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Žibritov
Wappen Karte
Žibritov
Basisdaten
Staat: Slowakei
Kraj: Banskobystrický kraj
Okres: Krupina
Region: Poiplie
Fläche: 9,957 km²
Einwohner: 56 (31. Dez. 2020)
Bevölkerungsdichte: 6 Einwohner je km²
Höhe: 494 m n.m.
Postleitzahl: 963 01 (Postamt Krupina)
Telefonvorwahl: 0 45
Geographische Lage: 48° 24′ N,18° 59′ O48.39166666666718.983333333333494Koordinaten:48° 23′ 30″ N,18° 59′ 0″ O
Kfz-Kennzeichen: KA
Kód obce: 518999
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Verwaltung (Stand: November 2018)
Bürgermeister: Dušan Laco
Adresse: Obecný úrad Žibritov
č. 12
963 01 Krupina
Statistikinformation auf statistics.sk

Žibritov (ungarisch Zsibritó) ist eine Gemeinde in der Mitte der Slowakei mit 56 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2020), die im Okres Krupina, einem Kreis des Banskobystrický kraj, liegt.

Inhaltsverzeichnis

Umgebung von Žibritov

Die Gemeinde befindet sich im Ostteil der Schemnitzer Berge am Oberlauf des Baches Bebrava, eines rechtsseitigen Zuflusses der Krupinica. Südlich des Ortes findet man das Naturdenkmal Krupinské bralce (auch Štangarígel genannt), eine Formation von fünfeckigen Andesitsäulen. Das Ortszentrum liegt auf einer Höhe von494 m n.m. und ist neun Kilometer von Krupina entfernt (Straßenentfernung).

Nachbargemeinden sind Svätý Anton im Westen und Norden, Krupina im Osten, Kráľovce-Krnišov im Süden und Prenčov im Südwesten.

Evangelische Kirche

Žibritov wurde zum ersten Mal 1266 als Seurdfolua beziehungsweise Seweret schriftlich erwähnt, weitere historische Bezeichnungen sind unter anderen Sebrethfolua (1342) und Žibritowce (1773). 1342 war das Dorf Besitz im Herrschaftsgebiet der Burg Litava, ab der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts der Burg Sitno, 1629 war es Besitz des Geschlechts Koháry und im 19. Jahrhundert des Geschlechts Coburg. 1576 wurde die Gemeinde von den osmanischen Truppen zerstört, 1582 (andere Quellen sprechen von 1586) errichtete man hier eine kleine Wehranlage. 1715 hatte die Ortschaft eine Mühle und 31 Haushalte mit einer Tradition der Köhlerei. 1828 zählte man 38 Häuser und 233 Einwohner, die als Landwirte, Viehhalter und Waldarbeiter beschäftigt waren.

Bis 1918 gehörte der im Komitat Hont liegende Ort zum Königreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei.

Nach der Volkszählung 2011 wohnten in Žibritov 69 Einwohner, davon 64 Slowaken. Vier Einwohner gaben eine andere Ethnie an und ein Einwohner machte keine Angabe zur Ethnie.

34 Einwohner bekannten sich zur römisch-katholischen Kirche und 31 Einwohner zur Evangelischen Kirche A. B. Drei Einwohner waren konfessionslos und bei einem Einwohner wurde die Konfession nicht ermittelt.

Glockenturm, ehemalige Bastei
  • Ruinen einer Wehranlage, die durch Umbau der spätmittelalterlichen Ladislauskirche im Jahr 1582/1586 entstand. Heute steht nur noch die ehemalige Bastei, die später als Glockenturm neu gewidmet wurde. Bis 2009 befand sich dort eine Glocke aus der Werkstätte des Wiener Metallgießers Balthasar Herold aus dem Jahr 1680.
  • evangelische Kirche aus dem Jahr 1838
  1. Slovenské slovníky: Názvy obcí Slovenskej republiky (Majtán 1998)
  2. Prírodná pamiatka Krupinské bralce, enviroportal.sk, abgerufen am 13. Mai 2018
  3. Ergebnisse der Volkszählung 2011 (slowakisch)
  4. Žibritov, apsida.sk, abgerufen am 13. Mai 2018
Commons: Žibritov – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Zibritov Gemeinde in der Slowakei Sprache Beobachten Bearbeiten ZibritovWappen KarteZibritovBasisdatenStaat SlowakeiKraj Banskobystricky krajOkres KrupinaRegion PoiplieFlache 9 957 km Einwohner 56 31 Dez 2020 Bevolkerungsdichte 6 Einwohner je km Hohe 494 m n m Postleitzahl 963 01 Postamt Krupina Telefonvorwahl 0 45Geographische Lage 48 24 N 18 59 O 48 391666666667 18 983333333333 494 Koordinaten 48 23 30 N 18 59 0 OKfz Kennzeichen KAKod obce 518999StrukturGemeindeart GemeindeVerwaltung Stand November 2018 Burgermeister Dusan LacoAdresse Obecny urad Zibritov c 12 963 01 KrupinaStatistikinformation auf statistics sk Zibritov ungarisch Zsibrito 1 ist eine Gemeinde in der Mitte der Slowakei mit 56 Einwohnern Stand 31 Dezember 2020 die im Okres Krupina einem Kreis des Banskobystricky kraj liegt Inhaltsverzeichnis 1 Geographie 2 Geschichte 3 Bevolkerung 4 Bauwerke und Denkmaler 5 Einzelnachweise 6 WeblinksGeographie Bearbeiten Umgebung von Zibritov Die Gemeinde befindet sich im Ostteil der Schemnitzer Berge am Oberlauf des Baches Bebrava eines rechtsseitigen Zuflusses der Krupinica Sudlich des Ortes findet man das Naturdenkmal Krupinske bralce auch Stangarigel genannt eine Formation von funfeckigen Andesitsaulen 2 Das Ortszentrum liegt auf einer Hohe von 494 m n m und ist neun Kilometer von Krupina entfernt Strassenentfernung Nachbargemeinden sind Svaty Anton im Westen und Norden Krupina im Osten Kraľovce Krnisov im Suden und Prencov im Sudwesten Geschichte Bearbeiten Evangelische Kirche Zibritov wurde zum ersten Mal 1266 als Seurdfolua beziehungsweise Seweret schriftlich erwahnt weitere historische Bezeichnungen sind unter anderen Sebrethfolua 1342 und Zibritowce 1773 1342 war das Dorf Besitz im Herrschaftsgebiet der Burg Litava ab der ersten Halfte des 16 Jahrhunderts der Burg Sitno 1629 war es Besitz des Geschlechts Kohary und im 19 Jahrhundert des Geschlechts Coburg 1576 wurde die Gemeinde von den osmanischen Truppen zerstort 1582 andere Quellen sprechen von 1586 errichtete man hier eine kleine Wehranlage 1715 hatte die Ortschaft eine Muhle und 31 Haushalte mit einer Tradition der Kohlerei 1828 zahlte man 38 Hauser und 233 Einwohner die als Landwirte Viehhalter und Waldarbeiter beschaftigt waren Bis 1918 gehorte der im Komitat Hont liegende Ort zum Konigreich Ungarn und kam danach zur Tschechoslowakei beziehungsweise heute Slowakei Bevolkerung BearbeitenNach der Volkszahlung 2011 wohnten in Zibritov 69 Einwohner davon 64 Slowaken Vier Einwohner gaben eine andere Ethnie an und ein Einwohner machte keine Angabe zur Ethnie 34 Einwohner bekannten sich zur romisch katholischen Kirche und 31 Einwohner zur Evangelischen Kirche A B Drei Einwohner waren konfessionslos und bei einem Einwohner wurde die Konfession nicht ermittelt 3 Bauwerke und Denkmaler Bearbeiten Glockenturm ehemalige Bastei Ruinen einer Wehranlage die durch Umbau der spatmittelalterlichen Ladislauskirche im Jahr 1582 1586 entstand Heute steht nur noch die ehemalige Bastei die spater als Glockenturm neu gewidmet wurde Bis 2009 befand sich dort eine Glocke aus der Werkstatte des Wiener Metallgiessers Balthasar Herold aus dem Jahr 1680 4 evangelische Kirche aus dem Jahr 1838Siehe auch Liste der denkmalgeschutzten Objekte in ZibritovEinzelnachweise Bearbeiten Slovenske slovniky Nazvy obci Slovenskej republiky Majtan 1998 Prirodna pamiatka Krupinske bralce enviroportal sk abgerufen am 13 Mai 2018 Ergebnisse der Volkszahlung 2011 slowakisch Zibritov apsida sk abgerufen am 13 Mai 2018Weblinks Bearbeiten Commons Zibritov Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Eintrag auf e obce sk slowakisch Gemeinden im Okres Krupina Bzovik Cerovo Cabradsky Vrbovok Cekovce Devicie Dolne Mladonice Dolny Badin Domaniky Drazovce Drienovo Dudince Hontianske Moravce Hontianske Nemce Hontianske Tesare Horne Mladonice Horny Badin Jalsovik Kozi Vrbovok Kraľovce Krnisov Krupina Lackov Ladzany Lisov Litava Medovarce Rykyncice Sebechleby Selce Senohrad Sudince Sudovce Terany Trpin Unatin Zemiansky Vrbovok Zibritov Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Zibritov amp oldid 222183855, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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