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Die Verbandsgemeinde Bitburger Land ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Kyllburg sowie 70 eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der Stadt Bitburg, die der Verbandsgemeinde aber nicht angehört. Eine weitere Verwaltungsstelle befindet sich in der Stadt Kyllburg. Im Verwaltungsgebiet leben über 25.000 Einwohner.

Wappen Deutschlandkarte

49.9692656.521409Koordinaten:49° 58′ N,6° 31′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Fläche: 429,4 km2
Einwohner: 25.619 (31. Dez. 2020)
Bevölkerungsdichte: 60 Einwohner je km2
Kfz-Kennzeichen: BIT, PRÜ
Verbandsschlüssel: 07 2 32 5008
Verbandsgliederung: 71 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Hubert-Prim-Straße 7
54634 Bitburg
Website: bitburgerland.de
Bürgermeister: Josef Junk (SPD)
Lage der Verbandsgemeinde Bitburger Land im Eifelkreis Bitburg-Prüm

Die Verbandsgemeinde Bitburger Land wurde am 1. Juli 2014 aus den Ortsgemeinden der gleichzeitig aufgelösten Verbandsgemeinden Bitburg-Land und Kyllburg neu gebildet.

Inhaltsverzeichnis

Ortsgemeinde Fläche (km²) Einwohner
Badem 9,16 1.266
Balesfeld 2,35 196
Baustert 4,48 459
Bettingen 7,25 1.085
Bickendorf 5,49 522
Biersdorf am See 3,22 557
Birtlingen 2,93 48
Brecht 4,50 211
Brimingen 5,92 100
Burbach 16,88 724
Dahlem 4,28 252
Dockendorf 5,82 215
Dudeldorf 11,01 1.292
Echtershausen 2,49 102
Ehlenz 5,95 463
Enzen 1,71 33
Eßlingen 5,25 110
Etteldorf 1,74 25
Feilsdorf 3,80 34
Fließem 8,38 679
Gindorf 6,57 318
Gondorf 3,75 258
Gransdorf 7,08 330
Halsdorf 3,21 101
Hamm 1,73 15
Heilenbach 7,86 106
Hütterscheid 2,99 169
Hüttingen an der Kyll 2,94 333
Idenheim 7,73 443
Idesheim 6,72 407
Ingendorf 3,32 203
Kyllburg, Stadt 4,62 935
Kyllburgweiler 7,26 101
Ließem 2,99 77
Malberg 6,60 553
Malbergweich 10,22 356
Meckel 10,80 392
Messerich 6,52 594
Metterich 5,60 552
Mülbach 1,55 106
Nattenheim 6,93 602
Neidenbach 9,35 877
Neuheilenbach 0,97 266
Niederstedem 5,46 243
Niederweiler 4,58 89
Oberkail 24,26 586
Oberstedem 4,48 70
Oberweiler 5,31 165
Oberweis 9,74 541
Olsdorf 3,14 105
Orsfeld 5,17 197
Pickließem 5,76 293
Rittersdorf 11,87 1.384
Röhl 10,65 447
Sankt Thomas 9,13 273
Scharfbillig 4,82 89
Schleid 6,24 406
Seffern 4,92 301
Sefferweich 10,70 275
Seinsfeld 6,71 173
Steinborn 11,29 175
Stockem 3,97 91
Sülm 7,05 419
Trimport 2,19 297
Usch 1,33 58
Wettlingen 3,46 30
Wiersdorf 4,06 275
Wilsecker 4,53 171
Wißmannsdorf 6,72 837
Wolsfeld 9,27 1.042
Zendscheid 2,35 120
Verbandsgemeinde Bitburger Land 429,09 25.619

(Einwohner am 31. Dezember 2020)

Die bisherigen Verbandsgemeinden Bitburg-Land und Kyllburg waren 1968 im Rahmen der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform aus mehreren aus der preußischen Zeit stammenden Ämtern entstanden.

Am 28. September 2010 wurde das „Erste Gesetz zur Kommunal- und Verwaltungsreform“ erlassen mit dem Ziel, Leistungsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Verwaltungskraft der kommunalen Strukturen zu verbessern. Bezüglich der Verbandsgemeinden wurde festgelegt, dass diese mindestens 12.000 Einwohner (Hauptwohnung am 30. Juni 2009) umfassen sollen. Die Verbandsgemeinde Kyllburg hatte am Stichtag 8.089 Einwohner. Die sogenannte Freiwilligkeitsphase endete am 30. Juni 2012.

Am 28. Juni 2012 haben die Verbandsgemeinderäte Bitburg-Land und Kyllburg in getrennten Sitzungen die Fusion beschlossen und dem „Vertrag über die freiwillige Fusion der Verbandsgemeinde Kyllburg mit der Verbandsgemeinde Bitburg-Land“ mehrheitlich zugestimmt.

Im „Landesgesetz über die freiwillige Bildung der neuen Verbandsgemeinde Bitburger Land“ vom 22. November 2013 wurde festgelegt, dass die neue Verbandsgemeinde den Namen „Bitburger Land“ führt. Die Verbandsgemeindeverwaltung der neuen Verbandsgemeinde hat ihren Sitz in Bitburg, in Kyllburg wird eine weitere Verwaltungsstelle eingerichtet.

Das Land gewährt der neuen Verbandsgemeinde aus Anlass ihrer freiwilligen Bildung eine einmalige einwohnerbezogene Zuweisung in Höhe von 958.900 Euro. Darüber hinaus erhält die Verbandsgemeinde eine Zuweisung in Höhe von 2.000.000 Euro.

Zum 1. Januar 2018 wurde die Ortsgemeinde Hisel nach Brimingen eingemeindet.

Die Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gebiet der Verbandsgemeinde Bitburger Land; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:

Jahr Einwohner
1815 14.329
1835 19.892
1871 22.827
1905 22.482
1939 25.415
1950 25.390
1961 25.104
Jahr Einwohner
1970 25.253
1987 23.201
1997 25.193
2005 25.099
2011 24.798
2017 25.271
2020 25.619

Verbandsgemeinderat

Der neue Verbandsgemeinderat Bitburger Land besteht aus 36 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat:

Wahl SPD CDU FDP GRÜNE FWG Gesamt
2019 10 14 1 6 5 36 Sitze
2014 12 15 1 3 5 36 Sitze
  • FWG = Freie Wähler Bitburger Land

Bürgermeister

Zum Bürgermeister der neuen Verbandsgemeinde wurde am 25. Mai 2014 Josef Junk (SPD) mit 57,7 % direkt gewählt. Seine achtjährige Amtszeit begann am 1. Juli 2014.

Mitte 2022 beginnt die zweite Wahlperiode. Bei der Stichwahl am 13. Februar 2022 setzte sich Janine Fischer (parteilos) mit einem Stimmenanteil von 71,5 % gegen Thomas Barthel (CDU) durch, nachdem bei der Direktwahl am 23. Januar 2022 keiner der ursprünglich drei Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreicht hatte. Die achtjährige Amtszeit der zukünftigen Bürgermeisterin beginnt am 1. Juli 2022.

Wappen

Blasonierung: „Silbern bordiert, unter goldenem Schildhaupt mit rotem fünflätzigem Steg in blau silberner Schild mit durchgehendem roten Kreuz.“
Wappenbegründung: Durch Landesgesetz vom 22. November 2013 entsteht durch freiwillige Fusion der beiden Verbandsgemeinden Bitburg-Land und Kyllburg zum 1. Juli 2014 die Verbandsgemeinde Bitburger Land.

Aus einzelnen charakteristischen Elementen beider bisheriger Wappen entsteht ein neues gemeinsames Wappen. Für die Verbandsgemeinde Bitburg-Land verbleibt im Schildhaupt der rote fünflätzige Steg in Gold und für die Verbandsgemeinde Kyllburg einer der im Vorwappen vorhandenen silbernen Schilde mit dem roten Trierer Kreuz in Blau. Der fünflätzige rote Steg oder Turnierkragen verweist auf die fünf früheren Verbandsgemeinden Bickendorf und Bitburg-Land sowie auf Teile der ehemaligen Verbandsgemeinden Dudeldorf, Oberweis und Wolsfeld, die sich im November 1970 zu der damaligen neuen Verwaltungseinheit Verbandsgemeinde Bitburg-Land zusammengeschlossen haben. Die Farbkombinationen Rot und Silber sowie Blau und Silber repräsentieren mit Kurtrier und Luxemburg die beiden dominierenden Herrschaften seit der ersten Jahrtausendwende in dieser Region. Gold im Schildhaupt wurde belassen, es verweist auf den Burgherren Hurel von Bettingen, aus dem ältesten urkundlich genannten Geschlecht im Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde, dessen zerlegtes goldenes Ankerkreuz das Wappen der Verbandsgemeinde Bitburg-Land schmückte. Eine Bordierung ist nur Verbandsgemeinden erlaubt.

Der Verbandsgemeinde wurde am 8. Mai 2014 ein Wappen und am 6. August 2014 eine Flagge genehmigt. Die Flagge ist von Blau und Weiß geteilt, in der Mitte, zur Stange versetzt, das Wappen der Verbandsgemeinde.

Das Wappen und die Flaggen der Verbandsgemeinde dürfen von anderen nur mit Genehmigung der Verbandsgemeindeverwaltung verwendet werden.

Entwurf: Christian Credner, Lambertsberg und Lothar Monshausen, Bitburg im März 2014. Genehmigt im Mai 2014 durch die Aufsichtsbehörde des Eifelkreises.

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2020, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. Landesgesetz über die freiwillige Bildung der neuen Verbandsgemeinde Bitburger Land vom 22. November 2013
  3. Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm: Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden (Online PDF). Stand: 30. Juli 2021, abgerufen am 6. Februar 2022.
  4. Erstes Landesgesetz zur Kommunal- und Verwaltungsreform vom 28. September 2010 (PDF; 685 kB)
  5. Vertrag über die freiwillige Fusion der Verbandsgemeinde Kyllburg und der Verbandsgemeinde Bitburg-Land vom 28. Juni 2012
  6. Trierischer Volksfreund, aufgerufen am 1. Januar 2018
  7. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Regionaldaten.
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Verbandsgemeinderatswahl 2019 Bitburger Land. Abgerufen am 11. August 2019.
  9. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen der hauptamtlichen Bürgermeister
  10. Neue Bürgermeisterin: Janine Fischer gewinnt die Stichwahl in der VG Bitburger Land. In: Trierischer Volksfreund. Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH, Trier, 14. Februar 2022, abgerufen am 22. Februar 2022.
  11. Direktwahl 2022: Bitburger Land. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz, 14. Februar 2022, abgerufen am 22. Februar 2022.
  12. Alexander Hoffmann: Kommunale Wapppenschau. In: HEROLD, Verein für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften (Hrsg.): Der Herold, Vierteljahrsschrift für Heraldik, Genealogie und verwandte Wissenschaften.Nr.3-4/2018. Selbstverlag, Berlin 2018.

Verbandsgemeinde Bitburger Land Sprache Beobachten Bearbeiten Die Verbandsgemeinde Bitburger Land ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskorperschaft im Eifelkreis Bitburg Prum in Rheinland Pfalz Der Verbandsgemeinde gehoren die Stadt Kyllburg sowie 70 eigenstandige Ortsgemeinden an der Verwaltungssitz ist in der Stadt Bitburg die der Verbandsgemeinde aber nicht angehort Eine weitere Verwaltungsstelle befindet sich in der Stadt Kyllburg Im Verwaltungsgebiet leben uber 25 000 Einwohner Wappen Deutschlandkarte49 969265 6 521409 Koordinaten 49 58 N 6 31 OBasisdatenBundesland Rheinland PfalzLandkreis Eifelkreis Bitburg PrumFlache 429 4 km2Einwohner 25 619 31 Dez 2020 1 Bevolkerungsdichte 60 Einwohner je km2Kfz Kennzeichen BIT PRUVerbandsschlussel 07 2 32 5008Verbandsgliederung 71 GemeindenAdresse der Verbandsverwaltung Hubert Prim Strasse 7 54634 BitburgWebsite bitburgerland deBurgermeister Josef Junk SPD Lage der Verbandsgemeinde Bitburger Land im Eifelkreis Bitburg PrumVorlage Infobox Gemeindeverband in Deutschland Wartung Wappen Die Verbandsgemeinde Bitburger Land wurde am 1 Juli 2014 aus den Ortsgemeinden der gleichzeitig aufgelosten Verbandsgemeinden Bitburg Land und Kyllburg neu gebildet 2 Inhaltsverzeichnis 1 Verbandsangehorige Gemeinden 2 Geschichte 3 Bevolkerungsentwicklung 4 Politik 4 1 Verbandsgemeinderat 4 2 Burgermeister 4 3 Wappen 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseVerbandsangehorige Gemeinden BearbeitenOrtsgemeinde Flache km EinwohnerBadem 9 16 1 266Balesfeld 2 35 196Baustert 4 48 459Bettingen 7 25 1 085Bickendorf 5 49 522Biersdorf am See 3 22 557Birtlingen 2 93 48Brecht 4 50 211Brimingen 5 92 100Burbach 16 88 724Dahlem 4 28 252Dockendorf 5 82 215Dudeldorf 11 01 1 292Echtershausen 2 49 102Ehlenz 5 95 463Enzen 1 71 33Esslingen 5 25 110Etteldorf 1 74 25Feilsdorf 3 80 34Fliessem 8 38 679Gindorf 6 57 318Gondorf 3 75 258Gransdorf 7 08 330Halsdorf 3 21 101Hamm 1 73 15Heilenbach 7 86 106Hutterscheid 2 99 169Huttingen an der Kyll 2 94 333Idenheim 7 73 443Idesheim 6 72 407Ingendorf 3 32 203Kyllburg Stadt 4 62 935Kyllburgweiler 7 26 101Liessem 2 99 77Malberg 6 60 553Malbergweich 10 22 356Meckel 10 80 392Messerich 6 52 594Metterich 5 60 552Mulbach 1 55 106Nattenheim 6 93 602Neidenbach 9 35 877Neuheilenbach 0 97 266Niederstedem 5 46 243Niederweiler 4 58 89Oberkail 24 26 586Oberstedem 4 48 70Oberweiler 5 31 165Oberweis 9 74 541Olsdorf 3 14 105Orsfeld 5 17 197Pickliessem 5 76 293Rittersdorf 11 87 1 384Rohl 10 65 447Sankt Thomas 9 13 273Scharfbillig 4 82 89Schleid 6 24 406Seffern 4 92 301Sefferweich 10 70 275Seinsfeld 6 71 173Steinborn 11 29 175Stockem 3 97 91Sulm 7 05 419Trimport 2 19 297Usch 1 33 58Wettlingen 3 46 30Wiersdorf 4 06 275Wilsecker 4 53 171Wissmannsdorf 6 72 837Wolsfeld 9 27 1 042Zendscheid 2 35 120Verbandsgemeinde Bitburger Land 429 09 25 619 Einwohner am 31 Dezember 2020 1 Geschichte BearbeitenDie bisherigen Verbandsgemeinden Bitburg Land und Kyllburg waren 1968 im Rahmen der ersten rheinland pfalzischen Verwaltungsreform aus mehreren aus der preussischen Zeit stammenden Amtern entstanden 3 Am 28 September 2010 wurde das Erste Gesetz zur Kommunal und Verwaltungsreform erlassen mit dem Ziel Leistungsfahigkeit Wettbewerbsfahigkeit und Verwaltungskraft der kommunalen Strukturen zu verbessern Bezuglich der Verbandsgemeinden wurde festgelegt dass diese mindestens 12 000 Einwohner Hauptwohnung am 30 Juni 2009 umfassen sollen 4 Die Verbandsgemeinde Kyllburg hatte am Stichtag 8 089 Einwohner Die sogenannte Freiwilligkeitsphase endete am 30 Juni 2012 Am 28 Juni 2012 haben die Verbandsgemeinderate Bitburg Land und Kyllburg in getrennten Sitzungen die Fusion beschlossen und dem Vertrag uber die freiwillige Fusion der Verbandsgemeinde Kyllburg mit der Verbandsgemeinde Bitburg Land mehrheitlich zugestimmt 5 Im Landesgesetz uber die freiwillige Bildung der neuen Verbandsgemeinde Bitburger Land vom 22 November 2013 wurde festgelegt dass die neue Verbandsgemeinde den Namen Bitburger Land fuhrt Die Verbandsgemeindeverwaltung der neuen Verbandsgemeinde hat ihren Sitz in Bitburg in Kyllburg wird eine weitere Verwaltungsstelle eingerichtet 2 Das Land gewahrt der neuen Verbandsgemeinde aus Anlass ihrer freiwilligen Bildung eine einmalige einwohnerbezogene Zuweisung in Hohe von 958 900 Euro Daruber hinaus erhalt die Verbandsgemeinde eine Zuweisung in Hohe von 2 000 000 Euro 2 Zum 1 Januar 2018 wurde die Ortsgemeinde Hisel nach Brimingen eingemeindet 6 Bevolkerungsentwicklung BearbeitenDie Entwicklung der Einwohnerzahl bezogen auf das heutige Gebiet der Verbandsgemeinde Bitburger Land die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszahlungen 7 Jahr Einwohner1815 14 3291835 19 8921871 22 8271905 22 4821939 25 4151950 25 3901961 25 104 Jahr Einwohner1970 25 2531987 23 2011997 25 1932005 25 0992011 24 7982017 25 2712020 25 619Politik BearbeitenVerbandsgemeinderat Bearbeiten Der neue Verbandsgemeinderat Bitburger Land besteht aus 36 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern die bei der Kommunalwahl am 26 Mai 2019 in einer personalisierten Verhaltniswahl gewahlt wurden und dem hauptamtlichen Burgermeister als Vorsitzendem Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat 8 Wahl SPD CDU FDP GRUNE FWG Gesamt2019 10 14 1 6 5 36 Sitze2014 12 15 1 3 5 36 SitzeFWG Freie Wahler Bitburger LandBurgermeister Bearbeiten Zum Burgermeister der neuen Verbandsgemeinde wurde am 25 Mai 2014 Josef Junk SPD mit 57 7 direkt gewahlt 9 Seine achtjahrige Amtszeit begann am 1 Juli 2014 Mitte 2022 beginnt die zweite Wahlperiode Bei der Stichwahl am 13 Februar 2022 setzte sich Janine Fischer parteilos mit einem Stimmenanteil von 71 5 gegen Thomas Barthel CDU durch nachdem bei der Direktwahl am 23 Januar 2022 keiner der ursprunglich drei Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreicht hatte Die achtjahrige Amtszeit der zukunftigen Burgermeisterin beginnt am 1 Juli 2022 10 11 Wappen Bearbeiten Blasonierung Silbern bordiert unter goldenem Schildhaupt mit rotem funflatzigem Steg in blau silberner Schild mit durchgehendem roten Kreuz Wappenbegrundung Durch Landesgesetz vom 22 November 2013 entsteht durch freiwillige Fusion der beiden Verbandsgemeinden Bitburg Land und Kyllburg zum 1 Juli 2014 die Verbandsgemeinde Bitburger Land Aus einzelnen charakteristischen Elementen beider bisheriger Wappen entsteht ein neues gemeinsames Wappen Fur die Verbandsgemeinde Bitburg Land verbleibt im Schildhaupt der rote funflatzige Steg in Gold und fur die Verbandsgemeinde Kyllburg einer der im Vorwappen vorhandenen silbernen Schilde mit dem roten Trierer Kreuz in Blau Der funflatzige rote Steg oder Turnierkragen verweist auf die funf fruheren Verbandsgemeinden Bickendorf und Bitburg Land sowie auf Teile der ehemaligen Verbandsgemeinden Dudeldorf Oberweis und Wolsfeld die sich im November 1970 zu der damaligen neuen Verwaltungseinheit Verbandsgemeinde Bitburg Land zusammengeschlossen haben Die Farbkombinationen Rot und Silber sowie Blau und Silber reprasentieren mit Kurtrier und Luxemburg die beiden dominierenden Herrschaften seit der ersten Jahrtausendwende in dieser Region Gold im Schildhaupt wurde belassen es verweist auf den Burgherren Hurel von Bettingen aus dem altesten urkundlich genannten Geschlecht im Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde dessen zerlegtes goldenes Ankerkreuz das Wappen der Verbandsgemeinde Bitburg Land schmuckte Eine Bordierung ist nur Verbandsgemeinden erlaubt Der Verbandsgemeinde wurde am 8 Mai 2014 ein Wappen und am 6 August 2014 eine Flagge genehmigt Die Flagge ist von Blau und Weiss geteilt in der Mitte zur Stange versetzt das Wappen der Verbandsgemeinde Das Wappen und die Flaggen der Verbandsgemeinde durfen von anderen nur mit Genehmigung der Verbandsgemeindeverwaltung verwendet werden Entwurf Christian Credner Lambertsberg und Lothar Monshausen Bitburg im Marz 2014 Genehmigt im Mai 2014 durch die Aufsichtsbehorde des Eifelkreises 12 Weblinks BearbeitenVerbandsgemeinde Bitburger LandEinzelnachweise Bearbeiten a b Statistisches Landesamt Rheinland Pfalz Bevolkerungsstand 2020 Kreise Gemeinden Verbandsgemeinden Hilfe dazu a b c Landesgesetz uber die freiwillige Bildung der neuen Verbandsgemeinde Bitburger Land vom 22 November 2013 Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg Prum Standesamtszugehorigkeit der einzelnen Gemeinden Online PDF Stand 30 Juli 2021 abgerufen am 6 Februar 2022 Erstes Landesgesetz zur Kommunal und Verwaltungsreform vom 28 September 2010 PDF 685 kB Vertrag uber die freiwillige Fusion der Verbandsgemeinde Kyllburg und der Verbandsgemeinde Bitburg Land vom 28 Juni 2012 Trierischer Volksfreund aufgerufen am 1 Januar 2018 Statistisches Landesamt Rheinland Pfalz Regionaldaten Der Landeswahlleiter Rheinland Pfalz Verbandsgemeinderatswahl 2019 Bitburger Land Abgerufen am 11 August 2019 Der Landeswahlleiter Rheinland Pfalz Direktwahlen der hauptamtlichen Burgermeister Neue Burgermeisterin Janine Fischer gewinnt die Stichwahl in der VG Bitburger Land In Trierischer Volksfreund Trierischer Volksfreund Medienhaus GmbH Trier 14 Februar 2022 abgerufen am 22 Februar 2022 Direktwahl 2022 Bitburger Land Statistisches Landesamt Rheinland Pfalz 14 Februar 2022 abgerufen am 22 Februar 2022 Alexander Hoffmann Kommunale Wapppenschau In HEROLD Verein fur Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften Hrsg Der Herold Vierteljahrsschrift fur Heraldik Genealogie und verwandte Wissenschaften Nr 3 4 2018 Selbstverlag Berlin 2018 Verbandsgemeinden im Eifelkreis Bitburg Prum Arzfeld Bitburger Land Prum Speicher Sudeifel Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Verbandsgemeinde Bitburger Land amp oldid 220490122, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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