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Union oder Unionsparteien ist in Deutschland die Bezeichnung für die beiden Schwesterparteien CDU und CSU als Gesamtes. Im Deutschen Bundestag bilden sie eine gemeinsame Fraktion, die CDU/CSU-Bundestagsfraktion, auch Unionsfraktion genannt.

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Logo der CSU

Die beiden Parteien sind finanziell, organisatorisch und programmatisch rechtlich völlig getrennt. Die CSU existiert nur in Bayern, die CDU nur in den übrigen Bundesländern. Dennoch gibt es gemeinsame (bundesweite) Organisationen, etwa die Junge Union.

Länder, in denen die Unionsparteien im Landesparlament sind
  • als Oppositionspartei im Landesparlament vertreten
  • als kleiner Koalitionspartner an der Landesregierung beteiligt
  • als großer Koalitionspartner an der Landesregierung beteiligt, und stellt den Regierungschef
  • Programmatische Unterschiede zwischen der CDU und CSU liegen hauptsächlich darin, dass die CSU in der Innen-, Rechts- und Gesellschaftspolitik konservativer und in der Wirtschafts- und Sozialpolitik sozialer ist.

    Inhaltsverzeichnis

    CDU und CSU sind zwei eigenständige Parteien. Die CDU verfügt über 17 Landesverbände in 15 Ländern (in Niedersachsen gibt es drei Landesverbände), allerdings über keinen Landesverband in Bayern. Die CSU hat hingegen keinen Landesverband außerhalb Bayerns. Entsprechend sieht es mit den Parteigliederungen auf kommunaler Ebene aus. Bei Kommunal- und Landtagswahlen tritt die CDU in den 15 Ländern mit den jeweiligen CDU-Kandidaten an, die CSU stellt Kandidaten nur in Bayern auf. Die Unionspolitiker Christian Schuchardt (Würzburg) und Oliver Junk (Goslar) sind oder waren jeweils in abweichender Partei Mitglied.

    Auch auf Bundesebene sind die Parteien als solche organisatorisch voneinander getrennt: Die Bundespartei CDU gibt es nur mit Bezug auf die 15 Länder. Folglich reicht die CDU bei Bundestags- und Europawahlen nur Landeslisten in den 15 Ländern ein, die CSU nur in Bayern.

    Differenzierter sieht es bei der Durchführung des Wahlkampfes auf Bundesebene aus. CDU und CSU verkünden stets einen gemeinsamen Spitzenkandidaten (für den Bundestag: Kanzlerkandidaten). Meistens, aber nicht immer, gab es auch ein gemeinsames Wahlprogramm beider Parteien. Durch ein eigenes Wahlprogramm kann die CSU ihre Unabhängigkeit betonen, vor allem, wenn es personelle oder programmatische Meinungsverschiedenheiten mit der CDU gibt. Ebenso ist die CSU frei darin, ob sie CDU-Kandidaten zu bayerischen Wahlveranstaltungen einlädt oder CDU-Gesichter auf ihren CSU-Plakaten zeigt.

    In Organen auf Bundesebene bzw. auf europäischer Ebene treten die Parteien stets gemeinsam auf. Im Bundestag bilden CDU und CSU zusammen eine Fraktion, im Europäischen Parlament zusammen eine CDU/CSU-Landesgruppe. CDU und CSU führen gemeinsam Koalitionsverhandlungen und beteiligen sich gemeinsam an Bundesregierungen: Gibt es CDU-Minister, gibt es auch CSU-Minister.

    Die Bindung zwischen CDU und CSU war keineswegs immer fest: Zu Zeiten des CSU-Parteivorsitzenden Franz Josef Strauß kam es 1976 zum Kreuther Trennungsbeschluss der CSU, die seit 1949 bestehende gemeinsame Fraktion im 8. Bundestag aufzulösen. Ziel der CSU war es, mehr Redezeit im Parlament zu erhalten.

    Bereits in den Jahren zuvor hatten sich in den deutschen Ländern außerhalb Bayerns „Freundeskreise der CSU“ gebildet, die sich u. a. zur Aktionsgemeinschaft Vierte Partei (AVP) entwickelten. Die Unterstützung für die AVP wurde aber von der CSU auf Drängen der CDU wieder aufgegeben. Die AVP zog drei Wochen vor der Bundestagswahl 1976 ihre Kandidatur wieder zurück. Nach der Wahl drohte Strauß, motiviert durch ein schlechtes Abschneiden der CDU und ein Ergebnis von 60 % für die CSU in Bayern, wieder mit der Gründung einer „Vierten Partei“. Diesen Gedanken ließ er aber fallen, nachdem die CDU mit ihrem Antreten in Bayern drohte.

    Mitte 1979 wurde die Wahl eines Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl 1980 zur nächsten Zerreißprobe für die Union. Strauß ernannte sich im Mai zum Kandidaten, während die CDU wenig später Ernst Albrecht zum Kandidaten kürte. Eine Abstimmung am 2. Juli 1979 gab Strauß eine knappe Mehrheit, er hatte wieder einmal mit der „Vierten Partei“ gedroht.

    Die Wahl 1980 ging für die Unionsparteien verloren; viele Wähler waren zur FDP gewechselt. Für Strauß bedeutete dies das Ende seiner bundespolitischen Ambitionen. Für den Oppositionsführer der CDU Helmut Kohl war dies dagegen die Chance zur eigenen bundespolitischen Etablierung. Er näherte die Union der FDP an und kam schließlich 1982, nach dem FDP-Ausstieg aus der Koalition mit der SPD, durch ein Misstrauensvotum in das Amt des Bundeskanzlers.

    Die Unionsparteien gewannen die folgenden vier Bundestagswahlen, 1983, 1987, 1990 und 1994. Bei der Wahl 1998, nach sechzehn Jahren Regierung, gingen CDU, CSU und FDP bis zur Bundestagswahl 2005 in die Opposition. Im Jahr 2002 unterstützte die Union wieder einen CSU-Kanzlerkandidaten, den bayerischen Ministerpräsidenten Stoiber.

    Von 2005 bis 2021 führte Angela Merkel (CDU) die jeweiligen Bundesregierungen als Bundeskanzlerin an. 2005 bis 2009 bildeten die Unionsparteien mit der SPD eine Große Koalition, während sie im 17. Bundestag wieder mit der FDP eine Koalition eingingen. Nach der Bundestagswahl 2013 und der Wahl 2017 ging die Union erneut eine Koalition mit der SPD ein. Wegen Meinungsverschiedenheiten zur Flüchtlingskrise 2015/2016 kam es wieder zu Diskussionen über eine bundesweite Ausdehnung der CSU (vor allem 2016 und 2018).

    Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 versuchte der CSU-Vorsitzende Markus Söder, von der Union als Kanzlerkandidat aufgestellt zu werden. Die CDU-Bundesspitze bestand allerdings auf den CDU-Vorsitzenden Armin Laschet.

    Ergebnisse der Union bei den Bundestagswahlen 1949–2021
    Gemeinsame Bundestagswahlergebnisse
    Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Sitze Kanzlerkandidat
    1949 07.359.084 31,0 % 139 Konrad Adenauer
    1953 12.443.981 45,2 % 249 Konrad Adenauer
    1957 15.008.339 50,2 % 277 Konrad Adenauer
    1961 14.298.372 45,3 % 251 Konrad Adenauer
    1965 15.524.068 47,6 % 251 Ludwig Erhard
    1969 15.195.187 46,1 % 250 Kurt Georg Kiesinger
    1972 16.806.020 44,9 % 234 Rainer Barzel
    1976 18.394.801 48,6 % 254 Helmut Kohl
    1980 16.897.659 44,5 % 237 Franz Josef Strauß (CSU)
    1983 18.998.545 48,8 % 255 Helmut Kohl
    1987 16.761.572 44,3 % 234 Helmut Kohl
    1990 20.358.096 43,8 % 319 Helmut Kohl
    1994 19.517.156 41,4 % 294 Helmut Kohl
    1998 17.329.388 35,1 % 245 Helmut Kohl
    2002 18.482.641 38,5 % 248 Edmund Stoiber (CSU)
    2005 16.631.049 35,2 % 226 Angela Merkel
    2009 14.658.515 33,8 % 239 Angela Merkel
    2013 18.165.446 41,5 % 311 Angela Merkel
    2017 15.317.344 32,9 % 246 Angela Merkel
    2021 11.178.298 24,1 % 197 Armin Laschet

    Konrad Adenauer (1949) |Heinrich von Brentano (1949–1955) |Heinrich Krone (1955–1961) |Heinrich von Brentano (1961–1964) |Rainer Barzel (1964–1973) |Karl Carstens (1973–1976) |Helmut Kohl (1976–1982) |Alfred Dregger (1982–1991) |Wolfgang Schäuble (1991–2000) |Friedrich Merz (2000–2002) |Angela Merkel (2002–2005) |Volker Kauder (2005–2018) |Ralph Brinkhaus (2018–2022) |Friedrich Merz (seit 2022)

    1. Partei und Fraktion – Aufgaben und Unterschiede
    2. Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands
    3. Grundsatzprogramm der CSU in Bayern Satzung (PDF)
    4. Ergebnisse der Bundestagswahlen. In: wahlrecht.de. Abgerufen am 24. September 2017.
    5. Endgültiges Ergebnis der Bundestagswahl am 22. September 2013, wahlrecht.de. Abgerufen am 26. September 2017.
    6. Bundestagswahl 2017: Endgültiges Ergebnis. 12. Oktober 2017, abgerufen am 2. Mai 2021.
    7. Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 – Heft 3 – Endgültige Ergebnisse nach Wahlkreisen. (pdf) Oktober 2017,S. 9, abgerufen am 2. Mai 2021.

    Union deutsche Politik in Deutschland die beiden Schwesterparteien CDU und CSU Sprache Beobachten Bearbeiten Weitergeleitet von Unionsparteien Union oder Unionsparteien ist in Deutschland die Bezeichnung fur die beiden Schwesterparteien CDU und CSU als Gesamtes Im Deutschen Bundestag bilden sie eine gemeinsame Fraktion die CDU CSU Bundestagsfraktion auch Unionsfraktion genannt Logo der CDU Logo der CSU Die beiden Parteien sind finanziell organisatorisch und programmatisch rechtlich vollig getrennt Die CSU existiert nur in Bayern die CDU nur in den ubrigen Bundeslandern 1 Dennoch gibt es gemeinsame bundesweite Organisationen etwa die Junge Union Lander in denen die Unionsparteien im Landesparlament sind als Oppositionspartei im Landesparlament vertreten als kleiner Koalitionspartner an der Landesregierung beteiligt als grosser Koalitionspartner an der Landesregierung beteiligt und stellt den Regierungschef Programmatische Unterschiede zwischen der CDU und CSU liegen hauptsachlich darin dass die CSU in der Innen Rechts und Gesellschaftspolitik konservativer und in der Wirtschafts und Sozialpolitik sozialer ist 2 3 Inhaltsverzeichnis 1 Trennendes und Gemeinsames 2 Die Union und Franz Josef Strauss 3 Die Union nach 1980 4 Gemeinsame Bundestagswahlergebnisse 5 Literatur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseTrennendes und Gemeinsames BearbeitenCDU und CSU sind zwei eigenstandige Parteien Die CDU verfugt uber 17 Landesverbande in 15 Landern in Niedersachsen gibt es drei Landesverbande allerdings uber keinen Landesverband in Bayern Die CSU hat hingegen keinen Landesverband ausserhalb Bayerns Entsprechend sieht es mit den Parteigliederungen auf kommunaler Ebene aus Bei Kommunal und Landtagswahlen tritt die CDU in den 15 Landern mit den jeweiligen CDU Kandidaten an die CSU stellt Kandidaten nur in Bayern auf Die Unionspolitiker Christian Schuchardt Wurzburg und Oliver Junk Goslar sind oder waren jeweils in abweichender Partei Mitglied Auch auf Bundesebene sind die Parteien als solche organisatorisch voneinander getrennt Die Bundespartei CDU gibt es nur mit Bezug auf die 15 Lander Folglich reicht die CDU bei Bundestags und Europawahlen nur Landeslisten in den 15 Landern ein die CSU nur in Bayern Differenzierter sieht es bei der Durchfuhrung des Wahlkampfes auf Bundesebene aus CDU und CSU verkunden stets einen gemeinsamen Spitzenkandidaten fur den Bundestag Kanzlerkandidaten Meistens aber nicht immer gab es auch ein gemeinsames Wahlprogramm beider Parteien Durch ein eigenes Wahlprogramm kann die CSU ihre Unabhangigkeit betonen vor allem wenn es personelle oder programmatische Meinungsverschiedenheiten mit der CDU gibt Ebenso ist die CSU frei darin ob sie CDU Kandidaten zu bayerischen Wahlveranstaltungen einladt oder CDU Gesichter auf ihren CSU Plakaten zeigt In Organen auf Bundesebene bzw auf europaischer Ebene treten die Parteien stets gemeinsam auf Im Bundestag bilden CDU und CSU zusammen eine Fraktion im Europaischen Parlament zusammen eine CDU CSU Landesgruppe CDU und CSU fuhren gemeinsam Koalitionsverhandlungen und beteiligen sich gemeinsam an Bundesregierungen Gibt es CDU Minister gibt es auch CSU Minister Die Union und Franz Josef Strauss BearbeitenDie Bindung zwischen CDU und CSU war keineswegs immer fest Zu Zeiten des CSU Parteivorsitzenden Franz Josef Strauss kam es 1976 zum Kreuther Trennungsbeschluss der CSU die seit 1949 bestehende gemeinsame Fraktion im 8 Bundestag aufzulosen Ziel der CSU war es mehr Redezeit im Parlament zu erhalten Bereits in den Jahren zuvor hatten sich in den deutschen Landern ausserhalb Bayerns Freundeskreise der CSU gebildet die sich u a zur Aktionsgemeinschaft Vierte Partei AVP entwickelten Die Unterstutzung fur die AVP wurde aber von der CSU auf Drangen der CDU wieder aufgegeben Die AVP zog drei Wochen vor der Bundestagswahl 1976 ihre Kandidatur wieder zuruck Nach der Wahl drohte Strauss motiviert durch ein schlechtes Abschneiden der CDU und ein Ergebnis von 60 fur die CSU in Bayern wieder mit der Grundung einer Vierten Partei Diesen Gedanken liess er aber fallen nachdem die CDU mit ihrem Antreten in Bayern drohte Mitte 1979 wurde die Wahl eines Kanzlerkandidaten fur die Bundestagswahl 1980 zur nachsten Zerreissprobe fur die Union Strauss ernannte sich im Mai zum Kandidaten wahrend die CDU wenig spater Ernst Albrecht zum Kandidaten kurte Eine Abstimmung am 2 Juli 1979 gab Strauss eine knappe Mehrheit er hatte wieder einmal mit der Vierten Partei gedroht Die Union nach 1980 BearbeitenDie Wahl 1980 ging fur die Unionsparteien verloren viele Wahler waren zur FDP gewechselt Fur Strauss bedeutete dies das Ende seiner bundespolitischen Ambitionen Fur den Oppositionsfuhrer der CDU Helmut Kohl war dies dagegen die Chance zur eigenen bundespolitischen Etablierung Er naherte die Union der FDP an und kam schliesslich 1982 nach dem FDP Ausstieg aus der Koalition mit der SPD durch ein Misstrauensvotum in das Amt des Bundeskanzlers Die Unionsparteien gewannen die folgenden vier Bundestagswahlen 1983 1987 1990 und 1994 Bei der Wahl 1998 nach sechzehn Jahren Regierung gingen CDU CSU und FDP bis zur Bundestagswahl 2005 in die Opposition Im Jahr 2002 unterstutzte die Union wieder einen CSU Kanzlerkandidaten den bayerischen Ministerprasidenten Stoiber Von 2005 bis 2021 fuhrte Angela Merkel CDU die jeweiligen Bundesregierungen als Bundeskanzlerin an 2005 bis 2009 bildeten die Unionsparteien mit der SPD eine Grosse Koalition wahrend sie im 17 Bundestag wieder mit der FDP eine Koalition eingingen Nach der Bundestagswahl 2013 und der Wahl 2017 ging die Union erneut eine Koalition mit der SPD ein Wegen Meinungsverschiedenheiten zur Fluchtlingskrise 2015 2016 kam es wieder zu Diskussionen uber eine bundesweite Ausdehnung der CSU vor allem 2016 und 2018 Im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 versuchte der CSU Vorsitzende Markus Soder von der Union als Kanzlerkandidat aufgestellt zu werden Die CDU Bundesspitze bestand allerdings auf den CDU Vorsitzenden Armin Laschet Gemeinsame Bundestagswahlergebnisse Bearbeiten Ergebnisse der Union bei den Bundestagswahlen 1949 2021 Gemeinsame Bundestagswahlergebnisse 4 Jahr Stimmenanzahl Stimmenanteil Sitze Kanzlerkandidat1949 0 7 359 084 31 0 139 Konrad Adenauer1953 12 443 981 45 2 249 Konrad Adenauer1957 15 008 339 50 2 277 Konrad Adenauer1961 14 298 372 45 3 251 Konrad Adenauer1965 15 524 068 47 6 251 Ludwig Erhard1969 15 195 187 46 1 250 Kurt Georg Kiesinger1972 16 806 020 44 9 234 Rainer Barzel1976 18 394 801 48 6 254 Helmut Kohl1980 16 897 659 44 5 237 Franz Josef Strauss CSU 1983 18 998 545 48 8 255 Helmut Kohl1987 16 761 572 44 3 234 Helmut Kohl1990 20 358 096 43 8 319 Helmut Kohl1994 19 517 156 41 4 294 Helmut Kohl1998 17 329 388 35 1 245 Helmut Kohl2002 18 482 641 38 5 248 Edmund Stoiber CSU 2005 16 631 049 35 2 226 Angela Merkel2009 14 658 515 33 8 239 Angela Merkel2013 5 18 165 446 41 5 311 Angela Merkel2017 6 7 15 317 344 32 9 246 Angela Merkel2021 11 178 298 24 1 197 Armin LaschetLiteratur BearbeitenJochen Blind Das Heimspiel der Europa Parteien Die Europawahlkampfe der Union von 1979 bis 2009 Research Springer VS Wiesbaden 2012 ISBN 978 3 531 19354 0 Hans Peter Schwarz Hrsg Die Fraktion als Machtfaktor CDU CSU im Deutschen Bundestag 1949 bis heute Pantheon Munchen 2009 ISBN 978 3 570 55107 3 Rezension Weblinks BearbeitenGemeinsame Homepage der Unionsparteien im BundestagVorsitzende der CDU CSU Fraktion im Deutschen Bundestag Konrad Adenauer 1949 Heinrich von Brentano 1949 1955 Heinrich Krone 1955 1961 Heinrich von Brentano 1961 1964 Rainer Barzel 1964 1973 Karl Carstens 1973 1976 Helmut Kohl 1976 1982 Alfred Dregger 1982 1991 Wolfgang Schauble 1991 2000 Friedrich Merz 2000 2002 Angela Merkel 2002 2005 Volker Kauder 2005 2018 Ralph Brinkhaus 2018 2022 Friedrich Merz seit 2022 Vorsitzende der CSU Landesgruppe in der CDU CSU Bundestagsfraktion Fritz Schaffer Franz Josef Strauss Richard Stucklen Hermann Hocherl Werner Dollinger Franz Josef Strauss Richard Stucklen Friedrich Zimmermann Theo Waigel Wolfgang Botsch Michael Glos Peter Ramsauer Hans Peter Friedrich Gerda Hasselfeldt Alexander Dobrindt Siehe auch CSU Landesgruppe und CDU CSU BundestagsfraktionEinzelnachweise Bearbeiten Partei und Fraktion Aufgaben und Unterschiede Grundsatzprogramm der CDU Deutschlands Grundsatzprogramm der CSU in Bayern Satzung PDF Ergebnisse der Bundestagswahlen In wahlrecht de Abgerufen am 24 September 2017 Endgultiges Ergebnis der Bundestagswahl am 22 September 2013 wahlrecht de Abgerufen am 26 September 2017 Bundestagswahl 2017 Endgultiges Ergebnis 12 Oktober 2017 abgerufen am 2 Mai 2021 Wahl zum 19 Deutschen Bundestag am 24 September 2017 Heft 3 Endgultige Ergebnisse nach Wahlkreisen pdf Oktober 2017 S 9 abgerufen am 2 Mai 2021 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Union deutsche Politik amp oldid 219916216, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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