fbpx
Wikipedia

Valentin Weidner (* 12. Januar 1848 in Würzburg; † 1. April 1919 in Bad Kissingen) war ein deutscher Bildhauer.

Valentin Weidner
Weidner-Büste im Eingangsbereich der Herz-Jesu-Stadtpfarrkirche.
Weidners Wohnhaus am ehemaligen Max-Platz 1 (heute Valentin-Weidner-Platz 1), erbaut von Carl Krampf
Weidners Atelier, erbaut von Carl Krampf

Inhaltsverzeichnis

Valentin Weidners Eltern waren der Landgerichtsdiener Karl Weidner (* 12. Juni 1812 in Eisingen; † 27. März 1884 in Bad Kissingen) und Margaretha Weidner, geb. Hupp (* 1812 in Höchberg; † 11. Januar 1860 in Kissingen). Karl Weidner wurde mehrfach versetzt; den Geburtsorten von Valentin Weidner und seinen Geschwistern zufolge lebte die Familie in Neukirchen (Niederbayern), Würzburg, Römershag und schließlich (ab 1858) in Kissingen. Nach dem Tod von Valentin Weidners Mutter heiratete Karl Weidner im Jahr 1860 die Witwe Barbara Eichelmann, geb. Eckert. Über Valentin Weidners Jugend ist nichts bekannt.

Weidner studierte laut Familienüberlieferung bei Ferdinand Miller d. Ä. mit Abschluss als „akademischer Bildhauer“ und wurde daraufhin vom Bildhauer Michael Arnold, dessen Schüler er wurde, nach Bad Kissingen geholt. Am 23. September 1873 heiratete Valentin Weidner die Putzmacherin Maria Elisabeth Seitz (* 22. Februar 1851; † 21. April 1882 in Kissingen) aus Kupperichshausen (bei Lauda). Das Ehepaar bekam die Söhne Karl Michael Weidner (* 18. Juni 1874; † 1957 in Weiden in der Oberpfalz) und Johann Nepomuk („Hans“) Weidner (* 7. August 1875; † 1953). Hans Weidner wirkte später ebenfalls als Bildhauer in Bad Kissingen und wurde der Werkstatt-Nachfolger seines Vaters. Er war der künstlerisch geschicktere Bildhauer, während sein Vater der bessere Geschäftsmann war, der häufig seine Werke mit VW versah.

Nach Leistung des Treueeids auf die Bayerische Verfassung erwarb Valentin Weidner am 24. Juli 1876 das bayerische Bürgerrecht.

Nach dem Tod seiner Ehefrau Maria Elisabeth heiratete Weidner am 25. Oktober 1883 Anna Mathilde Reuß (* 2. Juli 1861 in Kissingen als Tochter des Schneidermeisters Andreas Reuß und seiner Ehefrau Appollonia, geborene Schmück; † 1. Januar 1923 in Bad Kissingen). Dem Ehepaar wurden fünf Kinder geboren. Der erstgeborene Valentin Andreas und seine Schwester Rosa Mathilde verstarben bereits im Kindesalter. Die übrigen drei Kinder waren Töchter. Die zweitjüngste, Rosa Maria Weidner (* 2. Juli 1889 in Bad Kissingen, † 17. April 1982 im St.-Gertrudis-Altenheim in Bad Kissingen) heiratete am 11. November 1912 den Kurhausbesitzer Johann Fridolin Hofmann.

Im Jahr 1875 übernahm Weidner das in der heutigen Hartmannstraße gelegene Atelier seines Lehrers Michael Arnold. Im Jahr 1884 musste Valentin Weidner für den Bau der Herz-Jesu-Stadtpfarrkirche einen Teil seines Grundstückes abtreten. Am Standort von Weidners Atelier entstand später das Hotel Federbeck, aus dem später das Institut der Englischen Fräulein wurde. Heute befindet sich dort das katholische Pfarrzentrum. Weidner war an der künstlerischen Inneneinrichtung der Herz-Jesu-Stadtpfarrkirche beteiligt, obgleich Georg Dengler, der für die Errichtung der Altäre zuständig war, Vorbehalte gegen Weidner hegte, dessen Figuren ihn an „Mehlsäcke“ erinnerten und die er für „kalt und langweilig“ hielt.

Nachdem Weidner durch seine Arbeit zu Vermögen gekommen war, zog er im Jahr 1903 in das von ihm nach Plänen des Architekten Carl Krampf errichtete und noch heute existente Anwesen, damals Maxplatz 1 (heute Valentin-Weidner-Platz) um. Am 5. Oktober 1903 beantragte er den Bau eines „Gartenhäuschens mit Atelierräumen im maurischen Stil“. Auch dies baute Carl Krampf.

Weidner war gesellschaftlich sehr engagiert. Von 1895 bis 1912 war er stellvertretender Feuerwehrkommandant und wurde im November 1887 in das Gemeindekollegium gewählt und im Anschluss an diese Tätigkeit im Dezember 1911 Mitglied des Stadtmagistrats, dem er bis zu seinem Tod im Jahr 1919 angehörte. Der im Dezember 1918 von den Gemeindebevollmächtigten gefasste Plan, Weidner für seine kommunalen Verdienste das Ehrenbürgerrecht zu verleihen, wurde im Januar 1919 offiziell beschlossen und Valentin Weidner am 2. Februar 1919 mündlich mitgeteilt.

Weidner starb jedoch am Nachmittag des 1. April 1919 in seiner Villa vor der geplanten Überreichung der Ehrenbürgerurkunde. Die Bad Kissinger Saale-Zeitung veröffentlichte am 2. April 1919 einen Nachruf sowie am 4. April 1919 einen ausführlichen Bericht über die Beerdigung auf dem Kapellenfriedhof, wo später auch sein Sohn Hans begraben wurde. Wenige Jahre nach seinem Tod sahen Weidners Erben sich durch die Inflation gezwungen, seine Villa zu verkaufen.

Valentin Weidner, der Mitglied des Münchner Vereins für Christliche Kunst war, war ein vielbeschäftigter Bildhauer, erfolgreich und geschäftstüchtig, in ganz Unterfranken aktiv, aber dennoch von eher regionaler Bedeutung. Er arbeitete vor allem im historistischen Stil, wie es noch heute zahlreiche Grabmäler auf dem Bad Kissinger Kapellenfriedhof oder die Kanzel und der Taufstein in der evangelischen Erlöserkirche der Stadt bezeugen. Andere Kirchenausstattungen sind inzwischen verlorengegangen. In der Zeit von 1890 bis 1892 fertigte er für die katholische Pfarrkirche der Stadt Klingenberg am Main für 4840 Mark neue Chorstühle, Beichtstühle und zwei hintere Betstühle.

Weidner hat seinerzeit auch von der Konjunktur für Kriegerdenkmäler gut leben können. Vor dem Ersten Weltkrieg entstanden in seiner Werkstatt solche Denkmäler für Großwenkheim (1887), Stadtlauringen (1888), Kleinbardorf (1895), Mittelstreu (1896), Bastheim (1897), Bischofsheim (1903), Bad Brückenau (1911) und Geldersheim (1911), ein weiteres in Poppenlauer.

  • Gerhard Wulz: Der Kapellenfriedhof in Bad Kissingen. Ein Führer mit Kurzbiografien. Bad Kissingen 2001, ISBN 3-934912-04-4.
  • Werner Eberth: Valentin Weidner. In: Kissinger Hefte. Band 1, Theresienbrunnen-Verlag, Bad Kissingen 1992,DNB 920517749.
  • Werner Eberth: Valentin und Hans Weidner (1848–1919), (1875–1953). Bildhauer des Historismus in Franken. Ergänzungen zum Kissinger Heft. Band 1, Beiheft zur Ausstellung: „Der Bad Kissinger Bildhauer Valentin Weidner“ 1992. Theresienbrunnen-Verlag, Bad Kissingen 1996, OCLC 164759770.
  • Werner Eberth: Michael Arnold (1824–1877), ein Bildhauer des Spätklassizismus. Mit Nachträgen zu früheren Veröffentlichungen über seine Schüler Valentin Weidner und Balthasar Schmitt. Gleichzeitig Begleitbuch zur Ausstellung vom 5. Oktober bis 18. November 2001 im Alten Rathaus und in der Wandelhalle (Bad Kissingen). Theresienbrunnen-Verlag, Bad Kissingen 2001,DNB 964035766.
  • Werner Eberth: Weidner und die Wirtschaftsblüte des Kaiserreichs. In: Saale-Zeitung. 9. November 2010.
Commons: Valentin Weidner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Pfarrmatrikel Kissingen, Familienbuch II
  2. Taufmatrikel Kissingen 1860–1883, S. 121 Nr. 49
  3. Franz Warmuth: 100 Jahre Herz Jesu Pfarrei Bad Kissingen – Beitrag zur Geschichte der Pfarrei Bad Kissingen. Bad Kissingen 1984, S. 113, Anm. 43
  4. Bötsch-Hahn: Bad Kissingen. Historische Postkarten 1890–1910. S. 118.
  5. Verein für christliche Kunst in München (Hrsg.): Festgabe zur Erinnerung an das 50jähr. Jubiläum. Lentner’sche Hofbuchhandlung, München 1910, S. 169.
Personendaten
NAME Weidner, Valentin
KURZBESCHREIBUNG deutscher Bildhauer
GEBURTSDATUM 12. Januar 1848
GEBURTSORT Würzburg
STERBEDATUM 1. April 1919
STERBEORT Bad Kissingen

Valentin Weidner deutscher Bildhauer Sprache Beobachten Bearbeiten Valentin Weidner 12 Januar 1848 in Wurzburg 1 April 1919 in Bad Kissingen war ein deutscher Bildhauer Valentin Weidner Weidner Buste im Eingangsbereich der Herz Jesu Stadtpfarrkirche Weidners Wohnhaus am ehemaligen Max Platz 1 heute Valentin Weidner Platz 1 erbaut von Carl Krampf Weidners Atelier erbaut von Carl Krampf Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Bedeutung 3 Werke Auswahl 4 Literatur 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseLeben BearbeitenValentin Weidners Eltern waren der Landgerichtsdiener Karl Weidner 12 Juni 1812 in Eisingen 27 Marz 1884 in Bad Kissingen und Margaretha Weidner geb Hupp 1812 in Hochberg 11 Januar 1860 in Kissingen Karl Weidner wurde mehrfach versetzt den Geburtsorten von Valentin Weidner und seinen Geschwistern zufolge lebte die Familie in Neukirchen Niederbayern Wurzburg Romershag und schliesslich ab 1858 in Kissingen Nach dem Tod von Valentin Weidners Mutter heiratete Karl Weidner im Jahr 1860 die Witwe Barbara Eichelmann geb Eckert 1 Uber Valentin Weidners Jugend ist nichts bekannt Weidner studierte laut Familienuberlieferung bei Ferdinand Miller d A mit Abschluss als akademischer Bildhauer und wurde daraufhin vom Bildhauer Michael Arnold dessen Schuler er wurde nach Bad Kissingen geholt Am 23 September 1873 heiratete Valentin Weidner die Putzmacherin Maria Elisabeth Seitz 22 Februar 1851 21 April 1882 in Kissingen aus Kupperichshausen bei Lauda Das Ehepaar bekam die Sohne Karl Michael Weidner 2 18 Juni 1874 1957 in Weiden in der Oberpfalz und Johann Nepomuk Hans Weidner 7 August 1875 1953 Hans Weidner wirkte spater ebenfalls als Bildhauer in Bad Kissingen und wurde der Werkstatt Nachfolger seines Vaters Er war der kunstlerisch geschicktere Bildhauer wahrend sein Vater der bessere Geschaftsmann war der haufig seine Werke mit VW versah Nach Leistung des Treueeids auf die Bayerische Verfassung erwarb Valentin Weidner am 24 Juli 1876 das bayerische Burgerrecht Nach dem Tod seiner Ehefrau Maria Elisabeth heiratete Weidner am 25 Oktober 1883 Anna Mathilde Reuss 2 Juli 1861 in Kissingen als Tochter des Schneidermeisters Andreas Reuss und seiner Ehefrau Appollonia geborene Schmuck 1 Januar 1923 in Bad Kissingen Dem Ehepaar wurden funf Kinder geboren Der erstgeborene Valentin Andreas und seine Schwester Rosa Mathilde verstarben bereits im Kindesalter Die ubrigen drei Kinder waren Tochter Die zweitjungste Rosa Maria Weidner 2 Juli 1889 in Bad Kissingen 17 April 1982 im St Gertrudis Altenheim in Bad Kissingen heiratete am 11 November 1912 den Kurhausbesitzer Johann Fridolin Hofmann Im Jahr 1875 ubernahm Weidner das in der heutigen Hartmannstrasse gelegene Atelier seines Lehrers Michael Arnold Im Jahr 1884 musste Valentin Weidner fur den Bau der Herz Jesu Stadtpfarrkirche einen Teil seines Grundstuckes abtreten 3 Am Standort von Weidners Atelier entstand spater das Hotel Federbeck 4 aus dem spater das Institut der Englischen Fraulein wurde Heute befindet sich dort das katholische Pfarrzentrum Weidner war an der kunstlerischen Inneneinrichtung der Herz Jesu Stadtpfarrkirche beteiligt obgleich Georg Dengler der fur die Errichtung der Altare zustandig war Vorbehalte gegen Weidner hegte dessen Figuren ihn an Mehlsacke erinnerten und die er fur kalt und langweilig hielt Nachdem Weidner durch seine Arbeit zu Vermogen gekommen war zog er im Jahr 1903 in das von ihm nach Planen des Architekten Carl Krampf errichtete und noch heute existente Anwesen damals Maxplatz 1 heute Valentin Weidner Platz um Am 5 Oktober 1903 beantragte er den Bau eines Gartenhauschens mit Atelierraumen im maurischen Stil Auch dies baute Carl Krampf Weidner war gesellschaftlich sehr engagiert Von 1895 bis 1912 war er stellvertretender Feuerwehrkommandant und wurde im November 1887 in das Gemeindekollegium gewahlt und im Anschluss an diese Tatigkeit im Dezember 1911 Mitglied des Stadtmagistrats dem er bis zu seinem Tod im Jahr 1919 angehorte Der im Dezember 1918 von den Gemeindebevollmachtigten gefasste Plan Weidner fur seine kommunalen Verdienste das Ehrenburgerrecht zu verleihen wurde im Januar 1919 offiziell beschlossen und Valentin Weidner am 2 Februar 1919 mundlich mitgeteilt Weidner starb jedoch am Nachmittag des 1 April 1919 in seiner Villa vor der geplanten Uberreichung der Ehrenburgerurkunde Die Bad Kissinger Saale Zeitung veroffentlichte am 2 April 1919 einen Nachruf sowie am 4 April 1919 einen ausfuhrlichen Bericht uber die Beerdigung auf dem Kapellenfriedhof wo spater auch sein Sohn Hans begraben wurde Wenige Jahre nach seinem Tod sahen Weidners Erben sich durch die Inflation gezwungen seine Villa zu verkaufen Bedeutung BearbeitenValentin Weidner der Mitglied des Munchner Vereins fur Christliche Kunst war 5 war ein vielbeschaftigter Bildhauer erfolgreich und geschaftstuchtig in ganz Unterfranken aktiv aber dennoch von eher regionaler Bedeutung Er arbeitete vor allem im historistischen Stil wie es noch heute zahlreiche Grabmaler auf dem Bad Kissinger Kapellenfriedhof oder die Kanzel und der Taufstein in der evangelischen Erloserkirche der Stadt bezeugen Andere Kirchenausstattungen sind inzwischen verlorengegangen In der Zeit von 1890 bis 1892 fertigte er fur die katholische Pfarrkirche der Stadt Klingenberg am Main fur 4840 Mark neue Chorstuhle Beichtstuhle und zwei hintere Betstuhle Weidner hat seinerzeit auch von der Konjunktur fur Kriegerdenkmaler gut leben konnen Vor dem Ersten Weltkrieg entstanden in seiner Werkstatt solche Denkmaler fur Grosswenkheim 1887 Stadtlauringen 1888 Kleinbardorf 1895 Mittelstreu 1896 Bastheim 1897 Bischofsheim 1903 Bad Bruckenau 1911 und Geldersheim 1911 ein weiteres in Poppenlauer Werke Auswahl Bearbeitenzahlreiche Grabmaler auf dem Judischen Friedhof von Bad Kissingen zahlreiche Grabmaler und Kruzifix auf dem Kapellenfriedhof 1882 St Josef Statue in Hausen Stadtteil von Bad Kissingen 1883 St Wendelin Statue am Wendelinus 1884 Hauptaltar der St Joachim und Anna Kirche in Kleinbrach 1887 Innenausstattung der Bad Kissinger Herz Jesu Stadtpfarrkirche 1887 und 1910 Innenausstattung der Bad Kissinger Marienkapelle 1887 Innenausstattung der Kronunger Kirche 1887 Innenausstattung der Hammelburger Pfarrkirche St Johannes Baptista 1887 Bad Kissingen Marktplatz 18 Gedenktafel fur Ignaz Gropp 1887 Grosswenkheim Kriegerdenkmal 1870 71 1888 Stadtlauringen Kriegerdenkmal 1870 71 1888 Altare der St Michael Kirche in Albertshausen Stadtteil von Bad Kissingen 1892 Bad Kissinger Kreuzweg auf dem dortigen Stationsberg 1896 Massbach Poppenlauer Kriegerdenkmal 1870 71 1897 Bad Kissingen Marktplatz 18 Buste fur Ignaz Gropp 1897 Bastheim Kriegerdenkmal 1870 71 um 1900 Kreuzschlepper in der Kissinger Strasse 131 in Reiterswiesen Stadtteil von Bad Kissingen 1900 Balling Buste und Hubner Bank am Ballinghain in Reiterswiesen 1900 Madonna am Sinnberg von Bad Kissingen 1901 Seitenaltare der St Georg Kirche in Obereschenbach 1903 Bischofsheim an der Rhon Kriegerdenkmal 1870 71 1903 Kreuzweg in Albertshausen 1905 Patrona Bavariae in Hausen Stadtteil von Bad Kissingen 1905 Hochkreuz Korpus beim Kreuzweg in Theinfeld Ortsteil von Thundorf in Unterfranken 1910 Flora Statue heute am Rathausplatz 2 1911 Bad Bruckenau Kriegerdenkmal 1870 71 1911 Geldersheim Kriegerdenkmal 1870 71Literatur BearbeitenGerhard Wulz Der Kapellenfriedhof in Bad Kissingen Ein Fuhrer mit Kurzbiografien Bad Kissingen 2001 ISBN 3 934912 04 4 Werner Eberth Valentin Weidner In Kissinger Hefte Band 1 Theresienbrunnen Verlag Bad Kissingen 1992 DNB 920517749 Werner Eberth Valentin und Hans Weidner 1848 1919 1875 1953 Bildhauer des Historismus in Franken Erganzungen zumKissinger Heft Band 1 Beiheft zur Ausstellung Der Bad Kissinger Bildhauer Valentin Weidner 1992 Theresienbrunnen Verlag Bad Kissingen 1996 OCLC 164759770 Werner Eberth Michael Arnold 1824 1877 ein Bildhauer des Spatklassizismus Mit Nachtragen zu fruheren Veroffentlichungen uber seine Schuler Valentin Weidner und Balthasar Schmitt Gleichzeitig Begleitbuch zur Ausstellung vom 5 Oktober bis 18 November 2001 im Alten Rathaus und in der Wandelhalle Bad Kissingen Theresienbrunnen Verlag Bad Kissingen 2001 DNB 964035766 Werner Eberth Weidner und die Wirtschaftsblute des Kaiserreichs In Saale Zeitung 9 November 2010 Weblinks Bearbeiten Commons Valentin Weidner Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Literatur von und uber Valentin Weidner im Katalog der Deutschen NationalbibliothekEinzelnachweise Bearbeiten Pfarrmatrikel Kissingen Familienbuch II Taufmatrikel Kissingen 1860 1883 S 121 Nr 49 Franz Warmuth 100 Jahre Herz Jesu Pfarrei Bad Kissingen Beitrag zur Geschichte der Pfarrei Bad Kissingen Bad Kissingen 1984 S 113 Anm 43 Botsch Hahn Bad Kissingen Historische Postkarten 1890 1910 S 118 Verein fur christliche Kunst in Munchen Hrsg Festgabe zur Erinnerung an das 50jahr Jubilaum Lentner sche Hofbuchhandlung Munchen 1910 S 169 Normdaten Person GND 119078740 OGND AKS VIAF 344144782979214509057 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Weidner ValentinKURZBESCHREIBUNG deutscher BildhauerGEBURTSDATUM 12 Januar 1848GEBURTSORT WurzburgSTERBEDATUM 1 April 1919STERBEORT Bad Kissingen Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Valentin Weidner amp oldid 206030508, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

buch

, bücher, bibliothek,

artikel

, lesen, herunterladen, kostenlos, kostenloser herunterladen, MP3, Video, MP4, 3GP, JPG, JPEG, GIF, PNG, Bild, Musik, Lied, Film, Buch, Spiel, Spiele