bearbeiten Saisondaten 2009 2018 Saison Liga Platz Tore Punkte BL Kader2009 10 Bundesliga 8 64 58 502010 11 Bundesliga 15 43 48 382011 12 Bundesliga 8 47 60 442012 13 Bundesliga 11 47 52 432013 14 Bundesliga 5 63 50 602014 15 Bundesliga 2 72 38 69 BL Kader2015 16 Bundesliga 8 47 49 45 BL Kader2016 17 Bundesliga 16 34 52 37 BL Kader2017 18 Bundesliga 16 36 48 33 BL Kader Ende Juni 2009 loste Magath uberraschend seinen Vertrag mit Wolfsburg auf und wechselte zum FC Schalke 04 Sein Nachfolger zur Saison 2009 10 wurde Armin Veh der zunachst nicht nur als Trainer sondern auch wie zuvor Magath als Sportdirektor und Geschaftsfuhrer in Personalunion tatig war Im Januar 2010 wurde Dieter Hoeness als Manager eingestellt der Veh in diesem Aufgabenbereich entlasten sollte Ende Januar 2010 nach neun Pflichtspielen ohne Sieg und zuletzt einer 2 3 Niederlage gegen den 1 FC Koln wurde Armin Veh beurlaubt Er wurde durch Lorenz Gunther Kostner ersetzt der bis auf Weiteres die Aufgaben des Cheftrainers der ersten Mannschaft des VfL Wolfsburg ubernahm Zur Saison 2010 11 wurde nach langwieriger Trainersuche der ehemalige Nationaltrainer Englands Steve McClaren verpflichtet Damit engagierte der VfL Wolfsburg als erster Bundesligist einen englischen Trainer Dieser hatte im Vorjahr mit dem FC Twente die Meisterschaft in den Niederlanden gewonnen Als Assistenz Trainer wurde der ehemalige Fussballprofi und Weltmeister von 1990 Pierre Littbarski eingestellt Am 7 Februar 2011 wurde McClaren jedoch wegen Erfolglosigkeit schon wieder entlassen und Littbarski ubernahm den Posten des Cheftrainers Am 18 Marz 2011 wurde schliesslich die Ruckkehr von Felix Magath als Trainer und Geschaftsfuhrer Sport bekanntgegeben der die Wolfe mitten im Abstiegskampf ubernahm und durch einen 3 1 Sieg in Hoffenheim am letzten Spieltag der Saison 2010 11 die Klasse halten konnte Am 25 Oktober 2012 wurde Magath vorzeitig von seinen Aufgaben entbunden nach acht Spieltagen der Saison 2012 13 stand die Mannschaft auf dem letzten Platz sie hatte bis dahin lediglich zwei Tore erzielt Erneut betreute zunachst der bisherige Amateure Trainer Lorenz Gunther Kostner den VfL 3 Das erste Spiel unter seiner Regie war ein 4 1 Sieg gegen Fortuna Dusseldorf 4 Am 22 Dezember 2012 wurde der bisherige Cheftrainer des 1 FC Nurnberg Dieter Hecking von dem aus Bremen gekommenen Geschaftsfuhrer Klaus Allofs fur die erste Mannschaft als Cheftrainer verpflichtet Er erhielt einen Vertrag bis 2016 5 2014 qualifizierte man sich nach funf Jahren wieder fur die Europa League Im Januar 2015 verpflichtete der VfL Wolfsburg Andre Schurrle vom FC Chelsea der als bis dahin teuerster Einkauf des VfL gilt In der Europa League erreichte der VfL das Viertelfinale in dem sie gegen den SSC Neapel ausschieden Die Bundesliga Saison wurde als Vizemeister abgeschlossen wodurch der VfL an der UEFA Champions League 2015 16 teilnahm Spieler des VfL beim Empfang am 31 Mai 2015 in Wolfsburg Am 30 Mai 2015 gewann der VfL Wolfsburg mit einem 3 1 Sieg gegen Borussia Dortmund das 72 DFB Pokalfinale Es war der erste DFB Pokalsieg des VfL Am 1 August 2015 gewann man gegen den FC Bayern Munchen den DFL Supercup Im August 2015 wechselte der deutsche Fussballer des Jahres Kevin De Bruyne fur eine Bundesliga Rekordsumme von etwa 75 Millionen Euro zu Manchester City In der Champions League erreichte der VfL den Gruppensieg vor PSV Eindhoven Manchester United und ZSKA Moskau und setzte sich anschliessend im Achtelfinale gegen KAA Gent durch Am 6 April 2016 siegte der VfL Wolfsburg im Hinspiel des Viertelfinales 2 0 uber Real Madrid 6 Das Ruckspiel wurde jedoch 0 3 verloren sodass man ausschied Die Bundesligasaison schloss Wolfsburg auf dem achten Tabellenplatz ab und verpasste damit die erneute Qualifikation fur den Europapokal Am letzten Spieltag der Saison 2016 17 rutschte der VfL vom 15 auf den 16 Tabellenplatz ab nachdem er das letzte Bundesligaspiel gegen den damaligen 16 den Hamburger SV verloren hatte Der VfL musste in die Relegation in der er sich im Heimspiel und im Auswartsspiel jeweils mit 1 0 gegen den Lokalrivalen Eintracht Braunschweig durchsetzte und den Klassenerhalt schaffte 7 Am 18 September 2017 trennte man sich vom Cheftrainer Andries Jonker 8 und stellte als neuen Trainer Martin Schmidt vor 9 Am 19 Februar 2018 trat Martin Schmidt mit sofortiger Wirkung zuruck und Bruno Labbadia ubernahm das Traineramt Ende April 2018 wurde der Sportdirektor Olaf Rebbe entlassen 10 Durch einen 4 1 Sieg gegen den 1 FC Koln sicherte sich Wolfsburg am letzten Spieltag der Saison die Teilnahme an der Relegation in der mit zwei Siegen 3 1 1 0 gegen Holstein Kiel wie im Vorjahr der Klassenerhalt gelang Gegenwart seit 2018 Bearbeiten Saisondaten seit 2018 2018 19 Bundesliga 6 62 50 55 BL Kader2019 20 Bundesliga 7 48 46 49 BL Kader2020 21 Bundesliga 4 61 37 61 BL Kader Zur Saison 2018 19 wurde Jorg Schmadtke als neuer Geschaftsfuhrer Sport verpflichtet 11 Unter ihm wurde Marcel Schafer neuer Sportdirektor 12 Im Sommer 2018 verliess mit Daniel Didavi ein Stammspieler den Verein als dieser sich dem VfB Stuttgart anschloss Von den Schwaben wurde derweil Daniel Ginczek verpflichtet Auch der Niederlander Wout Weghorst von AZ der mit 17 Toren treffsicherster Schutze wurde und Jerome Roussillon vom HSC Montpellier stiessen zum VfL Die Saison begann mit einem 1 0 Sieg in der ersten Runde des DFB Pokals beim SV Elversberg In die Bundesliga startete der VfL Wolfsburg mit einem 2 1 Sieg gegen Vizemeister Schalke ehe er in der Folgezeit in zehn Spielen nur zwei Siege holte und dadurch auf den 11 Platz abrutschte Zum Ende der Hinrunde belegte der VfL den 5 Tabellenplatz Durch sechs Niederlagen und drei Unentschieden bei acht Siegen belegten die Wolfsburger zum Ende der Saison den 6 Tabellenplatz und qualifizierten sich somit unter Trainer Labbadia nach der letztjahrigen Rettung durch die Relegation noch fur die Gruppenphase der UEFA Europa League Trotz des Erfolgs trennten sich die Wege des VfL und des Trainers da Labbadia seinen auslaufenden Vertrag nicht verlangern wollte Als Nachfolger fur die Saison 2019 20 wurde Oliver Glasner verpflichtet der im Vorjahr mit dem Linzer ASK die osterreichische Vizemeisterschaft errang Glasner unterschrieb einen Vertrag bis 2022 Auch unter ihm spielten die Wolfsburger in der ganzen Spielzeit um die internationalen Platze am Ende erreichte der VfL den siebten Platz was ihm die Teilnahme an der 2 Qualifikationsrunde der Europa League ermoglicht Beim 5 3 Erfolg uber Werder Bremen am 28 November 2020 gelang den Wolfen der 300 Bundesliga Sieg der Vereinsgeschichte 13 Auch in der Folgesaison 2020 21 spielten die Wolfsburger eine gute Rolle Nahezu die gesamte Ruckrunde war die Vize Meisterschaft in Reichweite Durch Niederlagen gegen Frankfurt Munchen und Dortmund zum Ende der Saison hin reichte es schliesslich zum vierten Platz und somit zur Qualifikation fur die UEFA Champions League 2021 22 VfL Wolfsburg Fussball GmbH BearbeitenDie VfL Wolfsburg Fussball GmbH wurde am 16 Januar 2001 gegrundet und ist seitdem unter der Registernummer HRB 100486 beim Amtsgericht Braunschweig eingetragen Die Lizenzspielerabteilung des VfL Wolfsburg e V wurde am 23 Mai 2001 in die Gesellschaft ausgegliedert Die Anteile wurden zunachst zu 90 Prozent von der Volkswagen AG und zu 10 Prozent vom e V gehalten Moglich wurde dies durch eine Ausnahmeregelung der 50 1 Regel die es einem Wirtschaftsunternehmen erlaubt die Mehrheit zu ubernehmen wenn es seit mehr als 20 Jahren den Fussballsport des Muttervereins ununterbrochen und erheblich gefordert hat Ansonsten ist hochstens eine Beteiligung von 50 Prozent abzgl einer Stimme moglich da der Verein die Stimmenmehrheit an seiner ausgegliederten Fussballabteilung behalten muss Neben dem VfL Wolfsburg wird diese Ausnahmeregelung auf Bayer 04 Leverkusen und die TSG 1899 Hoffenheim angewandt Am 20 Dezember 2007 wurde die Volkswagen AG alleinige Gesellschafterin Die Volkswagen AG halt ihre Anteile uber die Volkswagen Group Services GmbH und verzichtet nach 264 HGB auf die Veroffentlichung der Jahresabschlusse der VfL Wolfsburg Fussball GmbH 14 Die GmbH wird von der Geschaftsfuhrung gefuhrt Aktuelle Geschaftsfuhrer sind Michael Meeske Jorg Schmadtke und Tim Schumacher 15 Oberstes Beschlussorgan ist die Gesellschafterversammlung Sie wahlt den neunkopfigen Aufsichtsrat dessen Vorsitzender Frank Witter Finanzvorstand der Volkswagen AG ist 16 Sponsoren BearbeitenHauptsponsor ist seit 1952 die Volkswagen AG Fur die Saison 2008 09 zahlte das Unternehmen 62 5 Millionen Euro und fur die Saison 2009 10 67 5 Millionen Euro 17 In der Hinrunde der Saison 2008 09 trat der VfL ohne das VW Logo auf der Brust auf er unterstutzte die Bild Aktion Ein Herz fur Kinder deren Logo unentgeltlich auf dem Trikot getragen wurde Seit der Saison 2013 14 ist die Brauerei Veltins offizieller Premiumpartner Die Zusammenarbeit wurde zunachst auf drei Jahre ausgelegt 18 Im Oktober 2014 musste die Volkswagen AG ein Bussgeld in Hohe von zwei Millionen Euro begleichen weil ein Dienstleistungsvertrag mit T Systems fur die Pflege von Computersystemen erst verlangert wurde nachdem T Systems die Verlangerung eines Sponsoringvertrags mit dem VfL Wolfsburg angekundigt hatte Eine Million musste wegen des strafbaren Koppelgeschafts zwischen der Volkswagen AG und dem VfL Wolfsburg gezahlt werden und eine Million weil Vorstandsmitglied Garcia Sanz pflichtwidrig keine Vorkehrungen gegen solche Straftaten getroffen hatte 19 Stadien Bearbeiten Das alte VfL Stadion Arena in der Abendsonne Die Mannschaft feiert die erstmalige Tabellenfuhrung am 18 September 2004 Volkswagen Arena Bearbeiten Siehe auch Volkswagen Arena Fassungsvermogen 30 000 Zuschauer bei internationalen Spielen 26 000 Zuschauer Veranstaltungsort von Konzerten z B von Herbert Gronemeyer Elton John oder Anastacia Einweihung Dezember 2002AOK Stadion Bearbeiten Siehe auch AOK Stadion Fassungsvermogen 5 200 Zuschauer 1 700 Sitz und 3 500 Stehplatze Eroffnung am 23 Januar 2015 Die neue Spielstatte ersetzt das VfL Stadion am Elsterweg fur die Frauenmannschaft Zum neuen Komplex gehoren neben dem Stadion das VfL Center und die VfL FussballWelt VfL Stadion am Elsterweg Bearbeiten Siehe auch VfL Stadion am Elsterweg Fassungsvermogen 21 600 Zuschauer nach Ruckbau von Tribunen 17 600 Zuschauer davon 12 500 Sitzplatze 20 Die Haupttribune die 1961 fur 750 000 DM aus Betonelementen erbaut wurde steht unter Denkmalschutz Einweihung am 10 Oktober 1947 Verabschiedung aus dem Stadion am 23 November 2002Erfolge BearbeitenTitel Bearbeiten Deutscher Meister 1 2009 DFB Pokalsieger 1 2015 DFL Supercup 1 2015 Norddeutscher Amateurmeister 1 1963 Niedersachsischer Meister 1 1963 Meister der Amateuroberliga Niedersachsen Staffel Ost 4 1951 1952 1954 1963 Niedersachsischer Amateurmeister 1 1950Weitere Erfolge Bearbeiten Niedersachsens Mannschaft des Jahres 1994 2015 Deutscher Vizemeister 1 2015 Finalist im DFB Pokal 1 1995 Finalist im DFB Hallenpokal 1 1999 Deutscher Vize Amateurmeister 1 1963 Teilnahme an der UEFA Europa League fruher UEFA Cup 1999 2000 2008 09 2014 15 und 2019 20 Teilnahme an der UEFA Champions League 2009 10 2015 16 und 2021 22 Viertelfinalist in der UEFA Champions League 1 2015 16 Aufstieg in die Bundesliga 1997 Aufstieg in die Oberliga Nord 1954 Aufstieg in die 2 Bundesliga 1974Europapokalbilanz Bearbeiten Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Ruck1999 2000 UEFA Pokal 1 Runde Ungarn Debreceni VSC 3 2 2 0 H 1 2 A 2 Runde Niederlande Roda JC Kerkrade 1 0 0 0 A 1 0 H 3 Runde Spanien Atletico Madrid 3 5 2 3 H 1 2 A 2008 09 UEFA Pokal 1 Runde Rumanien Rapid Bukarest 2 1 1 0 H 1 1 A Gruppenphase Niederlande SC Heerenveen 5 1 5 1 H Portugal Sporting Braga 3 2 3 2 A England FC Portsmouth 3 2 3 2 H Italien AC Mailand 3 3 3 3 A Sechzehntelfinale Frankreich Paris Saint Germain 1 5 0 2 A 1 3 H 2009 10 UEFA Champions League Gruppenphase Russland ZSKA Moskau 4 3 3 1 H 1 2 A England Manchester United 2 5 1 2 A 1 3 H Turkei Besiktas Istanbul 3 0 0 0 H 3 0 A 2009 10 UEFA Europa League Sechzehntelfinale Spanien FC Villarreal 6 3 2 2 A 4 1 H Achtelfinale Russland Rubin Kasan 3 2 1 1 A 2 1 n V H Viertelfinale England FC Fulham 1 3 1 2 A 0 1 H 2014 15 UEFA Europa League Gruppenphase England FC Everton 1 6 1 4 A 0 2 H Frankreich OSC Lille 4 1 1 1 H 3 0 A Russland FK Krasnodar 9 3 4 2 A 5 1 H Sechzehntelfinale Portugal Sporting Lissabon 2 0 2 0 H 0 0 A Achtelfinale Italien Inter Mailand 5 2 3 1 H 2 1 A Viertelfinale Italien SSC Neapel 3 6 1 4 H 2 2 A 2015 16 UEFA Champions League Gruppenphase Russland ZSKA Moskau 3 0 1 0 H 2 0 A England Manchester United 4 4 1 2 A 3 2 H Niederlande PSV Eindhoven 2 2 2 0 H 0 2 A Achtelfinale Belgien KAA Gent 4 2 3 2 A 1 0 H Viertelfinale Spanien Real Madrid 2 3 2 0 H 0 3 A 2019 20 UEFA Europa League Gruppenphase Ukraine FK Oleksandrija 4 1 3 1 H 1 0 A Frankreich AS Saint Etienne 2 1 1 1 A 1 0 H Belgien KAA Gent 3 5 2 2 A 1 3 H Sechzehntelfinale Schweden Malmo FF 5 1 2 1 H 3 0 A Achtelfinale Ukraine Schachtar Donezk 1 5 1 2 H 0 3 A 2020 21 UEFA Europa League 2 Qualifikationsrunde Albanien FK Kukesi 4 0 4 0 A 3 Qualifikationsrunde Ukraine Desna Tschernihiw 2 0 2 0 H Play offs Griechenland AEK Athen 1 2 1 2 A 2021 22 UEFA Champions League Gruppenphase Frankreich OSC Lille 1 3 0 0 A 1 3 H Spanien Sevilla FC 1 3 1 1 H 0 2 A Osterreich FC Red Bull Salzburg 3 4 1 3 A 2 1 H Legende H Heimspiel A Auswartsspiel N neutraler Platz a Auswartstorregel i E im Elfmeterschiessen n V nach Verlangerung Gesamtbilanz 67 Spiele 30 Siege 13 Unentschieden 24 Niederlagen 108 92 Tore Tordifferenz 16 Rekorde BearbeitenStand Saisonende 2018 19 nur Bundesliga Die hochsten Siege Bearbeiten Heimspiele 8 1 gegen FC Augsburg 2018 19 7 1 gegen Borussia Monchengladbach 1998 99 6 0 gegen 1 FC Koln 2000 01 6 0 gegen Werder Bremen 2015 16 6 1 gegen SpVgg Unterhaching 2000 01 5 0 gegen 1 FC Nurnberg 2001 02 5 0 gegen Arminia Bielefeld 2004 05 Auswartsspiele 5 0 gegen Hannover 96 2008 09 4 0 gegen 1 FC Koln 2001 02 4 0 gegen Borussia Monchengladbach 2009 10 4 0 gegen VfB Stuttgart 2014 15 4 0 gegen Hannover 96 2015 16Die hochsten Niederlagen Bearbeiten Heimspiele 0 6 gegen FC Bayern Munchen 2016 17 2 7 gegen Werder Bremen 1999 2000 1 6 gegen FC Bayern Munchen 2013 14 1 5 gegen VfB Stuttgart 2003 04 1 5 gegen Hertha BSC 2009 10 1 5 gegen Borussia Dortmund 2016 17 0 4 gegen Hannover 96 2012 13 Auswartsspiele 0 6 gegen FC Bayern Munchen 2018 19 1 6 gegen MSV Duisburg 1998 99 1 6 gegen Werder Bremen 2005 06 0 5 gegen FC Bayern Munchen 1999 2000 0 5 gegen FC Bayern Munchen 2016 17Rekordspieler Bearbeiten Stand 17 Dezember 2021 21 Einsatze Bundesliga Deutschland Maximilian Arnold 268 Schweiz Diego Benaglio 259 Deutschland Marcel Schafer 256 Frankreich Josuha Guilavogui 184 Deutschland Robin Knoche 183 Slowakei Miroslav Karhan 173 Belgien Koen Casteels 166 Deutschland Alexander Madlung 166 Brasilien Josue 164 Deutschland Claus Reitmaier 163 Tore Bundesliga Bosnien und Herzegowina Edin Dzeko 66 Brasilien Grafite 59 Niederlande Wout Weghorst 59 Argentinien Diego Klimowicz 57 Polen Andrzej Juskowiak 40 Niederlande Bas Dost 36 Deutschland Maximilian Arnold 31 Kroatien Tomislav Maric 31 Kroatien Ivica Olic 28 Bulgarien Martin Petrow 28 fett spielt aktuell beim VfL Wolfsburg Die erste Mannschaft BearbeitenKader 2021 22 Bearbeiten Stand 1 Februar 2022 22 Kapitan der Mannschaft ist Koen Casteels Seine Stellverterer sind Maximilan Arnold und Josuha Guilavogui 23 Nr Nat Name Geburtstag beim VfL seit Vertrag bisTor0 1 Belgien Koen Casteels C 25 Juni 1992 2015 202412 Osterreich Pavao Pervan 13 November 1987 201830 Deutschland Niklas Klinger 13 Oktober 1995 2003 202335 Deutschland Philipp SchulzeU19 29 Januar 2003 2017 2023Abwehr0 2 Brasilien William 3 April 1995 2017 20220 3 Belgien Sebastiaan Bornauw 22 Marz 1999 2021 20260 4 Frankreich Maxence Lacroix 6 April 2000 2020 20240 5 Niederlande Micky van de Ven 19 April 2001 2021 20250 6 Brasilien Paulo Otavio 23 November 1994 2019 202315 Frankreich Jerome Roussillon 6 Januar 1993 2018 202318 Irland Anselmo Garcia McNultyU19 19 Februar 2003 2019 202419 Schweiz Kevin Mbabu 19 April 1995 2019 202325 Vereinigte Staaten John Anthony Brooks 28 Januar 1993 2017 2022Mittelfeld0 8 Belgien Aster Vranckx 4 Oktober 2002 2021 202511 Schweiz Renato Steffen 3 November 1991 2018 202320 Deutschland Ridle Baku 4 April 1998 2020 202522 England Felix Nmecha 10 Oktober 2000 2021 202424 Osterreich Xaver Schlager 28 September 1997 2019 202327 Deutschland Maximilian Arnold 27 Mai 1994 2009 202631 Deutschland Yannick Gerhardt 13 Marz 1994 2016 202540 Vereinigte Staaten Kevin Paredes 7 Mai 2003 2022 202648 Deutschland Gil Linnart WaltherU19 14 Marz 2003 2018 2022Sturm0 7 Deutschland Luca Waldschmidt 19 Mai 1996 2021 20250 9 Deutschland Max Kruse 19 Marz 1988 2022 202310 Deutschland Lukas Nmecha 14 Dezember 1998 2021 202517 Deutschland Maximilian Philipp 1 Marz 1994 2020 202521 Polen Bartosz Bialek 11 November 2001 2020 202423 Danemark Jonas Wind 7 Februar 1999 2022 202628 Belgien Dodi Lukebakio 24 September 1997 2021 2022Transfers der Saison 2021 22 Bearbeiten ZugangeZeitpunkt Spieler Abgebender VereinSommerpause 2021 Sebastiaan Bornauw 1 FC KolnOmar Marmoush FC St Pauli Leihende Felix Nmecha Manchester City U23Lukas Nmecha Manchester CityMarvin Stefaniak Dynamo Dresden Leihende Aster Vranckx KV MechelenWilliam FC Schalke 04 Leihende nach Saisonbeginn Dodi Lukebakio Hertha BSC Leihe Micky van de Ven FC VolendamLuca Waldschmidt Benfica LissabonJanuar 2022 Max Kruse 1 FC Union BerlinKevin Paredes D C UnitedJonas Wind FC KopenhagenAbgangeZeitpunkt Spieler Aufnehmender VereinSommerpause 2021 Jeffrey Bruma Kasimpasa IstanbulLino Kasten SKN St Polten Leihe Bryang Kayo FC Viktoria 1889 Berlin Leihe Ole Pohlmann Borussia Dortmund IIElvis Rexhbecaj VfL Bochum Leihe Tim Siersleben 1 FC Heidenheim Leihe nach Saisonbeginn Marcel Beifus FC St PauliJosip Brekalo FC Turin Leihe Kobe Hernandez Foster VertragsauflosungJoao Victor al Jazira ClubOmar Marmoush VfB Stuttgart Leihe Dominik Marx TSV Immenrode als Amateur Marin Pongracic Borussia Dortmund Leihe Januar 2022 Daniel Ginczek Fortuna DusseldorfJosuha Guilavogui Girondins Bordeaux Leihe Bryang Kayo 1 FC Nurnberg II Leihe Jannis Lang FC Erzgebirge AueAdmir Mehmedi AntalyasporMarvin Stefaniak Wurzburger KickersWout Weghorst FC Burnley Transfers der Saison 2022 23 Bearbeiten ZugangeZeitpunkt Spieler Abgebender VereinSommerpause 2022 Jakub Kaminski Lech PosenAbgangeZeitpunkt Spieler Aufnehmender VereinSommerpause 2022 Trainerstab Bearbeiten Funktion Nat Name Geburtstag Funktion seitCheftrainer Deutschland Florian Kohfeldt 5 Oktober 1982 2021Co Trainer Deutschland Michael Frontzeck 26 Marz 1964 2021Co Trainer Niederlande Vincent Heilmann 24 Februar 1997 2021Torwarttrainer Deutschland Pascal Formann 16 November 1982 2017Athletiktrainer Deutschland Christoph Tebel 13 Juni 1988 2018Athletiktrainer Jimmy Lohberg 2021Alle Trainer seit 1963 Bearbeiten Interimstrainer sind gelistet sofern sie ein Pflichtspiel absolviert haben Ludwig Lachner 1 Juli 1963 bis 30 Juni 1966 Imre Farkaszinski 1 Juli 1966 bis 16 Januar 1975 1 2 Fritz Schollmeyer 17 Januar 1975 bis 23 April 1975 Gunther Brockmeyer 24 April 1975 bis 28 April 1975 Paul Kietzmann 29 April 1975 bis 28 November 1975 Radoslav Momirski 2 Dezember 1976 bis 4 Marz 1978 Imre Farkaszinski 5 Marz 1978 bis 2 Dezember 1978 3 Henk van Meteren 4 Dezember 1978 bis 29 April 1979 Wilfried Kemmer 30 April 1979 bis 20 Oktober 1983 Imre Farkaszinski 22 Oktober 1983 bis 30 Juni 1984 4 Wolf Rudiger Krause 1 Juli 1984 bis 30 Juni 1988 legendares Pokalspiel gegen Bremen 4 5 nach Verlangerung 1987 88 Horst Hrubesch 1 Juli 1988 bis 30 Juni 1989 Ernst Menzel 1 Juli 1989 bis 30 Juni 1991 Uwe Erkenbrecher 1 Juli 1991 bis 8 Februar 1993 Dieter Winter interim 9 Februar 1993 bis 15 Februar 1993 Eckhard Krautzun 16 Februar 1993 bis 5 April 1995 Gerd Roggensack 6 April 1995 bis 22 Oktober 1995 DFB Pokalendspiel 1995 Willi Reimann 23 Oktober 1995 bis 15 Marz 1998 Bundesliga Aufstieg 1997 Uwe Erkenbrecher interim 18 Marz 1998 bis 22 Marz 1998 2 Wolfgang Wolf 23 Marz 1998 bis 4 Marz 2003 Klassenerhalt 1997 98 UEFA Cup Teilnahme 1999 2000 Jurgen Rober 4 Marz 2003 bis 4 April 2004 Eric Gerets 4 April 2004 bis 28 Mai 2005 erstmals Bundesliga Tabellenfuhrer 2004 05 Holger Fach 1 Juli 2005 bis 19 Dezember 2005 Klaus Augenthaler 29 Dezember 2005 bis 19 Mai 2007 Klassenerhalt 2005 06 und 2006 07 Felix Magath 15 Juni 2007 bis 30 Juni 2009 UEFA Cup Teilnahme 2008 09 Deutscher Meister 2008 09 Armin Veh 1 Juli 2009 bis 25 Januar 2010 UEFA Champions League 2009 10 Lorenz Gunther Kostner interim 25 Januar 2010 bis 30 Juni 2010 Steve McClaren 1 Juli 2010 bis 7 Februar 2011 Pierre Littbarski interim 7 Februar 2011 bis 18 Marz 2011 Felix Magath 18 Marz 2011 bis 25 Oktober 2012 2 Klassenerhalt 2010 11 Lorenz Gunther Kostner interim 25 Oktober 2012 bis 31 Dezember 2012 2 Dieter Hecking 1 Januar 2013 bis 17 Oktober 2016 UEFA Europa League 2014 15 UEFA Champions League 2015 16 DFB Pokalsieg 2015 DFL Supercup 2015 Valerien Ismael 18 Oktober 2016 bis 26 Februar 2017 Andries Jonker 27 Februar 2017 bis 18 September 2017 Martin Schmidt 18 September 2017 bis 19 Februar 2018 Bruno Labbadia 20 Februar 2018 bis 25 Mai 2019 Oliver Glasner 30 Juni 2019 24 bis 30 Juni 2021 Mark van Bommel 1 Juli 2021 bis 24 Oktober 2021 Florian Kohfeldt seit 28 Oktober 2021 1 Farkaszinski war schon in der Saison 1958 59 Trainer des VfL Wolfsburg 2 2 Amtszeit 3 3 Amtszeit 4 4 AmtszeitDerbys BearbeitenIn den Medien gelten Spiele der Wolfsburger gegen Hannover 96 und gegen Eintracht Braunschweig als Derbys 25 26 Die Fanszenen der Vereine aus Braunschweig und Hannover widersprechen dieser Sichtweise und sehen die Spiele gegeneinander als die wahren Niedersachsenderbys an 27 Sonstiges Bearbeiten Krzysztof Nowak Der VfL Wolfsburg fordert die Krzysztof Nowak Stiftung 28 die 2002 von dem Spieler Krzysztof Nowak der Nummer 10 der Herzen gegrundet wurde Nowak litt ab Ende 2000 an der unheilbaren Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose ALS und verstarb 2005 im Alter von 29 Jahren Am 10 Januar 2015 starb der erst 20 jahrige Spieler Junior Malanda bei einem Autounfall auf der A 2 auf dem Weg zum Flug ins Wintertrainingslager in Sudafrika Die offizielle Hymne des VfL ist Grun Weiss VfL 29 Nach Toren des VfL wird ein Ausschnitt aus dem Song Rama Lama Ding Dong von Rocky Sharpe And The Replays angespielt Einmarschmusik ist das Lied Sirius von The Alan Parsons Project Seit dem erstmaligen Aufstieg 1997 gehort der VfL Wolfsburg ununterbrochen der Bundesliga an und damit neben dem FC Bayern Munchen Bayer 04 Leverkusen der TSG 1899 Hoffenheim dem FC Augsburg RB Leipzig sowie dem 1 FC Union Berlin zu den sieben Mannschaften die noch nie einen Abstieg aus der 1 Bundesliga hinnehmen mussten Der VfL war 22 mal Spitzenreiter der Bundesliga Stand 21 Dezember 2020 Ewige Tabelle der Bundesliga Platz 17 mit 1 113 Punkten 30 Der VfL Wolfsburg hat uber 130 Fanclubs 31 Das Maskottchen der Wolfe heisst Wolfi Am 23 Februar 2000 bestritt Zoltan Sebescen als erster Wolfsburger ein Spiel fur die deutsche Nationalmannschaft Julian Draxler 37 Millionen Euro Andre Schurrle 30 Millionen Euro Kevin De Bruyne 20 Millionen Euro Luiz Gustavo 17 Millionen Euro und Diego 15 5 Millionen Euro gehoren zu den teuersten Neuzugangen des VfL Wolfsburg Die teuersten Abgange waren Kevin De Bruyne und Edin Dzeko die fur ungefahr 75 Millionen bzw 37 Millionen Euro zu Manchester City wechselten Julian Draxler wechselte fur ca 45 Millionen Euro zu Paris Saint Germain Andre Schurrle fur etwa 32 Millionen Euro zum BVB 2015 wurde Kevin De Bruyne zum deutschen Fussballer des Jahres gewahlt 2015 war Dieter Hecking Deutschlands Fussballtrainer des Jahres 2015 gewann sowohl die Manner als auch die Frauenmannschaft den DFB Pokal im jeweiligen Wettbewerb Seit Januar 2017 existiert eine Partnerschaft mit dem US amerikanischen Fussballklub Chattanooga FC 32 Dieser spielt in der drittklassigen National Independent Soccer Association Zur Saison 2021 wird das Wappen des VfL zudem anstelle eines Sponsorenlogos auf den Auswartstrikots des Chattanooga FC zu sehen sein Daruber hinaus fordert der VfL Wolfsburg die Reaktivierung einer Frauenmannschaft zur Saison 2022 und setzt sich fur die Nachwuchsforderung die Spielerentwicklung und Trainerausbildung ein 33 Die zweite Mannschaft U23 BearbeitenGeschichte Bearbeiten Die Amateure des VfL Wolfsburg spielten bis zur Abmeldung der Mannschaft seit der Saison 2011 12 in der viertklassigen Regionalliga Nord Bis Ende 2014 war deren Spielstatte das VfL Stadion am Elsterweg anschliessend war die Mannschaft im neu errichteten AOK Stadion beheimatet 34 Die Amateure wurden in der Saison 2013 14 Meister in der Regionalliga Nord und spielten gegen die SG Sonnenhof Grossaspach in der Relegation um den Aufstieg in die 3 Liga Wahrend das Hinspiel in Grossaspach torlos endete unterlag der VfL im Ruckspiel mit 0 1 und verpasste damit den Aufstieg 2016 verpasste der VfL als Meister der Regionalliga Nord erneut den Aufstieg in die 3 Liga als man sich in der Relegation dem SSV Jahn Regensburg geschlagen geben musste Auch im Jahr 2019 wurden die Amateure wieder Meister der Regionalliga Nord und scheiterten in den Aufstiegsspielen am FC Bayern Munchen II Nach der Saison 2020 21 wurde die zweite Mannschaft im Zuge einer strategischen Neuausrichtung des Nachwuchsbereichs vom Spielbetrieb abgemeldet Gleichzeitig wurde mit dem SKN St Polten ein Kooperationsvertrag uber vier Spielzeiten abgeschlossen der es Talenten ermoglicht auf Leihbasis zum Verein aus Niederosterreich zu wechseln 35 Erfolge Bearbeiten Meister in der Regionalliga Nord 2014 2016 2019 In der 1 Runde des DFB Pokals 2001 02 besiegte die Amateurmannschaft des VfL den spateren deutschen Meister Borussia Dortmund mit 1 0 schied dann aber in der 2 Runde gegen Hannover 96 mit 0 4 aus Jugendfussball BearbeitenSowohl die A als auch die B Jugend wie auch die weiteren Juniorenmannschaften spielen in den jeweiligen Bundes A Junioren Bundesliga B Junioren Bundesliga und Regionalligen sehr erfolgreich So erreichte die A Jugend Mannschaft in der Saison 2007 08 das Finale um die deutsche Meisterschaft das mit 0 2 gegen den SC Freiburg verloren wurde Am Ende der Saison 2010 11 konnte man sich im Finale gegen den 1 FC Kaiserslautern mit 4 2 durchsetzen und wurde deutscher Meister Im April 2013 schaffte die U19 einen Titelhattrick mit der dritten Meisterschaft in der Bundesliga Nord Nordost in Folge 36 Erfolge der Juniorenmannschaften Bearbeiten Deutscher A Junioren Meister 2010 11 2012 13 Deutscher A Junioren Vizemeister 2007 08 A Junioren Meister der Bundesliga Nord Nordost 2007 08 2010 11 2011 12 2012 13 Regionalligameister Nord A Junioren 2002 03 Regionalligameister Nord B Junioren 2003 04 2004 05 2005 06 NachwuchsLeistungsZentrum Bearbeiten Jungen Fussballtalenten wird mit dem 2008 neu erbauten NachwuchsLeistungZentrum NLZ des VfL Wolfsburg das zu den modernsten Sportstatten in Deutschland gehort die Chance geboten fur den Leistungsbereich von der U8 bis zur U23 ausgebildet zu werden Die Mannschaften des Internats werden von ehemaligen Bundesligaspielern wie z B Matthias Stammann U15 trainiert Leiter der Nachwuchsabteilung ist Fabian Wohlgemuth VfL Fussballschule Bearbeiten Die VfL Fussballschule veranstaltet seit Anfang 2010 neben den Trainingscamps in den Oster Sommer und Herbstferien viele weitere Events Erlebnisspieltage Fordertraining Fussballschulen Cup u v m um Kindern fussballerische Grundlagen und wichtige Werte wie Teamgeist und Fairness zu vermitteln Leiter der Schule ist Roy Prager der unter anderem von Frank Greiner unterstutzt wird 37 Frauenfussball Bearbeiten Hauptartikel VfL Wolfsburg Frauenfussball Ex Nationalspielerin Martina Muller Am 1 Juli 2003 ubernahm der VfL Wolfsburg die Frauenfussballabteilung des WSV Wendschott In der Saison 2010 11 umfasst die Abteilung drei Frauen und zwei Madchenmannschaften Die erste Frauenmannschaft spielt seit dem letzten Aufstieg im Jahre 2006 in der Bundesliga und gewann 2013 die deutsche Fussballmeisterschaft den DFB Pokal sowie die UEFA Women s Champions League Eine Saison spater 2013 14 verteidigte der VfL als erste deutsche Mannschaft seinen Champions League Titel Die Abteilung geht auf die im Jahre 1973 gegrundete Frauenfussballabteilung des VfR Eintracht Wolfsburg zuruck Unter diesem Namen wurde 1984 das Finale im DFB Pokal erreicht 1990 gehorte der VfR Eintracht zu den Grundungsmitgliedern der Bundesliga Als der VfR Eintracht 1996 vor dem Konkurs stand wechselte die Abteilung zum WSV Wendschott ehe 2003 der Wechsel zum VfL folgte Der VfL bzw dessen Vorgangervereine stellten mehrere deutsche Nationalspielerinnen wie die heutige Managerin der Nationalmannschaft Doris Fitschen die Weltmeisterinnen Stefanie Gottschlich und Martina Muller sowie die Europameisterinnen Britta Carlson und Petra Damm VfL Wolfsburg eSport BearbeitenDer VfL Wolfsburg hat als erster Fussball Bundesligist seit Mai 2015 eine E Sportabteilung mit dem Spiel FIFA nimmt der Klub an diversen kompetitiven Turnieren und Ligen teil 38 Fur den VfL Wolfsburg ist dies nicht der erste Kontakt mit der Gaming Szene Bereits im November 2013 wurde gemeinsam mit EA SPORTS ein Turnier der Virtuellen Bundesliga VBL in der Volkswagen Arena veranstaltet Die aktuelle Aufstellung des FIFA Teams besteht aus 39 Nat Name Position seitDeutschland Benedikt Salz0r Saltzer E Sportler 2015Deutschland Benedikt BeneCR7x Bauer E Sportler 2018Deutschland Dylan DullenMIKE Neuhausen E Sportler 2019Deutschland Riad itsRiaad Fazlija E Academy 2018Weblinks Bearbeiten Commons VfL Wolfsburg Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Offizielle Website der VfL Wolfsburg Fussball GmbHEinzelnachweise Bearbeiten Heinz P Kreuzer Fussball Wolfsburg will was Leverkusen hat In FAZ NET ISSN 0174 4909 faz net abgerufen am 30 Marz 2021 kicker de 50 1 Regel bleibt Lex Leverkusen nicht Abgerufen am 9 Oktober 2019 ARD Sportschau am 25 Oktober 2012 Memento vom 27 November 2012 im Internet Archive Lorenz Gunther Kostner verwandelt Wolfsburg In sz de 27 Oktober 2012 abgerufen am 9 Oktober 2019 Bescherung Hecking ubernimmt VfL In kicket 22 Dezember 2012 abgerufen am 9 Oktober 2019 Champions League 2 0 Wolfsburg schockiert Real Madrid In Spiegel Online 7 April 2016 abgerufen am 9 Oktober 2019 Andreas Evelt Braunschweigs Niederlage in der Relegation Nicht genug Klasse In Spiegel Online 30 Mai 2017 abgerufen am 9 Oktober 2019 Andries Jonker ist nicht mehr Cheftrainer des VfL Wolfsburg In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 18 September 2017 abgerufen am 9 Oktober 2019 Martin Schmidt wird Cheftrainer In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 18 September 2017 abgerufen am 9 Oktober 2019 VfL Wolfsburg trennt sich von Sportchef Rebbe Memento vom 13 Juni 2018 im Internet Archive Fruherer Amtsantritt In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 1 Juni 2018 abgerufen am 1 Juni 2018 Vorzeitige Ruckkehr In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 13 Juni 2018 abgerufen am 13 Juni 2018 Rekorde Jubilaen Kurioses Der 9 Spieltag in Zahlen Abgerufen am 29 November 2020 Jan Christian Muller Die Black Box greift an In fr online de 15 Januar 2015 abgerufen am 9 Oktober 2019 Geschaftsfuhrung In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH abgerufen am 9 Oktober 2019 Aufsichtsrat In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH abgerufen am 9 Oktober 2019 Claudio Catuogno Klaus Ott Das fragwurdige VW System In sz de 30 Juli 2011 abgerufen am 9 Oktober 2019 Veltins punktet jetzt auch beim VfL Wolfsburg In derwesten de 6 Februar 2013 abgerufen am 9 Oktober 2019 Klaus Ott Volkswagen muss Millionen Bussgeld zahlen In sz de 6 Oktober 2014 abgerufen am 9 Oktober 2019 VfL Stadion am Elsterweg Memento vom 22 August 2010 im Internet Archive Rekordspieler transfermarkt de Kader vfl wolfsburg de Casteels neuer VfL Kapitan vfl wolfsburg de abgerufen am 19 August 2021 Wolfe starten am 30 Juni In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 28 Mai 2019 abgerufen am 28 Mai 2019 Hartmut Bick Hannover 96 feiert glucklichen Derby Sieg gegen Wolfsburg 9 November 2018 abgerufen am 14 Dezember 2018 Frank Hellmann Derby Wolfsburg und Braunschweig in der Relegation In Badische Zeitung Badischer Verlag GmbH amp Co KG 24 Mai 2017 abgerufen am 9 Oktober 2019 In tiefer Abneigung verbunden 4 April 2014 abgerufen am 14 Dezember 2018 Text vorlesen Hilfe fur Menschen mit ALS Memento vom 10 November 2013 im Internet Archive Hymne des VfL Wolfsburg Memento vom 21 April 2015 im Internet Archive Ewige Tabelle der Bundesliga In fussballdaten de Abgerufen am 21 Dezember 2020 Die offiziellen Fanclubs des VfL Wolfsburg In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH abgerufen am 19 November 2019 VfL Wolfsburg kooperiert mit Chattanooga FC In regionalwolfsburg de Medien fur die Region GmbH 10 Januar 2017 abgerufen am 9 Oktober 2019 Partnerschaft mit Chattanooga FC wird ausgeweitet vfl wolfsburg de abgerufen am 15 April 2021 AOK Stadion VfL Wolfsburg abgerufen am 15 Juni 2014 Strategische Neuausrichtung der VfL Nachwuchsarbeit vfl wolfsburg de 10 Mai 2021 abgerufen am 10 September 2021 U19 schafft Titelhattrick Memento vom 6 Oktober 2014 im Internet Archive Frank Greiner ist zuruck beim VfL In Wolfsburger Allgemeine Zeitung 14 April 2014 abgerufen am 9 Oktober 2019 VfL Wolfsburg engagiert sich im E Sport In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 2016 abgerufen am 16 Dezember 2017 VfL Wolfsburg engagiert sich im E Sport In vfl wolfsburg de VfL Wolfsburg Fussball GmbH 2016 abgerufen am 16 Dezember 2017 Vereine der deutschen Fussball Bundesliga in der Saison 2021 22 FC Augsburg Hertha BSC 1 FC Union Berlin Arminia Bielefeld VfL Bochum Borussia Dortmund Eintracht Frankfurt SC Freiburg SpVgg Greuther Furth TSG 1899 Hoffenheim 1 FC Koln RB Leipzig Bayer 04 Leverkusen 1 FSV Mainz 05 Borussia Monchengladbach FC Bayern Munchen VfB Stuttgart VfL Wolfsburg Normdaten Korperschaft GND 4488304 3 OGND AKS VIAF 235661571 Anmerkung Weiterer Datensatz unter GND 2081843 9 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title VfL Wolfsburg amp oldid 220413254, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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