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Lage

Žilina liegt im Talkessel Žilinská kotlina (Silleiner Kessel) unweit der Grenzen zu Tschechien und Polen und ist von zahlreichen Gebirgen umschlossen. Hierzu gehören Javorníky im Nordwesten, Kysucká vrchovina (Kischützer Bergland) im Nordosten, Kleine Fatra im Osten und Süden und Súľovské vrchy im Südwesten, die alle zu den Westkarpaten gehörten. Der Hauptfluss ist die Waag, die hier von Osten nach Westen fließt und in der Stadt zwei Flüsse aufnimmt: die Kysuca von Norden und die Rajčianka von Süden. Žilina ist zugleich die größte an der Waag gelegene Stadt. In unmittelbarer Nähe der Stadt befinden sich an der Waag zwei Stauseen: der Hričov-Stausee (2,53 km²) im Westen und der neuere Žilina-Stausee (2,55 km², Silleiner Stausee) im Osten. Beide dienen neben dem Hochwasserschutz auch dem Tourismus und der Stromerzeugung. Die Hauptstadt Bratislava ist 200 km südwestlich gelegen. Die Stadt bedeckt eine Fläche von 80,028 km², die Seehöhe des Marktplatzes (Mariánske námestie) beträgt345 m n.m.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden von Žilina sind im Uhrzeigersinn Rudinka, Kysucké Nové Mesto im Norden, Snežnica, Radoľa, Lopušné Pažite und Dolný Vadičov im Nordosten, Kotrčiná Lúčka, Teplička nad Váhom, Mojš, Gbeľany und Strečno im Osten, Stráňavy, Višňové und Rosina im Südosten, Lietavská Lúčka im Süden, Lietava, Brezany und Hôrky im Südwesten, Bitarová, Ovčiarsko, Dolný Hričov und Horný Hričov im Westen sowie Kunerad und Divina im Nordwesten.

Klima

Žilina
Klimadiagramm
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Temperatur in°C, Niederschlag inmm
Quelle: Slovak Hydrometeorological Institute (SHMÚ)
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Žilina
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Max. Temperatur (°C) 0,9 3,7 8,7 14 19,6 22,2 24 24,2 19,2 14 6,4 1,9 Ø 13,3
Min. Temperatur (°C) −5,8 −4,6 −1,3 2,5 7,3 10,1 11,5 11,2 8 3,9 −0,1 −3,7 Ø 3,3
Niederschlag (mm) 45 34 40 51 79 96 93 83 71 49 54 54 Σ 749
Regentage (d) 14 12 13 13 15 16 14 13 12 12 15 16 Σ 165
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Frühe Geschichte und Mittelalter

Die Stadt Žilina ist ein alter Siedlungsplatz (Altsteinzeit, Lausitzer Kultur, Puchauer Kultur). In der Zeit Großmährens befand sich hier eine slawische/slowakische Siedlung. Im 12. Jahrhundert stand hier eine romanische Kirche.

Die Kirche des Hl. Königs Stephan im Stadtteil Dolné Rudiny ist die älteste architektonische Sehenswürdigkeit auf dem Gebiet von Žilina

Im Mittelalter war Žilina lediglich eine Kleinstadt (weniger als 1000 Einwohner). Der erste Quellenbeleg stammt von 1208 in der Form terra de Selinan (siehe unten). Das Zentrum der alten slawischen Stadt Žilina befand sich in der Nähe der Kirche des Heiligen Königs Stephan im Stadtteil Rudiny. Die Kirche blieb bis heute als das einzige Denkmal aus dieser Zeit erhalten.

In der Nähe der alten Stadt, die Ende des 13. Jahrhunderts zerstört wurde, legten deutsche Kolonisten aus dem schlesischen Fürstentum Teschen Anfang des 14. Jahrhunderts eine neue Siedlung an. Vor dem Jahr 1312 erhielt Žilina die Stadtrechte. 1321 bekam Žilina durch den König Karl Robert das Marktrecht sowie das Meilenrecht zugesprochen. Die Stadt wurde zum Zentrum von Handwerk, Handel und Verwaltung für zahlreiche Gemeinden der nordwestlichen Slowakei. Zu den wertvollsten Dokumenten gehört die als Privilegium pro Slavis bezeichnete Urkunde von König Ludwig I. dem Großen aus dem Jahr 1381. Mit dieser Urkunde wurden soziale, wirtschaftliche und vor allem nationale Widersprüche zwischen Slowaken und Deutschen geregelt. Der König ordnete darin an, dass der Stadtrat von den Deutschen und Slowaken paritätisch besetzt wird, was angeblich „schon seit der Gründung der Stadt so praktiziert“ wurde. Der Anteil der deutschen Bevölkerung nahm bereits zu dieser Zeit deutlich ab.

Stadtrechtsbuch

Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit und Burian-Turm in Žilina

Das alte Stadtrechtsbuch ist ein sehr wichtiges Sprachdenkmal: Sein erster Teil von 1378 in Spätmittelhochdeutsch enthält das Magdeburger Stadtrecht und einige Gebete. Der zweite Teil von 1473 enthält die Übersetzung des ersten Teils in ein slowakisiertes Tschechisch. Es handelt sich hierbei um den ältesten erhaltenen Rechtstext, der in der damaligen slowakischen Amtssprache verfasst wurde. Der dritte Teil von 1380–1524 enthält diverse Eintragungen auf Deutsch, Latein sowie in slowakisiertem Tschechisch.

Neuzeit

Im 16. Jahrhundert wurde die Stadt protestantisch. 1610 fand hier die wichtige Synode von Žilina statt, die zum ersten Mal eine protestantische kirchliche Organisation im Königlichen Ungarn festlegte. Gegen Ende des 17. Jahrhunderts setzte jedoch eine starke Rekatholisierung ein und führte wegen des heftigen Widerstands der hiesigen Bürger 1691 zu einem Vertrag, aufgrund dessen die inzwischen königliche Freistadt ihre Rechte verlor und auf eine Untertanenstadt reduziert wurde.

Als Folge von lang anhaltenden Kämpfen, einer Heuschreckenplage (1693), von Hochwasserschäden, Bränden (1521 und 1678 brannte die Stadt fast vollständig ab) und Pestepidemien (1710 und 1713) verfiel die Stadt Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts wirtschaftlich.

19. und 20. Jahrhundert

Námestie A. Hlinku

Zu einer wirtschaftlichen Belebung kam es nach dem Ausbau der Bahnstrecke Košice–Bohumín (1871) sowie der Waag-Strecke (1883). Die Stadt wurde zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt und erhielt so einen entscheidenden Impuls für die Entwicklung von Industrie (1891 Tuchfabrik, 1892 Kunstdüngerfabrik, 1896 Elektromotorenfabrik und andere).

Vom 11. Dezember 1918 bis 3. Februar 1919 war Žilina Sitz der ersten (vorübergehenden) slowakischen Regierung innerhalb der Tschechoslowakei unter dem Vorsitz Vavro Šrobárs. Am 6. Oktober 1938 wurde hier wiederum die slowakische Autonomie innerhalb der Tschechoslowakei erklärt. Im März 1942 wurde im Norden der Stadt ein Durchgangslager für die Deportation der slowakischen Juden in das 150 km entfernte KZ Auschwitz eingerichtet, es hatte eine Kapazität für über 1000 Menschen, bis Oktober 1942, als das Lager geschlossen wurde, hatten 26 384 Juden den Ort passiert. Die Stadt war auch Schauplatz der ersten Kämpfe des Slowakischen Nationalaufstands.

Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden hier viele neue Unternehmen (Großplattenwerk, Kühlhaus, Ziegelwerk, Stahlkonstruktionen und andere) sowie die Universität Žilina (1953).

1949–1960 und seit 1996 war Žilina Sitz eines Landschaftsverbands.

Folgende Gemeinden wurden der Stadt angeschlossen: Bánová (1970), Budatín (1949), Bytčica (1970), Považský Chlmec (1970), Trnové (1970) und Závodie (1949).

21. Jahrhundert

In der Nähe der Stadt entstand in den Jahren 2004 bis 2006 das Automobilwerk der Kia Motors Slovakia. Es gilt als das erste europäische Werk des Kia-Konzerns.

Der erste Quellenbeleg stammt von 1208 in der Form terra de Selinan. Der slowakische Name ist entweder vom Personennamen Žila + Possessivendung -ina („(Das Dorf) von Žila“), oder vom Personennamen Žilin + Endung -jane („Die Leute von Žilin/ die Žilins“) abgeleitet. Die deutsche sowie ungarische Namensform sind aus der slowakischen entstanden.

Gemäß der Volkszählung 2011 wohnten in Žilina 81.494 Einwohner, davon 74.331 Slowaken, 917 Tschechen, 292 Roma, 101 Mährer, 93 Magyaren, 51 Russinen, 49 Polen, 43 Deutsche, 32 Russen und 27 Ukrainer; alle weiteren Einwohner gehörten entweder zu einer weniger als 25 Angehörige zählenden Ethnie oder zu einer anderen, nicht in den Statistiken aufgeführten Ethnie. 5.393 Einwohner machten keine Angaben. 53.674 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche, 2.717 Einwohner zur evangelischen Kirche A. B., 326 Einwohner zur griechisch-katholischen Kirche, 176 Einwohner zu den Zeugen Jehovas, 142 Einwohner zur orthodoxen Kirche, 117 Einwohner zur kongregationalistischen Kirche, 100 Einwohner zur Brüderkirche, 91 Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche und 52 Einwohner zur reformierten Kirche (Calvinisten); weitere Einwohner bekannten sich entweder zu einer weniger als 50 Angehörigen zählenden Konfession oder zu einer nicht gesondert in Statistiken aufgeführten Konfession. 14.964 Einwohner waren konfessionslos und bei 8.323 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.

Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (85.400 Einwohner):

Nach Ethnie:

  • 96,90 % Slowaken
  • 1,61 % Tschechen
  • 0,23 % Roma
  • 0,12 % Magyaren
  • 0,11 % Mährer
  • 0,07 % Deutsche

Nach Konfession:

  • 74,91 % römisch-katholisch
  • 16,74 % konfessionslos
  • 3,74 % evangelisch
  • 3,18 % keine Angabe
  • 0,31 % griechisch-katholisch
  • 0,13 % andere
Marktplatz mit Arkaden (Mariánske námestie)

Die Innenstadt von Žilina ist ähnlich wie die von Bratislava als sehr große Fußgängerzone gestaltet, in der Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie dominieren.

Sonstige Sehenswürdigkeiten:

  • sehr gut erhaltener quadratischer mittelalterlicher Marktplatz mit Arkaden, mit:
    • dem alten Rathaus
    • der Jesuiten-Kirche mit einem Kloster
Schloss Budatín, November 2005
  • Schloss Budatín im Ortsteil Budatín: eine Wasserburg auf dem Nordufer der Waag, die nach 1545 um einen gotischen Wachturm aus dem 13. Jahrhundert herum errichtet wurde. Der Turm wurde lange Zeit als Zollstation benutzt. Zuletzt wurde das Schloss 1849–1923 im klassizistischen Stil erneuert. Heute beherbergt das Schloss ein Museum, dessen ständige Ausstellung dem Drahtbinderhandwerk gewidmet ist.

Der Fußballclub MŠK Žilina spielt in der Fortuna liga, der höchsten slowakischen Liga und wurde bisher sechsmal slowakischer Meister (zuletzt 2017). In der Saison 2010/11 schafften sie die Qualifikation zur Gruppenphase der UEFA Champions League, schlossen dort allerdings als Gruppenletzter ab. Ein anderer Sportverein ist der Eishockeyclub MsHK Žilina, welcher in der Extraliga teilnimmt und bisher die Liga einmal gewonnen hat.

Das Gebäude des Stadtrats von Žilina

Die Stadt besteht offiziell aus folgenden 15 Stadtteilen:

  1. Bánová (1970 eingemeindet)
  2. Brodno (1980 eingemeindet)
  3. Budatín (1949 eingemeindet)
  4. Bytčica (1970 eingemeindet)
  5. Celulózka
  6. Mojšova Lúčka (1980 eingemeindet)
  7. Považský Chlmec (1970 eingemeindet)
  8. Strážov (1970 eingemeindet)
  9. Trnové (1970 eingemeindet)
  10. Vranie (1980 eingemeindet)
  11. Zádubnie (1980 eingemeindet)
  12. Zástranie (1980 eingemeindet)
  13. Závodie (1949 eingemeindet)
  14. Žilina mit den Stadtvierteln Staré mesto, Hliny, Hájik, Solinky, Vlčince und Rosinky
  15. Žilinská Lehota (1980 eingemeindet)
Das Gebäude des Rektorats der Universität Žilina

Eisenbahn

Žilina ist ein Eisenbahnknotenpunkt und liegt an den Enden der Bahnstrecken von Bratislava sowie von Košice und damit fast genau in der Mitte der Bahnverbindung Bratislava – Žilina – Poprad – Košice. Daneben gibt es auch eine Lokalbahn nach Rajec.
Eine weitere Hauptstrecke führt über Čadca nach Ostrava und Prag bzw. nach Katowice. Zusätzlich gibt es noch eine Regionalbahnverbindung nach Rajec.
Bratislava und Košice sind mit Schnellzügen der Slowakischen Staatsbahn im 2-Stunden-Takt erreichbar. Die wesentlich schnelleren Intercity-Züge fahren seltener, mit ihnen beträgt die Fahrzeit nach Bratislava 2:30, nach Košice 2:40.
Im internationalen Verkehr bestehen regelmäßige Verbindungen nach Wien, Katowice, Warschau, Krakau, Prag, Brünn und Kiew. Je einmal täglich gibt es eine SuperCity-Verbindung nach Prag oder Košice. Darüber hinaus bieten die beiden privaten Bahngesellschaften Leo Express und Regiojet Direktverbindungen u. a. nach Prag, Bratislava und Kaschau an.

Siehe auch: Bahnhof Žilina

Stadtverkehr

Es gibt einige Trolleybuslinien und ein Stadtbussystem.

Straße

Žilina liegt an der noch nicht fertiggestellten D1, die Bratislava mit Košice verbinden soll, und an der teilweise fertiggestellten D3. Derzeit führen nur Staatsstraßen nach Žilina. Mittlerweile kann man Žilina gut über die D1 erreichen, da die Autobahn von Bratislava bis an die Stadtgrenze von Žilina fertiggestellt wurde. Es fehlt noch die Anbindung in Richtung Košice. Andere Staatsstraßen führen Richtung Norden nach Tschechien und Polen (Bezeichnung: I/11), Martin und Bytča (I/18) und Prievidza (I/64).

Drei Europastraßen kreuzen sich in Žilina: 50, 75 und 442.

Flugverkehr

Der Flughafen Žilina ist ein internationaler Flughafen mit dem IATA-Flughafencode ILZ und dem ICAO-Code LZZI.

Žilina hat zwölf Partnerstädte:

  • Serbien Kikinda, Serbien, seit 2004
  • Russland Krasnojarsk, Russland, seit 2011
  • Frankreich Nanterre, Frankreich, seit 1972
  • Tschechien Pilsen, Tschechien, seit 2008
  • Tschechien Prag 15, Tschechien, seit 2008
  • Tschechien Třinec, Tschechien, seit 2015
Commons: Žilina – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Vanda Rajcan: Žilina, in: Joseph R. White (Hrsg.): The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933–1945. Vol. 3, Camps and Ghettos under European Regimes Aligned with Nazi Germany. Bloomington : Indiana University Press, 2018, ISBN 978-0-253-02373-5, S. 889
  2. Volkszählung 2011 nach Ethnie (slowakisch) (Memento vom 6. Oktober 2014 im Internet Archive)
  3. Volkszählung 2011 nach Konfession (slowakisch) (Memento vom 7. September 2012 im Internet Archive)
  4. Website der Stadt – Partnerské mestá, abgerufen am 21. November 2017
Normdaten (Geografikum): GND:1075024412(OGND, AKS)

Zilina Hauptstadt der Region Zilina in der nordwestlichen Slowakei Sprache Beobachten Bearbeiten Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig Weitere Bedeutungen sind unter Zilina Begriffsklarung aufgefuhrt ZilinaWappen KarteZilinaBasisdatenStaat SlowakeiKraj Zilinsky krajOkres ZilinaRegion Severne PovazieFlache 80 028 km Einwohner 80 386 31 Dez 2020 Bevolkerungsdichte 1 004 Einwohner je km Hohe 342 m n m Postleitzahl 010 01Telefonvorwahl 0 41Geographische Lage 49 13 N 18 44 O 49 2225 18 739722222222 342 Koordinaten 49 13 21 N 18 44 23 OKfz Kennzeichen ZAKod obce 517402StrukturGemeindeart StadtGliederung Stadtgebiet 15 StadtteileVerwaltung Stand November 2018 Burgermeister Peter FiabaneAdresse Mestsky urad Zilina Namestie obeti komunizmu 1 011 31 ZilinaWebprasenz www zilina skStatistikinformation auf statistics sk Zilina deutsch Sillein oder Silein ungarisch Zsolna polnisch Zylina lateinisch Solna ist eine wichtige Industriestadt und Zentrum der Nordwest Slowakei mit 80 386 Einwohnern Stand 31 Dezember 2020 Die Stadt ist Hauptstadt des Bezirks Zilina Zilinsky kraj und der Namensgeber und die wichtigste Stadt des gleichnamigen Kreises Zilina Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 1 1 Lage 1 2 Nachbargemeinden 1 3 Klima 2 Geschichte 2 1 Fruhe Geschichte und Mittelalter 2 2 Stadtrechtsbuch 2 3 Neuzeit 2 4 19 und 20 Jahrhundert 2 5 21 Jahrhundert 3 Geschichte des Stadtnamens 4 Bevolkerung 5 Sehenswurdigkeiten 6 Sport 7 Stadtgliederung 8 Verkehr 8 1 Eisenbahn 8 2 Stadtverkehr 8 3 Strasse 8 4 Flugverkehr 9 Stadtepartnerschaften 10 Sohne und Tochter der Stadt 11 Siehe auch 12 Weblinks 13 EinzelnachweiseGeographie BearbeitenLage Bearbeiten Zilina liegt im Talkessel Zilinska kotlina Silleiner Kessel unweit der Grenzen zu Tschechien und Polen und ist von zahlreichen Gebirgen umschlossen Hierzu gehoren Javorniky im Nordwesten Kysucka vrchovina Kischutzer Bergland im Nordosten Kleine Fatra im Osten und Suden und Suľovske vrchy im Sudwesten die alle zu den Westkarpaten gehorten Der Hauptfluss ist die Waag die hier von Osten nach Westen fliesst und in der Stadt zwei Flusse aufnimmt die Kysuca von Norden und die Rajcianka von Suden Zilina ist zugleich die grosste an der Waag gelegene Stadt In unmittelbarer Nahe der Stadt befinden sich an der Waag zwei Stauseen der Hricov Stausee 2 53 km im Westen und der neuere Zilina Stausee 2 55 km Silleiner Stausee im Osten Beide dienen neben dem Hochwasserschutz auch dem Tourismus und der Stromerzeugung Die Hauptstadt Bratislava ist 200 km sudwestlich gelegen Die Stadt bedeckt eine Flache von 80 028 km die Seehohe des Marktplatzes Marianske namestie betragt 345 m n m Nachbargemeinden Bearbeiten Nachbargemeinden von Zilina sind im Uhrzeigersinn Rudinka Kysucke Nove Mesto im Norden Sneznica Radoľa Lopusne Pazite und Dolny Vadicov im Nordosten Kotrcina Lucka Teplicka nad Vahom Mojs Gbeľany und Strecno im Osten Stranavy Visnove und Rosina im Sudosten Lietavska Lucka im Suden Lietava Brezany und Horky im Sudwesten Bitarova Ovciarsko Dolny Hricov und Horny Hricov im Westen sowie Kunerad und Divina im Nordwesten Klima Bearbeiten ZilinaKlimadiagrammJFMAMJJASOND 45 1 6 34 4 5 40 9 1 51 14 3 79 20 7 96 22 10 93 24 12 83 24 11 71 19 8 49 14 4 54 6 0 54 2 4Temperatur in C Niederschlag in mmQuelle Slovak Hydrometeorological Institute SHMU Monatliche Durchschnittstemperaturen und niederschlage fur Zilina Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov DezMax Temperatur C 0 9 3 7 8 7 14 19 6 22 2 24 24 2 19 2 14 6 4 1 9 O 13 3Min Temperatur C 5 8 4 6 1 3 2 5 7 3 10 1 11 5 11 2 8 3 9 0 1 3 7 O 3 3Niederschlag mm 45 34 40 51 79 96 93 83 71 49 54 54 S 749Regentage d 14 12 13 13 15 16 14 13 12 12 15 16 S 165T e m p e r a t u r 0 9 5 8 3 7 4 6 8 7 1 3 14 2 5 19 6 7 3 22 2 10 1 24 11 5 24 2 11 2 19 2 8 14 3 9 6 4 0 1 1 9 3 7Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov DezN i e d e r s c h l a g 45 34 40 51 79 96 93 83 71 49 54 54 Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov DezQuelle Slovak Hydrometeorological Institute SHMU Geschichte BearbeitenFruhe Geschichte und Mittelalter Bearbeiten Die Stadt Zilina ist ein alter Siedlungsplatz Altsteinzeit Lausitzer Kultur Puchauer Kultur In der Zeit Grossmahrens befand sich hier eine slawische slowakische Siedlung Im 12 Jahrhundert stand hier eine romanische Kirche Die Kirche des Hl Konigs Stephan im Stadtteil Dolne Rudiny ist die alteste architektonische Sehenswurdigkeit auf dem Gebiet von Zilina Im Mittelalter war Zilina lediglich eine Kleinstadt weniger als 1000 Einwohner Der erste Quellenbeleg stammt von 1208 in der Form terra de Selinan siehe unten Das Zentrum der alten slawischen Stadt Zilina befand sich in der Nahe der Kirche des Heiligen Konigs Stephan im Stadtteil Rudiny Die Kirche blieb bis heute als das einzige Denkmal aus dieser Zeit erhalten In der Nahe der alten Stadt die Ende des 13 Jahrhunderts zerstort wurde legten deutsche Kolonisten aus dem schlesischen Furstentum Teschen Anfang des 14 Jahrhunderts eine neue Siedlung an Vor dem Jahr 1312 erhielt Zilina die Stadtrechte 1321 bekam Zilina durch den Konig Karl Robert das Marktrecht sowie das Meilenrecht zugesprochen Die Stadt wurde zum Zentrum von Handwerk Handel und Verwaltung fur zahlreiche Gemeinden der nordwestlichen Slowakei Zu den wertvollsten Dokumenten gehort die als Privilegium pro Slavis bezeichnete Urkunde von Konig Ludwig I dem Grossen aus dem Jahr 1381 Mit dieser Urkunde wurden soziale wirtschaftliche und vor allem nationale Widerspruche zwischen Slowaken und Deutschen geregelt Der Konig ordnete darin an dass der Stadtrat von den Deutschen und Slowaken paritatisch besetzt wird was angeblich schon seit der Grundung der Stadt so praktiziert wurde Der Anteil der deutschen Bevolkerung nahm bereits zu dieser Zeit deutlich ab Stadtrechtsbuch Bearbeiten Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit und Burian Turm in Zilina Das alte Stadtrechtsbuch ist ein sehr wichtiges Sprachdenkmal Sein erster Teil von 1378 in Spatmittelhochdeutsch enthalt das Magdeburger Stadtrecht und einige Gebete Der zweite Teil von 1473 enthalt die Ubersetzung des ersten Teils in ein slowakisiertes Tschechisch Es handelt sich hierbei um den altesten erhaltenen Rechtstext der in der damaligen slowakischen Amtssprache verfasst wurde Der dritte Teil von 1380 1524 enthalt diverse Eintragungen auf Deutsch Latein sowie in slowakisiertem Tschechisch Neuzeit Bearbeiten Im 16 Jahrhundert wurde die Stadt protestantisch 1610 fand hier die wichtige Synode von Zilina statt die zum ersten Mal eine protestantische kirchliche Organisation im Koniglichen Ungarn festlegte Gegen Ende des 17 Jahrhunderts setzte jedoch eine starke Rekatholisierung ein und fuhrte wegen des heftigen Widerstands der hiesigen Burger 1691 zu einem Vertrag aufgrund dessen die inzwischen konigliche Freistadt ihre Rechte verlor und auf eine Untertanenstadt reduziert wurde Als Folge von lang anhaltenden Kampfen einer Heuschreckenplage 1693 von Hochwasserschaden Branden 1521 und 1678 brannte die Stadt fast vollstandig ab und Pestepidemien 1710 und 1713 verfiel die Stadt Ende des 18 und Anfang des 19 Jahrhunderts wirtschaftlich 19 und 20 Jahrhundert Bearbeiten Namestie A Hlinku Zu einer wirtschaftlichen Belebung kam es nach dem Ausbau der Bahnstrecke Kosice Bohumin 1871 sowie der Waag Strecke 1883 Die Stadt wurde zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt und erhielt so einen entscheidenden Impuls fur die Entwicklung von Industrie 1891 Tuchfabrik 1892 Kunstdungerfabrik 1896 Elektromotorenfabrik und andere Vom 11 Dezember 1918 bis 3 Februar 1919 war Zilina Sitz der ersten vorubergehenden slowakischen Regierung innerhalb der Tschechoslowakei unter dem Vorsitz Vavro Srobars Am 6 Oktober 1938 wurde hier wiederum die slowakische Autonomie innerhalb der Tschechoslowakei erklart Im Marz 1942 wurde im Norden der Stadt ein Durchgangslager fur die Deportation der slowakischen Juden in das 150 km entfernte KZ Auschwitz eingerichtet es hatte eine Kapazitat fur uber 1000 Menschen bis Oktober 1942 als das Lager geschlossen wurde hatten 26 384 Juden den Ort passiert 1 Die Stadt war auch Schauplatz der ersten Kampfe des Slowakischen Nationalaufstands Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden hier viele neue Unternehmen Grossplattenwerk Kuhlhaus Ziegelwerk Stahlkonstruktionen und andere sowie die Universitat Zilina 1953 1949 1960 und seit 1996 war Zilina Sitz eines Landschaftsverbands Folgende Gemeinden wurden der Stadt angeschlossen Banova 1970 Budatin 1949 Bytcica 1970 Povazsky Chlmec 1970 Trnove 1970 und Zavodie 1949 21 Jahrhundert Bearbeiten In der Nahe der Stadt entstand in den Jahren 2004 bis 2006 das Automobilwerk der Kia Motors Slovakia Es gilt als das erste europaische Werk des Kia Konzerns Geschichte des Stadtnamens BearbeitenDer erste Quellenbeleg stammt von 1208 in der Form terra de Selinan Der slowakische Name ist entweder vom Personennamen Zila Possessivendung ina Das Dorf von Zila oder vom Personennamen Zilin Endung jane Die Leute von Zilin die Zilins abgeleitet Die deutsche sowie ungarische Namensform sind aus der slowakischen entstanden Bevolkerung BearbeitenGemass der Volkszahlung 2011 wohnten in Zilina 81 494 Einwohner davon 74 331 Slowaken 917 Tschechen 292 Roma 101 Mahrer 93 Magyaren 51 Russinen 49 Polen 43 Deutsche 32 Russen und 27 Ukrainer alle weiteren Einwohner gehorten entweder zu einer weniger als 25 Angehorige zahlenden Ethnie oder zu einer anderen nicht in den Statistiken aufgefuhrten Ethnie 5 393 Einwohner machten keine Angaben 2 53 674 Einwohner bekannten sich zur romisch katholischen Kirche 2 717 Einwohner zur evangelischen Kirche A B 326 Einwohner zur griechisch katholischen Kirche 176 Einwohner zu den Zeugen Jehovas 142 Einwohner zur orthodoxen Kirche 117 Einwohner zur kongregationalistischen Kirche 100 Einwohner zur Bruderkirche 91 Einwohner zur evangelisch methodistischen Kirche und 52 Einwohner zur reformierten Kirche Calvinisten weitere Einwohner bekannten sich entweder zu einer weniger als 50 Angehorigen zahlenden Konfession oder zu einer nicht gesondert in Statistiken aufgefuhrten Konfession 14 964 Einwohner waren konfessionslos und bei 8 323 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt 3 Ergebnisse nach der Volkszahlung 2001 85 400 Einwohner Nach Ethnie 96 90 Slowaken 1 61 Tschechen 0 23 Roma 0 12 Magyaren 0 11 Mahrer 0 07 Deutsche Nach Konfession 74 91 romisch katholisch 16 74 konfessionslos 3 74 evangelisch 3 18 keine Angabe 0 31 griechisch katholisch 0 13 andereSehenswurdigkeiten Bearbeiten Marktplatz mit Arkaden Marianske namestie Die Innenstadt von Zilina ist ahnlich wie die von Bratislava als sehr grosse Fussgangerzone gestaltet in der Einkaufsmoglichkeiten und Gastronomie dominieren Sonstige Sehenswurdigkeiten sehr gut erhaltener quadratischer mittelalterlicher Marktplatz mit Arkaden mit dem alten Rathaus der Jesuiten Kirche mit einem Klostersonstige Kirchen katholische Pfarr und Kathedralkirche der Heiligsten Dreifaltigkeit slowakisch Katedrala Najsvatejsej Trojice errichtet 1400 Franziskanerkirche Kostol sv Barbory oder Frantiskansky kostol errichtet 1730 evangelische Kirche 1936 errichtet Synagoge errichtet 1928 bis 1934 siehe auch Judischer Friedhof Zilina Schloss Budatin November 2005 Schloss Budatin im Ortsteil Budatin eine Wasserburg auf dem Nordufer der Waag die nach 1545 um einen gotischen Wachturm aus dem 13 Jahrhundert herum errichtet wurde Der Turm wurde lange Zeit als Zollstation benutzt Zuletzt wurde das Schloss 1849 1923 im klassizistischen Stil erneuert Heute beherbergt das Schloss ein Museum dessen standige Ausstellung dem Drahtbinderhandwerk gewidmet ist Siehe auch Liste der denkmalgeschutzten Objekte in ZilinaSport BearbeitenDer Fussballclub MSK Zilina spielt in der Fortuna liga der hochsten slowakischen Liga und wurde bisher sechsmal slowakischer Meister zuletzt 2017 In der Saison 2010 11 schafften sie die Qualifikation zur Gruppenphase der UEFA Champions League schlossen dort allerdings als Gruppenletzter ab Ein anderer Sportverein ist der Eishockeyclub MsHK Zilina welcher in der Extraliga teilnimmt und bisher die Liga einmal gewonnen hat Stadtgliederung Bearbeiten Das Gebaude des Stadtrats von Zilina Die Stadt besteht offiziell aus folgenden 15 Stadtteilen Banova 1970 eingemeindet Brodno 1980 eingemeindet Budatin 1949 eingemeindet Bytcica 1970 eingemeindet Celulozka Mojsova Lucka 1980 eingemeindet Povazsky Chlmec 1970 eingemeindet Strazov 1970 eingemeindet Trnove 1970 eingemeindet Vranie 1980 eingemeindet Zadubnie 1980 eingemeindet Zastranie 1980 eingemeindet Zavodie 1949 eingemeindet Zilina mit den Stadtvierteln Stare mesto Hliny Hajik Solinky Vlcince und Rosinky Zilinska Lehota 1980 eingemeindet Verkehr Bearbeiten Das Gebaude des Rektorats der Universitat Zilina Eisenbahn Bearbeiten Zilina ist ein Eisenbahnknotenpunkt und liegt an den Enden der Bahnstrecken von Bratislava sowie von Kosice und damit fast genau in der Mitte der Bahnverbindung Bratislava Zilina Poprad Kosice Daneben gibt es auch eine Lokalbahn nach Rajec Eine weitere Hauptstrecke fuhrt uber Cadca nach Ostrava und Prag bzw nach Katowice Zusatzlich gibt es noch eine Regionalbahnverbindung nach Rajec Bratislava und Kosice sind mit Schnellzugen der Slowakischen Staatsbahn im 2 Stunden Takt erreichbar Die wesentlich schnelleren Intercity Zuge fahren seltener mit ihnen betragt die Fahrzeit nach Bratislava 2 30 nach Kosice 2 40 Im internationalen Verkehr bestehen regelmassige Verbindungen nach Wien Katowice Warschau Krakau Prag Brunn und Kiew Je einmal taglich gibt es eine SuperCity Verbindung nach Prag oder Kosice Daruber hinaus bieten die beiden privaten Bahngesellschaften Leo Express und Regiojet Direktverbindungen u a nach Prag Bratislava und Kaschau an Siehe auch Bahnhof Zilina Stadtverkehr Bearbeiten Es gibt einige Trolleybuslinien und ein Stadtbussystem Strasse Bearbeiten Zilina liegt an der noch nicht fertiggestellten D1 die Bratislava mit Kosice verbinden soll und an der teilweise fertiggestellten D3 Derzeit fuhren nur Staatsstrassen nach Zilina Mittlerweile kann man Zilina gut uber die D1 erreichen da die Autobahn von Bratislava bis an die Stadtgrenze von Zilina fertiggestellt wurde Es fehlt noch die Anbindung in Richtung Kosice Andere Staatsstrassen fuhren Richtung Norden nach Tschechien und Polen Bezeichnung I 11 Martin und Bytca I 18 und Prievidza I 64 Drei Europastrassen kreuzen sich in Zilina 50 75 und 442 Flugverkehr Bearbeiten Der Flughafen Zilina ist ein internationaler Flughafen mit dem IATA Flughafencode ILZ und dem ICAO Code LZZI Stadtepartnerschaften BearbeitenZilina hat zwolf Partnerstadte 4 Polen Bielsko Biala Polen seit 1997 Ukraine Dnipro Ukraine seit 2003 Belgien Essen Belgien seit 2003 Tschechien Frydek Mistek Tschechien seit 2008 Belarus Grodno Weissrussland seit 2017 China Volksrepublik Changchun Volksrepublik China seit 1993 Serbien Kikinda Serbien seit 2004 Russland Krasnojarsk Russland seit 2011 Frankreich Nanterre Frankreich seit 1972 Tschechien Pilsen Tschechien seit 2008 Tschechien Prag 15 Tschechien seit 2008 Tschechien Trinec Tschechien seit 2015Sohne und Tochter der Stadt BearbeitenJakab Cseszneky ungarischer Aristokrat des 13 Jahrhunderts Elias Ladiver 1631 1686 ungarischer Padagoge Juraj Tvrdy 1780 1863 Priester Patriot und bedeutender Forderer der slowakischen Literatur Viktor Tausk 1879 1919 Psychoanalytiker Gwido Langer 1894 1948 polnischer Kryptoanalytiker Frantisek Reich 1929 2021 Ruderer Jana Stepankova 1934 2018 Schauspielerin Ľubomir Feldek 1936 Schriftsteller Julius Haas 1948 Eishockeyspieler und trainer Darius Rusnak 1959 Eishockeysturmer Jan Franek 1960 Boxsportler Stanislav Griga 1961 Fussballtrainer Roman Ondak 1966 Kunstler Michal Franek 1967 Boxsportler Vladimir Leitner 1974 Fussballspieler Martin Riska 1975 Radrennfahrer Marek Mintal 1977 Fussball Nationalspieler Ronald Petrovicky 1977 Eishockeysturmer Zuzana Babiakova 1978 Eiskunstlauferin Peter Divis 1978 Volleyballspieler Peter Cudek 1979 Jazzmusiker Karol Krizan 1980 Eishockeytorhuter Radoslav Zidek 1981 Snowboarder Roman Patkolo 1982 Kontrabass Spieler Martina Babakova 1983 Tennisspielerin Dusan Kuciak 1985 Fussball Nationalspieler Tomas Bezdeda 1985 Sanger Peter Pekarik 1986 Fussball Nationalspieler Lukas Divis 1986 Volleyballspieler Adrian Sikora 1988 Tennisspieler Peter Sagan 1990 Cyclocross Mountainbike und Strassenradrennfahrer Stanislav Horansky 1994 Eishockeysturmer Peter Cehlarik 1995 Eishockeysturmer Martin Gambos 1998 Fussballspieler Peter Chribik 1999 FussballspielerSiehe auch BearbeitenListe der Stadte in der SlowakeiWeblinks Bearbeiten Commons Zilina Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Offizielle Website von ZilinaEinzelnachweise Bearbeiten Vanda Rajcan Zilina in Joseph R White Hrsg The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos 1933 1945 Vol 3 Camps and Ghettos under European Regimes Aligned with Nazi Germany Bloomington Indiana University Press 2018 ISBN 978 0 253 02373 5 S 889 Volkszahlung 2011 nach Ethnie slowakisch Memento vom 6 Oktober 2014 im Internet Archive Volkszahlung 2011 nach Konfession slowakisch Memento vom 7 September 2012 im Internet Archive Website der Stadt Partnerske mesta abgerufen am 21 November 2017Gemeinden im Okres Zilina Bela Bitarova Brezany Cicmany Divina Divinka Dlhe Pole Dolna Tizina Dolny Hricov Durcina Fackov Gbeľany Horny Hricov Horky Hricovske Podhradie Jasenove Kamenna Poruba Kľace Konska Kotrcina Lucka Krasnany Kunerad Lietava Lietavska Lucka Lietavska Svinna Babkov Lutise Lysica Mala Cierna Mojs Nededza Nezbudska Lucka Ovciarsko Pastina Zavada Podhorie Porubka Rajec Rajecka Lesna Rajecke Teplice Rosina Stranske Stranavy Straza Strecno Svedernik Suja Teplicka nad Vahom Terchova Turie Varin Veľka Cierna Visnove Zbynov Zilina Normdaten Geografikum GND 1075024412 OGND AKS Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Zilina amp oldid 222555337, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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