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Untergröningen ist ein Ortsteil der Gemeinde Abtsgmünd im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.

Untergröningen
Gemeinde Abtsgmünd
48.9188888888899.8897222222222372Koordinaten:48° 55′ 8″ N,9° 53′ 23″ O
Höhe: 372 m ü. NN
Fläche: 11,3 km²
Einwohner: 1289
Bevölkerungsdichte: 114 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. September 1971
Postleitzahl: 73453
Vorwahl: 07975

Inhaltsverzeichnis

Die erste schriftliche Erwähnung erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1102, mit der Herzog Friedrich I. von Schwaben das von ihm gegründete Kloster Lorch dem heiligen Stuhl übergab. Als Überbringer der Urkunde wird ein Adeliger namens Wito von Groningen genannt.

Die Burg Untergröningen war 1351 im Besitz von Johann von Rechberg und blieb im Besitz der Herren von Rechberg, bis sie im Jahr 1410 von Wilhelm von Rechberg an Schenk Friedrich von Limpurg verkauft wurde.

1564 ließ Schenk Christoph III. das Torhaus der Burg abbrechen und den südlichen Flügel des heutigen Schlosses bauen. Ost- und Nordflügel des Schlosses wurden zwischen 1606 und 1609 erbaut. Die Schlosskirche wurde 1609 als evangelische Gemeindekirche eingerichtet. Der Pfarrer von Obergröningen hielt die Gottesdienste abwechselnd in Ober- und Untergröningen. Das Schloss diente als Amtssitz für einen Vogt und als Jagdschloss. Der Ostflügel über der Schlosskirche war das Herrenhaus.

1635 starben an der Pest in Gröningen 103 Personen, im Jahr darauf nochmals 50. 1767 hatte Untergröningen 313 Einwohner.

Fürst Ludwig Carl Franz Leopold zu Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein gründete 1779 eine katholische Volksschule und – durch Ansiedelung katholischer Untertanen – die Kolonie. Nach dem Tod Ludwig Karl Philipps ging die Herrschaft 1799 über an seinen Sohn Ludwig Aloys. Dieser tauschte 1804 die Herrschaft Gröningen ein gegen böhmische Besitzungen des österreichischen Fürsten und Reichsvizekanzlers Franz Gundaccar von Colloredo-Mansfeld. 1806 wurde die Herrschaft Untergröningen mediatisiert und damit Teil des von Napoleon I. neu geschaffenen Königreichs Württemberg. Untergröningen wurde dem Oberamt Gaildorf zugeordnet. Am 12. Januar 1827 verkaufte Rudolph von Colloredo-Mannsfeld Schloss und Herrschaft Gröningen an den Staat Württemberg.

Die Untergröninger bauten 1828 das Rathaus mit einer evangelischen Schule und 1838 eine steinerne Kocherbrücke. Vorher gab es eine überdachte Holzbrücke. Besonders in der Kolonie gab es arme Leute, die von der öffentlichen Fürsorge abhängig waren. Sie verdienten Geld in der Baumwollspinnerei und der Schachtelmacherei, andere als herumziehende Gewerbetreibende und Bettler. Wegen der früheren Fürstenresidenz gab es im Dorf vielerlei Handwerker: Bierbrauer, Gerber, Seifensieder, Uhrmacher, Seiler, Hutmacher, Konditoren, Drechsler und eine kleine Zündhölzchen-Fabrik. 1855 kam das verarmte Dorf unter Staatsaufsicht.

Seit 1858 hat Untergröningen eine eigene evangelische Pfarrei. 1862 wurde eine Realschule gegründet. Sie war zunächst im Schloss und wurde 1869 in das Rathaus verlegt. Die katholische Kirchengemeinde kaufte 1892 von der evangelischen Kirchengemeinde in Laufen drei Heiligenfiguren aus der Heerbergskirche: Maria, Barbara und Katharina. Damit kam die Wallfahrt zur Mutter Gottes vom Heerberg beim heutigen Sulzbach-Laufener Teilort Laufen nach Untergröningen.

Am 1. August 1903 erfolgte die Einweihung der 18,5 km langen Oberen Kochertalbahn, einer Nebenstrecke von Untergröningen nach Gaildorf, wo Anschluss an die Bahnstrecke Waiblingen–Schwäbisch Hall-Hessental bestand.

1908 bauten die Untergröninger in der Wasenstraße ein neues Schulhaus und 1930 ein evangelisches Gemeindehauses neben der Kirche. Die beiden Konfessionsschulen wurden 1936 aufgelöst und durch die Deutsche Volksschule ersetzt. 1938 wurde Untergröningen dem Landkreis Gmünd zugeordnet. Im April 1945 führte der Todesmarsch von KZ-Häftlingen vom KZ Kochendorf zum KZ Dachau durch Untergröningen. Deutsche Soldaten sprengten die beiden Straßenbrücken über den Kocher und die amerikanische Armee zog kampflos ein.

1963 wurde ein neues, größeres, Schulhaus gebaut. Neues Bauland wurde erschlossen. Auch die Industrie fand Eingang. In der Gemeinde waren die Alobe-Strickwarenfabrik, eine Metallveredelungsfabrik, eine Blechwarenfabrik, ein Nummerierwerk, eine Kistenfabrik, zwei Hoch- und Tiefbauunternehmungen, ein Baugeschäft, ein Transportunternehmen, eine Brauerei, eine Obst- und Gemüsegroßhandlung ansässig.

Am 1. September 1971 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Untergröningen mit Zustimmung der Einwohner zum Ortsteil von Abtsgmünd im Landkreis Aalen, der durch die Kreisreform 1973 im Ostalbkreis aufging.

In Untergröningen geboren

  • Unter-Gröningen. In: Rudolf Moser (Hrsg.): Beschreibung des Oberamts Gaildorf (= Die Württembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824–1886.Band31). J. B. Müller, Stuttgart 1852,S.216–222 (Volltext [Wikisource]).
  1. Untergröningen. In: abtsgmuend.de. Abgerufen am 7. November 2020.
  2. Die Heimatgeschichte Untergröningens bis zum 16. Jahrhundert mit einem Blick auf die vor- und frühgeschichtliche Besiedlung Württembergisch Frankens, Examensarbeit von Erika Martin, 1951, S. 40.
  3. Eduard Funk: Burgen und Schlösser um Schwäbisch Gmünd. In: Einhorn, illustrierte Zeitschrift zur Pflege des Heimatgedankens in Stadt und Kreis Schwäbisch Gmünd, Jahrgang 12, Heft 69, Juni 1965.
  4. Geschichte und Beschreibung der zum fränkischen Kreise gehörigen Reichsgrafschaft Limpurg von Heinrich Prescher, Stuttgart, bei Christian Gottlieb Erhard, 2. Teil 1790.
  5. Beschreibung des Oberamts Gaildorf, herausgegeben von dem Königlichen statistisch-topographischen Bureau, Stuttgart, J. B. Müller’s Verlagshandlung 1852, S. 220.
  6. Prescher 2, S. 281.
  7. E. Dietz: Schloss Untergröningen ums Jahr 1600. In: Gmünder Heimatblätter, Oktober 1960.
  8. Roland Knobloch: Vom Jagdschloss zur Fürstlichen Residenz, Festschrift anlässlich des 230. Jahrestags des Einzugs der Fürstin Sophie Friederike von Hohenlohe-Waldenburg-Bartenstein, Fürstenzug Untergröningen, 9./10. September 2006.
  9. Erich Wacker in der Festschrift 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Untergröningen 1864–1964.
  10. Oberamtsbeschreibung, S. 219.
  11. Geschichte und Beschreibung der zum fränkischen Kreise gehörigen Reichsgrafschaft Limpurg von Heinrich Prescher, Stuttgart, bei Christian Gottlieb Erhard, 1. Teil 1789, S. 360.
  12. A. Hieber in Die Hutzeltruhe, Beilage zum Kocherboten, Herbst 1936.
  13. Prescher 2, S. 285.
  14. Baden-Württemberg, Vielfalt und Stärke der Regionen, herausgegeben von Hans-Georg Wehling, Angelika Hauser-Hauswirth und Fred Ludwig Sepaintner im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, DRW-Verlag 2002, ISBN 3-87181-481-4, S. 247.
  15. Oberamtsbeschreibung, S. 99 und 218 bis 221.
  16. Prescher 2, S. 279 ff.
  17. Oberamtsbeschreibung, S. 219.
  18. Oberamtsbeschreibung, S. 217 ff.
  19. Festschrift zur 200-Jahr-Feier der Evangelischen und Katholischen Kirche in Untergröningen am 4. Dezember 1977.
  20. Zum 50-jährigen Jubiläum der Realschule Untergröningen 1862–1912 von Oberreallehrer Harrer und Oberreallehrer Mauz, Druck von Hermann Schwend in Gaildorf 1912.
  21. Die Heerbergskirche auf den Webseiten des Kirchenbezirks Gaildorf der Evangelischen Landeskirche.
  22. Martin, S. 2.
  23. Untergröningen. Geschichte – Geschichten, herausgegeben vom Heimatverein Untergröningen, 2002.
  24. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1,S.445.
  25. Verleihung der Eichendorff-Plakette in Blätter des Schwäbischen Albvereins Heft 2/2000, S. 24
Normdaten (Geografikum): GND:4509042-7(OGND, AKS) | VIAF:248269901

Untergroningen Ortsteil von Abtsgmund Baden Wurttemberg Deutschland Sprache Beobachten Bearbeiten Untergroningen ist ein Ortsteil der Gemeinde Abtsgmund im Ostalbkreis in Baden Wurttemberg UntergroningenGemeinde Abtsgmund48 918888888889 9 8897222222222 372 Koordinaten 48 55 8 N 9 53 23 OHohe 372 m u NNFlache 11 3 km Einwohner 1289 1 Bevolkerungsdichte 114 Einwohner km Eingemeindung 1 September 1971Postleitzahl 73453Vorwahl 07975 Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Sehenswurdigkeiten 3 Vereine 4 Personlichkeiten 4 1 In Untergroningen geboren 5 Literatur 6 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenDie erste schriftliche Erwahnung erfolgte in einer Urkunde aus dem Jahr 1102 mit der Herzog Friedrich I von Schwaben das von ihm gegrundete Kloster Lorch dem heiligen Stuhl ubergab Als Uberbringer der Urkunde wird ein Adeliger namens Wito von Groningen genannt 2 Die Burg Untergroningen war 1351 im Besitz von Johann von Rechberg und blieb im Besitz der Herren von Rechberg 3 4 bis sie im Jahr 1410 von Wilhelm von Rechberg an Schenk Friedrich von Limpurg verkauft wurde 5 6 1564 liess Schenk Christoph III das Torhaus der Burg abbrechen und den sudlichen Flugel des heutigen Schlosses bauen 6 Ost und Nordflugel des Schlosses wurden zwischen 1606 und 1609 erbaut 7 8 9 Die Schlosskirche wurde 1609 als evangelische Gemeindekirche eingerichtet Der Pfarrer von Obergroningen hielt die Gottesdienste abwechselnd in Ober und Untergroningen 10 Das Schloss diente als Amtssitz fur einen Vogt und als Jagdschloss 6 Der Ostflugel uber der Schlosskirche war das Herrenhaus 3 1635 starben an der Pest in Groningen 103 Personen 11 im Jahr darauf nochmals 50 12 1767 hatte Untergroningen 313 Einwohner 13 Furst Ludwig Carl Franz Leopold zu Hohenlohe Waldenburg Bartenstein grundete 1779 eine katholische Volksschule und durch Ansiedelung katholischer Untertanen die Kolonie Nach dem Tod Ludwig Karl Philipps ging die Herrschaft 1799 uber an seinen Sohn Ludwig Aloys 14 Dieser tauschte 1804 die Herrschaft Groningen ein gegen bohmische Besitzungen des osterreichischen Fursten und Reichsvizekanzlers Franz Gundaccar von Colloredo Mansfeld 15 16 1806 wurde die Herrschaft Untergroningen mediatisiert und damit Teil des von Napoleon I neu geschaffenen Konigreichs Wurttemberg Untergroningen wurde dem Oberamt Gaildorf zugeordnet Am 12 Januar 1827 verkaufte Rudolph von Colloredo Mannsfeld Schloss und Herrschaft Groningen an den Staat Wurttemberg 9 Die Untergroninger bauten 1828 das Rathaus mit einer evangelischen Schule und 1838 eine steinerne Kocherbrucke 17 Vorher gab es eine uberdachte Holzbrucke Besonders in der Kolonie gab es arme Leute die von der offentlichen Fursorge abhangig waren Sie verdienten Geld in der Baumwollspinnerei und der Schachtelmacherei andere als herumziehende Gewerbetreibende und Bettler Wegen der fruheren Furstenresidenz gab es im Dorf vielerlei Handwerker Bierbrauer Gerber Seifensieder Uhrmacher Seiler Hutmacher Konditoren Drechsler und eine kleine Zundholzchen Fabrik 18 1855 kam das verarmte Dorf unter Staatsaufsicht 9 Seit 1858 hat Untergroningen eine eigene evangelische Pfarrei 19 1862 wurde eine Realschule gegrundet Sie war zunachst im Schloss und wurde 1869 in das Rathaus verlegt 20 Die katholische Kirchengemeinde kaufte 1892 von der evangelischen Kirchengemeinde in Laufen drei Heiligenfiguren aus der Heerbergskirche Maria Barbara und Katharina Damit kam die Wallfahrt zur Mutter Gottes vom Heerberg beim heutigen Sulzbach Laufener Teilort Laufen nach Untergroningen 19 21 Am 1 August 1903 erfolgte die Einweihung der 18 5 km langen Oberen Kochertalbahn einer Nebenstrecke von Untergroningen nach Gaildorf wo Anschluss an die Bahnstrecke Waiblingen Schwabisch Hall Hessental bestand 1908 bauten die Untergroninger in der Wasenstrasse ein neues Schulhaus und 1930 ein evangelisches Gemeindehauses neben der Kirche 9 Die beiden Konfessionsschulen wurden 1936 aufgelost und durch die Deutsche Volksschule ersetzt 9 1938 wurde Untergroningen dem Landkreis Gmund zugeordnet 22 Im April 1945 fuhrte der Todesmarsch von KZ Haftlingen vom KZ Kochendorf zum KZ Dachau durch Untergroningen 23 Deutsche Soldaten sprengten die beiden Strassenbrucken uber den Kocher und die amerikanische Armee zog kampflos ein 1963 wurde ein neues grosseres Schulhaus gebaut Neues Bauland wurde erschlossen Auch die Industrie fand Eingang In der Gemeinde waren die Alobe Strickwarenfabrik eine Metallveredelungsfabrik eine Blechwarenfabrik ein Nummerierwerk eine Kistenfabrik zwei Hoch und Tiefbauunternehmungen ein Baugeschaft ein Transportunternehmen eine Brauerei eine Obst und Gemusegrosshandlung ansassig Am 1 September 1971 wurde die bis dahin selbststandige Gemeinde Untergroningen mit Zustimmung der Einwohner zum Ortsteil von Abtsgmund 24 im Landkreis Aalen der durch die Kreisreform 1973 im Ostalbkreis aufging Sehenswurdigkeiten BearbeitenSchloss UntergroningenVereine BearbeitenDie Ortsgruppe Untergroningen des Schwabischen Albvereins wurde 1999 mit der Eichendorff Plakette ausgezeichnet 25 Personlichkeiten BearbeitenIn Untergroningen geboren Bearbeiten Ferdinand Joseph Schliz 1778 1844 Jurist wurttembergischer Oberamtmann Joseph Christian von Schliz 1781 1861 wurttembergischer Oberamtmann Landtagsabgeordneter Wilhelm Johann Maier 1901 1977 Burgermeister von Obereisesheim Gertrud Franck 1905 1996 Sachbuchautorin und BiogartnerinLiteratur BearbeitenUnter Groningen In Rudolf Moser Hrsg Beschreibung des Oberamts Gaildorf Die Wurttembergischen Oberamtsbeschreibungen 1824 1886 Band 31 J B Muller Stuttgart 1852 S 216 222 Volltext Wikisource Einzelnachweise Bearbeiten Untergroningen In abtsgmuend de Abgerufen am 7 November 2020 Die Heimatgeschichte Untergroningens bis zum 16 Jahrhundert mit einem Blick auf die vor und fruhgeschichtliche Besiedlung Wurttembergisch Frankens Examensarbeit von Erika Martin 1951 S 40 a b Eduard Funk Burgen und Schlosser um Schwabisch Gmund In Einhorn illustrierte Zeitschrift zur Pflege des Heimatgedankens in Stadt und Kreis Schwabisch Gmund Jahrgang 12 Heft 69 Juni 1965 Geschichte und Beschreibung der zum frankischen Kreise gehorigen Reichsgrafschaft Limpurg von Heinrich Prescher Stuttgart bei Christian Gottlieb Erhard 2 Teil 1790 Beschreibung des Oberamts Gaildorf herausgegeben von dem Koniglichen statistisch topographischen Bureau Stuttgart J B Muller s Verlagshandlung 1852 S 220 a b c Prescher 2 S 281 E Dietz Schloss Untergroningen ums Jahr 1600 In Gmunder Heimatblatter Oktober 1960 Roland Knobloch Vom Jagdschloss zur Furstlichen Residenz Festschrift anlasslich des 230 Jahrestags des Einzugs der Furstin Sophie Friederike von Hohenlohe Waldenburg Bartenstein Furstenzug Untergroningen 9 10 September 2006 a b c d e Erich Wacker in der Festschrift 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Untergroningen 1864 1964 Oberamtsbeschreibung S 219 Geschichte und Beschreibung der zum frankischen Kreise gehorigen Reichsgrafschaft Limpurg von Heinrich Prescher Stuttgart bei Christian Gottlieb Erhard 1 Teil 1789 S 360 A Hieber in Die Hutzeltruhe Beilage zum Kocherboten Herbst 1936 Prescher 2 S 285 Baden Wurttemberg Vielfalt und Starke der Regionen herausgegeben von Hans Georg Wehling Angelika Hauser Hauswirth und Fred Ludwig Sepaintner im Auftrag der Landeszentrale fur politische Bildung Baden Wurttemberg DRW Verlag 2002 ISBN 3 87181 481 4 S 247 Oberamtsbeschreibung S 99 und 218 bis 221 Prescher 2 S 279 ff Oberamtsbeschreibung S 219 Oberamtsbeschreibung S 217 ff a b Festschrift zur 200 Jahr Feier der Evangelischen und Katholischen Kirche in Untergroningen am 4 Dezember 1977 Zum 50 jahrigen Jubilaum der Realschule Untergroningen 1862 1912 von Oberreallehrer Harrer und Oberreallehrer Mauz Druck von Hermann Schwend in Gaildorf 1912 Die Heerbergskirche auf den Webseiten des Kirchenbezirks Gaildorf der Evangelischen Landeskirche Martin S 2 Untergroningen Geschichte Geschichten herausgegeben vom Heimatverein Untergroningen 2002 Statistisches Bundesamt Hrsg Historisches Gemeindeverzeichnis fur die Bundesrepublik Deutschland Namens Grenz und Schlusselnummernanderungen bei Gemeinden Kreisen und Regierungsbezirken vom 27 5 1970 bis 31 12 1982 W Kohlhammer Stuttgart Mainz 1983 ISBN 3 17 003263 1 S 445 Verleihung der Eichendorff Plakette in Blatter des Schwabischen Albvereins Heft 2 2000 S 24Normdaten Geografikum GND 4509042 7 OGND AKS VIAF 248269901 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Untergroningen amp oldid 214757978, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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