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Das Stadttor Porta de Aviz, 1839

Von der vorzeitlichen Besiedlung des Gebietes zeugen die Megalithen im Distrikt Évora. Nahe der Stadt befinden sich zahlreiche Relikte der Vorzeit. Am kleinen Fluss Ribeira liegt die größte Megalithanlage Portugals, die „Anta Grande do Zambujeiro“. Die Gründung der römischen Stadt Ebora Liberalitas Julia geht auf die Kaiserzeit zurück, der gut erhaltene Diana-Tempel mit seinen monumentalen Säulen zeugt noch heute vom römischen Erbe.

Im Jahre 715 wurde Évora (arabisch: Yabura) von den Mauren erobert und mit Burg und Moschee ausgebaut. Im September 1165 eroberte Geraldo sem Pavor (= „Gerald ohne Furcht“) durch eine List Évora für König Afonso Henriques. Mit Unterstützung des Ritterordens von Avis wurden die Mauren endgültig vertrieben. Dafür machte der Ritterorden Évora 1166 zu seinem anfänglichen Sitz, nannte sich anfangs auch Ritterorden Évora und umgab die Stadt mit einer Mauer, die bis heute weitgehend erhalten geblieben ist.

Seit dem 12. Jahrhundert ließen sich die portugiesischen Könige in Évora wählen. Ihr Hof in Évora wurde durch die Humanisten Garcia und André Resende, den Chronisten Duarte Galvão, den Theaterdichter Gil Vicente, den Bildhauer Nicolas Chanterene im 15. und 16. Jahrhundert zu einem Zentrum des portugiesischen Humanismus.

1559 gründete der Kardinal und spätere König Dom Henrique die Jesuiten-Universität. Évora verlor nach der Annexion Portugals durch Spanien 1580 bis 1637 erheblich an Bedeutung. Mit der Schließung der Universität 1759 durch den Marquês de Pombal verlor Évora endgültig seinen einstigen Rang. 1973 wurde die Universität Évora neu gegründet.

Der Diana-Tempel in Evora (Nachtaufnahme)

Aus römischer Zeit stammen der Diana-Tempel, die Burg sowie der AquäduktAqueduto de Água de Prata“. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die im Zentrum stehende Kathedrale von Évora, der ehemalige Königssitz Paço dos Condes de Basto und die seit dem 15. Jahrhundert existierende, aber erst 1979 wiedereröffnete Universität.

In einigen Straßen der Altstadt – zum Beispiel in der Travessa das Nunes, der Rua do Cano oder der Rua do Salvador – ist zu sehen, wie der Aquädukt im Laufe der Zeit zu Wohnzwecken umgestaltet wurde. In der engen Gasse Travessa Alcárcova de Cima sind ein gut erhaltenes Stück römischer Mauern sowie im Untergeschoss eines Wohnhauses römische Fundamente beachtenswert.

Der im Stadtzentrum gelegene Praça do Giraldo genannte Platz mit dem Marmorbrunnen und den Arkaden gehören ebenso zu den Sehenswürdigkeiten wie das Beinhaus Capela dos Ossos (Kapelle der Knochen), ein Kirchengebäude, an dessen Wänden menschliche Gebeine gestapelt sind.

Am Stadtrand, etwa einen Kilometer nordwestlich der Altstadt Évoras, befindet sich die Cartuxa Santa María de Scala Coeli, eine ehemalige Klosteranlage des Kartäuserordens. Die Kartause wurde bis 2011 von den Mönchen bewohnt und wird heute unter der Bezeichnung Convento da Cartuxa als Kultur- und Veranstaltungszentrum genutzt. Das Gelände ist der Öffentlichkeit zugänglich.

  • Historische Innenstadt von Évora

  • Römischer Aquädukt in der Travessa das Nunes

  • Capela dos Ossos in Évora

  • Am zentralen Giraldo-Platz

Kreis Évora

Évora ist Hauptstadt des Distrikt Évora und Sitz eines gleichnamigen Kreises (Concelho). Die Nachbarkreise sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn) Arraiolos, Estremoz, Redondo, Reguengos de Monsaraz, Portel, Viana do Alentejo sowie Montemor-o-Novo.

Der Kreis Évora unterteilt sich in die folgenden Gemeinden (Freguesias):

Kreis Évora
Gemeinde Einwohner
(2011)
Fläche
km²
Dichte
Einw./km²
LAU-
Code
Bacelo e Senhora da Saúde 18.233 46,50 392 070522
Canaviais 3.442 19,41 177 070515
Évora (São Mamede, Sé, São Pedro e Santo Antão) 4.738 1,13 4.187 070523
Malagueira e Horta das Figueiras 22.379 64,43 347 070524
Nossa Senhora da Graça do Divor 486 84,14 6 070502
Nossa Senhora da Tourega e Nossa Senhora de Guadalupe 1.151 263,34 4 070525
Nossa Senhora de Machede 1.123 185,19 6 070503
São Bento do Mato 1.151 66,55 17 070506
São Manços e São Vicente do Pigeiro 1.302 193,23 7 070526
São Miguel de Machede 794 81,52 10 070509
São Sebastião da Giesteira e Nossa Senhora da Boa Fé 1.082 75,38 14 070527
Torre de Coelheiros 715 226,24 3 070513
Kreis Évora 56.596 1.307,06 43 0705

Bevölkerungsentwicklung

Einwohnerzahl im Kreis Évora (1801–2011)
Jahr 1801 1849 1900 1930 1960 1981 1991 2001 2011
Einwohner 18 620 16 995 25 563 35 903 50 095 51 572 53 754 56 519 57 073

Kommunaler Feiertag

  • 29. Juni

Städtepartnerschaften

Évora pflegt Städtepartnerschaften mit

Der Bahnhof von Évora

Évora ist über die Linha de Évora mit dem Schienennetz des Landes verbunden.

Die Stadt liegt an der Autobahn A6.

Der Flugplatz Évora wird für Privat- und Sportflugzeuge und zu Ausbildungszwecken genutzt.

Évora ist in das landesweite Fernbusnetz der Rede Expressos eingebunden.

Der öffentliche Personennahverkehr im Stadtgebiet wird durch Buslinien der Transportes Rodoviários de Évora (TREVO) bedient.

Entdecker Pedro Fernandes de Queirós (portugiesische Schreibweise)

Eine Reihe bekannter Persönlichkeiten sind in Évora geboren, insbesondere im 16. Jahrhundert, darunter der Chronist und Dichter Garcia de Resende († 1536), der Heerführer Cristóvão da Gama (1516–1542, Sohn Vasco da Gamas), Prinz Johann Manuel von Portugal (1537–1554, Vater des schicksalhaften Königs D. Sebastião), der Entdecker Pedro Fernandes de Queirós (1565–1614) oder auch der Komponist Gaspar Fernandes (1566–1629).

Aus jüngerer Zeit sind der Physiker João Magueijo (* 1967), der Fado-Sänger Duarte (* 1980) oder der Handballtorwart Hugo Laurentino (* 1984) zu nennen.

Commons: Évora – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. www.ine.pt – Indikator Resident population by Place of residence and Sex; Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatística
  2. Übersicht über Code-Zuordnungen von Freguesias auf epp.eurostat.ec.europa.eu
  3. Website der TREVO (Memento desOriginals vom 8. März 2014 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/trevo.com.pt, abgerufen am 7. März 2014
Normdaten (Geografikum): GND:4085639-2(OGND, AKS) | LCCN:n80057297 | VIAF:123103045

Evora portugiesische Stadt im gleichnamigen Kreis und Distrikt in der Region Alentejo Sprache Beobachten Bearbeiten Dieser Artikel erlautert die portugiesische Stadt Evora zu anderen Bedeutungen siehe Evora Begriffsklarung Evora IPA ɛvuɾɐ ist eine Stadt im Alentejo in Portugal deren historisches Zentrum 1986 in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen wurde Sie hat etwa 57 000 Einwohner Stand 30 Juni 2011 und ist Hauptstadt des gleichnamigen Distrikts Ausserdem ist sie Sitz des Erzbistums Evora und einer staatlichen Universitat EvoraWappen KarteBasisdatenRegion AlentejoUnterregion Alentejo CentralDistrikt EvoraConcelho EvoraKoordinaten 38 34 N 7 55 W 38 5675 7 9155555555556 Koordinaten 38 34 N 7 55 WEinwohner 56 596 Stand 30 Juni 2011 1 Flache 1 307 06 km Stand 1 Januar 2010 2 Bevolkerungsdichte 43 Einwohner pro km Postleitzahl 700xKreis EvoraFlagge KarteEinwohner 56 596 Stand 30 Juni 2011 1 Flache 1 307 06 km Stand 1 Januar 2010 2 Bevolkerungsdichte 43 Einwohner pro km Anzahl der Gemeinden 12VerwaltungAdresse der Verwaltung Camara Municipal de Evora Edificio Pacos do Municipio Pateo do Salema 7004 506 EvoraPrasident der Camara Municipal Carlos Pinto de Sa CDU Website www cm evora pt Vorlage Infobox Municipio Wartung Verwaltungname ist leer Panorama EvoraInhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Sehenswurdigkeiten 3 Verwaltung 3 1 Kreis Evora 3 2 Bevolkerungsentwicklung 3 3 Kommunaler Feiertag 3 4 Stadtepartnerschaften 4 Verkehr 5 Sohne und Tochter der Stadt 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseGeschichte Bearbeiten Das Stadttor Porta de Aviz 1839 Von der vorzeitlichen Besiedlung des Gebietes zeugen die Megalithen im Distrikt Evora Nahe der Stadt befinden sich zahlreiche Relikte der Vorzeit Am kleinen Fluss Ribeira liegt die grosste Megalithanlage Portugals die Anta Grande do Zambujeiro Die Grundung der romischen Stadt Ebora Liberalitas Julia geht auf die Kaiserzeit zuruck der gut erhaltene Diana Tempel mit seinen monumentalen Saulen zeugt noch heute vom romischen Erbe Im Jahre 715 wurde Evora arabisch Yabura von den Mauren erobert und mit Burg und Moschee ausgebaut Im September 1165 eroberte Geraldo sem Pavor Gerald ohne Furcht durch eine List Evora fur Konig Afonso Henriques Mit Unterstutzung des Ritterordens von Avis wurden die Mauren endgultig vertrieben Dafur machte der Ritterorden Evora 1166 zu seinem anfanglichen Sitz nannte sich anfangs auch Ritterorden Evora und umgab die Stadt mit einer Mauer die bis heute weitgehend erhalten geblieben ist Seit dem 12 Jahrhundert liessen sich die portugiesischen Konige in Evora wahlen Ihr Hof in Evora wurde durch die Humanisten Garcia und Andre Resende den Chronisten Duarte Galvao den Theaterdichter Gil Vicente den Bildhauer Nicolas Chanterene im 15 und 16 Jahrhundert zu einem Zentrum des portugiesischen Humanismus 1559 grundete der Kardinal und spatere Konig Dom Henrique die Jesuiten Universitat Evora verlor nach der Annexion Portugals durch Spanien 1580 bis 1637 erheblich an Bedeutung Mit der Schliessung der Universitat 1759 durch den Marques de Pombal verlor Evora endgultig seinen einstigen Rang 1973 wurde die Universitat Evora neu gegrundet Der Diana Tempel in Evora Nachtaufnahme Sehenswurdigkeiten BearbeitenAus romischer Zeit stammen der Diana Tempel die Burg sowie der Aquadukt Aqueduto de Agua de Prata Weitere Sehenswurdigkeiten sind die im Zentrum stehende Kathedrale von Evora der ehemalige Konigssitz Paco dos Condes de Basto und die seit dem 15 Jahrhundert existierende aber erst 1979 wiedereroffnete Universitat In einigen Strassen der Altstadt zum Beispiel in der Travessa das Nunes der Rua do Cano oder der Rua do Salvador ist zu sehen wie der Aquadukt im Laufe der Zeit zu Wohnzwecken umgestaltet wurde In der engen Gasse Travessa Alcarcova de Cima sind ein gut erhaltenes Stuck romischer Mauern sowie im Untergeschoss eines Wohnhauses romische Fundamente beachtenswert Der im Stadtzentrum gelegene Praca do Giraldo genannte Platz mit dem Marmorbrunnen und den Arkaden gehoren ebenso zu den Sehenswurdigkeiten wie das Beinhaus Capela dos Ossos Kapelle der Knochen ein Kirchengebaude an dessen Wanden menschliche Gebeine gestapelt sind Am Stadtrand etwa einen Kilometer nordwestlich der Altstadt Evoras befindet sich die Cartuxa Santa Maria de Scala Coeli eine ehemalige Klosteranlage des Kartauserordens Die Kartause wurde bis 2011 von den Monchen bewohnt und wird heute unter der Bezeichnung Convento da Cartuxa als Kultur und Veranstaltungszentrum genutzt Das Gelande ist der Offentlichkeit zuganglich Historische Innenstadt von Evora Se Kathedrale von Evora Romischer Aquadukt in der Travessa das Nunes Capela dos Ossos in Evora Am zentralen Giraldo PlatzVerwaltung BearbeitenKreis Evora Bearbeiten Evora ist Hauptstadt des Distrikt Evora und Sitz eines gleichnamigen Kreises Concelho Die Nachbarkreise sind im Norden beginnend im Uhrzeigersinn Arraiolos Estremoz Redondo Reguengos de Monsaraz Portel Viana do Alentejo sowie Montemor o Novo Der Kreis Evora unterteilt sich in die folgenden Gemeinden Freguesias Kreis Evora Gemeinde Einwohner 2011 Flache km Dichte Einw km LAU CodeBacelo e Senhora da Saude 18 233 46 50 392 070522Canaviais 3 442 19 41 177 070515Evora Sao Mamede Se Sao Pedro e Santo Antao 4 738 1 13 4 187 070523Malagueira e Horta das Figueiras 22 379 64 43 347 070524Nossa Senhora da Graca do Divor 486 84 14 6 070502Nossa Senhora da Tourega e Nossa Senhora de Guadalupe 1 151 263 34 4 070525Nossa Senhora de Machede 1 123 185 19 6 070503Sao Bento do Mato 1 151 66 55 17 070506Sao Mancos e Sao Vicente do Pigeiro 1 302 193 23 7 070526Sao Miguel de Machede 794 81 52 10 070509Sao Sebastiao da Giesteira e Nossa Senhora da Boa Fe 1 082 75 38 14 070527Torre de Coelheiros 715 226 24 3 070513Kreis Evora 56 596 1 307 06 43 0705Siehe auch Estabelecimento Prisional de Evora Bevolkerungsentwicklung Bearbeiten Einwohnerzahl im Kreis Evora 1801 2011 Jahr 1801 1849 1900 1930 1960 1981 1991 2001 2011Einwohner 18 620 16 995 25 563 35 903 50 095 51 572 53 754 56 519 57 073Kommunaler Feiertag Bearbeiten 29 JuniStadtepartnerschaften Bearbeiten Evora pflegt Stadtepartnerschaften mit Frankreich Chartres in Frankreich Portugal Angra do Heroismo in Portugal Russland Susdal in Russland Mosambik Ilha de Mocambique in Mosambik Norwegen Tonsberg in Norwegen Der Bahnhof von EvoraVerkehr BearbeitenEvora ist uber die Linha de Evora mit dem Schienennetz des Landes verbunden Die Stadt liegt an der Autobahn A6 Der Flugplatz Evora wird fur Privat und Sportflugzeuge und zu Ausbildungszwecken genutzt Evora ist in das landesweite Fernbusnetz der Rede Expressos eingebunden Der offentliche Personennahverkehr im Stadtgebiet wird durch Buslinien der Transportes Rodoviarios de Evora TREVO bedient 3 Sohne und Tochter der Stadt Bearbeiten Entdecker Pedro Fernandes de Queiros portugiesische Schreibweise Eine Reihe bekannter Personlichkeiten sind in Evora geboren insbesondere im 16 Jahrhundert darunter der Chronist und Dichter Garcia de Resende 1536 der Heerfuhrer Cristovao da Gama 1516 1542 Sohn Vasco da Gamas Prinz Johann Manuel von Portugal 1537 1554 Vater des schicksalhaften Konigs D Sebastiao der Entdecker Pedro Fernandes de Queiros 1565 1614 oder auch der Komponist Gaspar Fernandes 1566 1629 Aus jungerer Zeit sind der Physiker Joao Magueijo 1967 der Fado Sanger Duarte 1980 oder der Handballtorwart Hugo Laurentino 1984 zu nennen Hauptartikel Liste von Sohnen und Tochtern der Stadt EvoraWeblinks Bearbeiten Commons Evora Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Camara Municipal de Evora portugiesisch spanisch englisch Evora Eine Historische Stadt portugiesisch Evora Ortsbeschreibung im Online Reisefuhrer Alentejo Evora BildgalerieEinzelnachweise Bearbeiten a b www ine pt Indikator Resident population by Place of residence and Sex Decennial in der Datenbank des Instituto Nacional de Estatistica a b Ubersicht uber Code Zuordnungen von Freguesias auf epp eurostat ec europa eu Website der TREVO Memento des Originals vom 8 Marz 2014 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Monte in Braga 2019 Naturerbe Laurisilva von Madeira 1999 Most Ancient European Towns Network Argos Griechenland Beziers Frankreich Cadiz Spanien Colchester Grossbritannien Cork Irland Evora Portugal Maastricht Niederlande Roskilde Danemark Tongeren Belgien Worms Deutschland Normdaten Geografikum GND 4085639 2 OGND AKS LCCN n80057297 VIAF 123103045 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Evora amp oldid 215369567, wikipedia, wiki, deutsches, deutschland,

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